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  Der hund



  Einführung   Wissenschaftler nehmen an, dass der Zähmungsprozess des heutigen Haushundes vor 12000 Jahren begann. Diese Theorie wird durch ein versteinertes Skelett untermauert, welches kürzlich in Asien gefunden wurde. Bei diesem Skelett handelt es sich um einen Mann, dessen Hand auf dem Kopf seines Hundes liegt, welcher ausgestreckt an seiner Seite ruht.         Wie der Hund entstanden ist   Vor sehr langer Zeit, ging ein Mann durch ein schneebedecktes Tal, wo es sehr kalt und stürmisch war. Dort fand er eine schwache Wölfin die für ihn keine Bedrohung war, weil sie eine Verletzung an der linken Pfote hatte. Deshalb nahm er sie, zu sich in seine Höhle.

Dort zähmte er sie, züchtete sie und ihre nachkommen wurden zum Hund, der dem Menschen half und ein guter Freund war.         Welche Vorfahren hat der Hund   Als das Zeitalter des Eligozähn begann, hatten sich aus dem Miacis zwei arten entwickelt. Die eine war der Daphneaus, ein schwerknochiges Tier. Als weitere Millionen Jahre vergangen waren, entwickelte sich der Daphneaus zum heutigen Bären. Der andere nachkomme der Miacidae, war schlank und geschmeidig. Er konnte nicht mehr auf die Bäume klettern, denn seine Beine waren zu lang.

Dafür war er ein schneller Läufer geworden. Sie sahen dem heutigen Hund sehr ähnlich. Aus einem dieser arten entwickelte sich der Afrikanische  Wildhund. Einer der anderen war der Vorfahre der Schakale und Hyänen. Der letzte war der Vorfahre der heutigen Wölfe, Füchse und Hunde.                                                 Hochheben                       Das Skelett                                                           Das Exterieör                                                           Nachwuchs/Fortpflanzung und Entwicklung   Hunde haben genau wie andere Tiere den Instinkt, für Nachwuchs zu sorgen.

Im Alter von acht bis zwölf Monate kann ein Rüde zum ersten mal decken, also eine Hündin befruchten. Leider werden in jedem Jahr Tausende von Welpen geboren, die kein richtiges Zuhause haben. Währ einen Rüden hält, muss darauf gefasst sein, dass er sich auf die Suche nach einer Hündin macht und dafür für einige Tage verschwindet. Ist in der Nähe gerade eine läufige Hündin, hilft darum nur ständiges Anleinen und Aufpassen. Deshalb lassen manche Hundebesitzer ihren Hund kastrieren. Eine Hündin wird, wenn sie acht Monate alt ist, alle sechs Monate läufig.

In dieser Zeit, die ungefähr drei Wochen dauert, kann sie tragend werden. Wenn man keinen Nachwuchs haben möchte, sollte man sie immer an der Leine führen. Während dieser Zeit wird die Hündin bluten, das ist völlig normal. Manche Hundebesitzer lassen ihre Hündin sterilisieren. Wenn man nicht will, das sie Welpen bekommt, dann kann man sie innerhalb der ersten zwei tagen zum Tierarzt bringen und ihr eine Spritze zur Verhütung geben lassen. Versuche niemals Hunde während des Deckens zu trennen, sie können sich dabei verletzen.

Wenn eine Hündin Junge bekommt, muss man sich gut über die Aufzucht, von Welpen, informieren. Außerdem ist ein Tierarztbesuch, während der Tragzeit, sowieso kurz vor der Geburt wichtig um festzustellen, ob alles in Ordnung ist oder ob Komplikationen beim Welpen zu erwarten sind. Während der ersten vier Wochen wird die Hündin noch normal fressen, aber später wird sie das dreifache an Futter verbrauchen. Normalerweise braucht eine Hündin keine Hilfe bei der Geburt. Trotzdem mag eine Haushündin gerne wenn jemand bei ihr ist, weil sie sich dann sicher fühlt. Während der ersten Woche nach der Geburt, sollte man sie sorgfältig beobachten, um irgendwelche Krankheiten sofort zu erkennen.

Die Mutter und ihre Welpen sollten ungefähr drei Wochen später gründlich vom Tierarzt versucht werden.         Von der Trächtigkeit bis zum Tot   Eine Hündin trägt 9 Wochen Anzahl pro Wurf: Kleine Rassen 1-6 Welpen Große Rassen 5-12 Welpen Die Welpen öffnen ihre Augen am 9. -12. Tag Das Absetzen kann beginnen ab 4 Wochen Welpen kann man von der Mutter trennen mit 8-10 Wochen Das letzte Alter für eine Hündin, um Junge zu bekommen ist ½ Jahre Durchschnittliche Lebenserwartung 10-15 Jahre         Der Welpe verlässt seine Familie   Nach 8-10 Wochen ernährt sich der Hund von fester Nahrung. Welpenfutter aus Dosen oder Trockenfutter. Er ist dann nicht mehr von der Mutter abhängig.




Der Hund kann von seiner Mutter in der zwölften Woche getrennt werden.         Erziehung   Es erfordert viel Zeit und Geduld einen Hund zu erziehen. Wenn er etwas richtig macht, muss er gelobt werden. Wenn er etwas falsch macht, sagt man mit energischer Stimme AUS, schrei jedoch niemals. Es beginnt damit ein paar Grundbegriffe, seinem Hund beizubringen. Wenn er beginnt zu gehorchen, fängt man an ihn an die Leine zu nehmen und ihn mit locken dazu zu bringen, das er dir folgt.

Es macht Spaß ihm einfache Dinge beizubringen. Es könnte hilfreich sein beim üben von ein paar Übungen ein Erziehungshalsband zu verwänden. Ein Erziehungshalsband ist: Ein Halsband wo gleich eine Leine dran ist, wenn man an der Leine zieht, wird das Halsband dadurch zusammen gezogen.         Wie spricht der Hund?   Hunde können nicht sprechen, aber sie können sich verständigen. Sie geben laute von sich, sie winseln, kläffen, brummen, knurren, wimmern und bellen. Diese Geräusche haben alle eine natürliche Bedeutung und wenn der Hund einen verständnisvollen Herren hat, kann er ihm die meisten Dinge mitteilen.

Er kann durch die vielen Läute liebe oder hass äußern. Natürlich kann er auch einen Wunsch deutlich machen. Noch wichtiger ist es, dass ein Hund seinen Herren verstehen kann. Sehr viele Tiere können daran gewöhnt werden die menschliche Sprache zu verstehen. Das ist ein sehr wichtiger Grund für die Verbindung zwischen dem Hund und dem Menschen. Wenn Lebewesen einander verstehen wird Freundschaft oft leicht gewonnen.

            Futter und Pflege   Der Hund sollte zwei mal am Tag gefüttert werden. Es bleibt dem Hundebesitzer selbst überlassen ob er Trockenfutter oder Dosenfutter verfüttert. Hartes Trockenfutter hat den forteil, dass Zahnstein und Zahnbelag beim Fressen entfernt werden. Das Dosenfutter sollte nach 30 Minuten aus Sauberkeitsgründen entfernt werden. Ebenso wichtig ist auch Wasser dazu zu Stellen, der Wassernapf sollte immer wieder aufgefüllt werden, spätestens zu den Fütterungszeiten sollte das Wasser erneut werden. Die Hundepflege sieht so aus: Das der Hund möglichst jeden Tag gebürstet wird.

Die Augen und Ohren können mit einem nassen Tuch ausgewischt werden. (Es dürfen keine spitzen Gegenstände verwendet werden.) Tierarzt: Man sollte ca. 4 mal im Jahr mit seinem Hund zum Tierarzt gehen, um überprüfen zu lassen, ob er krank ist oder Anzeichen macht in der nächsten Zeit krank zu werden. Wenn es so aussieht als wenn er krank währe sollte man  trotzdem mit seinem Hund zum Tierarzt zu gehen, auch wenn man vor kurzer Zeit erst da war. Zahnstein:  Wenn man seinem Hund nur Dosenfutter gibt, kann es passieren das er Zahnstein bekommt.

In einem ganz schlimmen Fall sieht es so aus:                 Dann muss man mit seinem Hund zum Tierarzt gehen, der es dann mit einem Kratzer fasst anschürft. Danach muss man seinem Hund mindestens ein Monat lang mit Trockenfutter füttern, damit der Rest vom Zahnstein abgekaut wird. Damit kein neuer Zahnstein entsteht sollte man weiterhin nur Trockenfutter und ab und zu oder öfter mal Dosenfutter verfüttern. Snacks: Man sollte seinem Hund ruhig mal ein paar Leskalis, zur Belohnung geben, jedoch nicht zu oft. Impfung: Der Hund sollte zwei mal im Jahr eine Impfung bekommen, gegen: Würmer, Zecken, Läuse, Insekten und eventuell gegen Flöhe der wenn man das nicht möchte sollte man ihm ein Flohhalsband umbinden.         Stubenreinheit                                                       Ein Welpe lässt sich ohne Probleme zur Stubenreinheit erziehen.

Man muss jedoch geduld haben. Wenn er an den falschen Platz macht, darf man ihn nicht gleich zu hart bestrafen, weil er es noch nicht besser weiß. Wenn er etwas richtig macht, muss man ihn aber auch viel Loben. Mann sollte mit seinem Hund von klein auf an morgens, abends und auch nach allen Mahlzeiten nach draußen gehen. Wenn er sich daran gewöhnt hat, fängt er auch schon von allein an, an der Tür zu Kratzen, wenn er muss. Wenn er auf dem Boden macht, reinige die Stelle gut und sprühe sie danach mit Essig ein.

Der Geruch wird ihn davon abhalten, den selben Platz noch einmal zu benutzen. Wenn man es gerade bemerkt, dass er das tut, sagt man: Aus, Nein oder Pfui. Wenn man es auch später bemerkt sollte man ihn nicht bestrafen, weil er es schon wieder vergessen hat. Die meisten Welpen sind mit sechs Wochen Stubenrein, wenn man aber kein Garten hat, dauert es meistens länger, weil man es oft nicht rechzeitig nach draußen schafft. Dann holt man am besten Zeitungspapier und sorgt dafür, dass der Welpe auf das Papier macht. Wenn man das nächste mal rausgeht, sollte man das Papier dort hinlegen wo er hinmachen sollte.

        Zubehör und Kosten   Wenn man sich einen Hund gekauft hat braucht man noch: - Leine und Halsband - Hundemarke - Futternäpfe und Trinknapf - Schlafplatz, Hundehütte, Zwinger oder Korbchen im Haus - Fellbürste   Auffallende Kosten für einen Hund sind: - Hundehaftversicherung  - Hundesteuern - Futter - Arztkosten         Gesundheit   Es gibt Krankheiten die für Hunde ansteckend sind. Davor sollte man seinen Hund mit Impfungen schützen, denn sie können sehr gefährlich sein. Welpen müssen schon im Alter von 6 bis 8 Wochen und noch einmal von 8 bis 12 Wochen oder wann es der Tierarzt sagt Geimpft werden. Danach sollte man jedes Jahr auffrischen lassen. Es kann gefährlich sein, wenn man seinen Hund nicht regelmäßig impft. Damit schützt man nicht nur seinen Hund sondern auch noch andere Hunde.



Flöhe: Man sollte seinen Hund regelmäßig gegen Flöhe behandeln. In der Zoohandlung oder beim Tierarzt gibt es Sprays oder Puders für den Hund und seinen Korb. Auslauf   Hunde brauchen ihren Täglichen Auslauf, weil sie dadurch fit bleiben. Außerdem würden sie sich auch nur in der Wohnung langweilen. Man wird zwar manchmal keine Lust haben, aber wenn man sieht wie er mit dem Schwanz wedelt, wenn er die Leine entdeckt und die Ohren spitzt, wenn man sagt: Ausgehen, muss man einfach mit ihm spazieren gehen. Falls man mal die Leine los lasst, darf man ihm nicht hinterher jagen, weil er dann denkt, dass man mit ihm spielt und vor einen weg läuft.

Mann sollte in die andere Richtung laufen und ihn rufen und wenn er kommt sollte man ihn loben.         Warum lieben Hunde den Menschen   Nicht alle Hunde sind freundlich, einen fremden Hund sollte man sich langsam nähren. Aber im ganzen ist der Hund eine ganz freundliche Tierart, besonders bei Menschen. Es gibt verschiedene Gründe für dieses verhalten. Der nächstliegende ist wahrscheinlich, die Fähigkeit des Hundes, die Sprache des Menschen ein wenig zu verstehen, deshalb kann er sich mit dem Menschen verständigen. Der Hund ist von Natur aus ein geselliges Tier, es gibt natürlich manche Rassen die weniger gesellig sind und einige mehr.

Weil der Wolf sein Vorfahre ist Teamwork sehr wichtig. Bei der Jagt lösen sie sich gegenseitig ab und verfolgen das Tier bis es erschöpft ist. Wenn das Tier noch eine Bedrohung für das Tier ist, kämpfen sie abwechselnd. Viele andere Raubtiere jagen für sich allein. Die Wölfe bringen auch andere Artgenossen, die selbst nicht jagen können, Nahrung von der Jagt mit. Ein Wolfsvater bringt das Futter ins Lager und bewacht die Jungen.

Die Eltern zeigen den Jungen, wie man sich richtig verhält, um am Leben zu bleiben. Die Eltern kämpfen bis zum Tot um ihre Jungen zu schützen. Das zeigt ihren geselschafts instinstinkt. Den sonst nur die Affen und Menschen haben.         Gebrauchshunde   Seit dem es den Hund gibt, sind sie dazu da, um den Menschen bei verschiedenen Tätigkeiten zu helfen. Durch die Kreuzigung verschiedener Hunderassen sind immer wieder neue Rassen entstanden.

Diese hatten immer wieder neue Eigenschaften, so wurde z.B. aus Jagdhunden Hütehunde. Sogar zwischen den Herdehunden z.b. gibt es große unterschiede allein schon zusammenzuhalten und treiben der Herde, z.

b. Border Collies arbeiten mit Augenkontakt. Der Pudel hingegen versucht es mit lauten, die er von sich gibt. Diese großen unterschiede beweisen mit wie vielen Hunderassen, die einzelnen Hunderassen gekreuzt sind. Viele verschiedene Hunderassen weisen auf besondere Eigenschaften hin. Wie z.

b. der Wachhund er eignet sich gut als Polizeihund. Jagdhund: Der Jagdhund dient dem Menschen schon lange. Er treibt dem Jäger die Beute zu. Da Hunde so eine feine Nase haben, verfolgen sie eine Fährte, eines Tieres und stöbern es auf. Da er so schnell und wendig ist, fängt er auch die meisten Tiere.

Wegen dieser Fähigkeit wurde er zum Jagdhund ausgebildet. Hirtenhunde: Die Hirtenhunde gibt es schon sehr lange. Er treibt dem Hirten die Herde zusammen und überwachen sie. Einige arbeiten mit Blickkontakt, andere wiederum geben Läute von sich und noch andere zwicken den Tieren in die Beine. Der Hirtenhund ist ein geselliger Hund (Tier). Wachhunde: Der Wachhund lebt meistens auf großen Höfen.

Er ist dazu da Einbrecher und Diebe zu verjagen oder stellt sie, gibt jedoch immer Alarm. Wenn noch andere Tiere mit auf dem Hof leben, gibt er auch immer Alarm, wenn etwas mit ihnen nicht stimmt. Der Wachhund ist ein Einzelgänger. Polizeihunde:  Der Polizeihund dient der Polizei Verbrecher, Drogendieler, Rauschgiftverkäufer und viele andere Sachen aufzuspüren. Er muss sehr schnell sein. Er muss z.

b. bei verfolgungsjagten zu Fuß z.b. Hecken und andere Hindernisse überwinden. Wenn er einen Verbrecher geschnappt hat, bellt er ihn an und wartet bis sein Herrchen (die Polizei) kommt. Er nimmt schnell verten auf und geht ihnen nach, lässt sich aber durch nichts ablenken.

Blindenhunde: Blindenhunde haben eine sehr schwere Aufgabe zu erfüllen. Sie müssen sich einer sehr langen und schweren Ausbildung unterziehen. Blindenhunde haben die Aufgabe z.b. einen Blinden durch die Stadt oder über die Straße zu führen. Oder wenn einen Blinden etwas runter fällt und er es nicht wieder finden kann, hebt der Blindenhund es auf.

Blindenhunde müssen sehr Liebe und verlässliche Hunde sein. Schlittenhunde: Schlittenhunde sind meistens Huskys die ein sehr dickes Fell haben, das sie vor Kälte schützt. Schlittenhunde müssen in Eis- und Schneegebiete Schlitten ziehen, über sehr lange Strecken hinweg. Sie ziehen den Schlitten meistens in Zügen von 6 bis allerhöchstens 12 Hunden und sie laufen immer zu zweit nebeneinander. Sie tun das hauptsächlich für die Eskimos, aber auch für andere Menschen, um die Beute von ihnen nach Hause zu bringen.               Jagt und Schutzhunde   Der Mensch erkannte schon früh, das der Hund ein wertvoller verbündeter sein kann, der sich leicht abrichten lässt.



Verschiedene Funde, z.b. Höhlenmalerei und Tempelschnitzereien zeigen Hunde, die für Menschen arbeiten oder mit ihnen Spielen. Große, wolfsähnliche Hunde sind schon mit Bodenschützen vor vielen Jahren auf die Jagt gegangen. Den riesigen Masttief ähnlichen Hund zogen schon in der Zeit um 2500 Christus in den Krieg. Während die Phatnaohnen des alten Ägypten schon große, geschmeidige, unseren heutigen "Prestige" Hunden sehr ähnliche Hunde gezüchtet haben.

Heute existieren etwa 200 verschiedene Hunderassen, sie weisen eine erstaunliche Vielfalt von Farben, Formen und Größen auf von dem mächtigen Mastriffs bis zu dem kleinen Spielzeugähnlichen Züchtungen hin. Auch ihre Verwendungszwecke sind äußerst unterschiedlich: Für die Jagt, als Wachhund, auf der Rennbahn, um Schlitten zu ziehen, als Zusammenhalt Hirtenhund von Vieherden, als Blindenhund und um Polizisten zu helfen, Verbrecher zu fangen, sowie Drogen und Sprengstoff aufzuspüren. Für all diese verschiedenen Zwecke werden verschiedene Rassen gezüchtet.         Treue Gefährten des Menschen   Auf der ganzen Welt sind Hunde und Menschen praktisch unzertrennliche Gefährten geworden. Dank seinen natürlichen Beschützer Instinktes ist der Hund der perfekte Wächter für die Familie, Fabriken oder Geschäfte, da er als Familienhund sehr lieb ist oder als Wachhund allein "scharf" genannt werden kann. Doch seine wichtige Rolle besteht immer noch darin, Spielgefährte und Freund des Menschen zu sein, als stiller, schweigsamer Vertrauter und sehr treue Kameraden.

    Preisgekrönte Hunde   In Großbritannien werden die großen Hundeschauen abgehalten. Bei jeder der 6 bis 7 Großveranstaltungen, etwa 10000 Hunde angemeldet. Die US oder Australien haben dagegen oft nur 4000 Teilnehmer. Bei den Wettkämpfen gibt es Unterteilungen z.b. in junge Hunde und alte Hunde, abgerichtete Hunde und so weiter.

Die jeweiligen Sieger der einzelnen Gruppen. Welche von Fachmänner der jeweiligen Rasse, die sogenannten Preisrichter ausgewählt werden, werden später gegeneinander um den Preis "Schausieger" Kämpfen. Bei der Bewertung ist wichtig: Struktur des Fells, Farbe und Musterung so wie Mängel welche Strafpunkte geben. Die Richterinnen werden vom jeweiligen Hunde Züchterverbänden festgelegt.         Wie man sich seinen Hund aussucht   Einen geeigneten Hund sucht man nach folgenden Punkten aus:   -         Größe des Hundes -         Vorhandener Platz -         Eigenschaften des Hundes -         Temperament des Hundes -         Einzelgänger oder Geselliger Hund -         Pflege -         Kinderfreundlichkeit -         Aussehen -         Rasseeigenschaften   Das waren die 9 wichtigsten Punkte an die man sich halten sollte wenn man sich einen geeigneten Hund aussuchen möchte.     Hunde sind in ihrer Größe, ihrem Temperament und Bewegungsdrang sehr unterschiedlich.

Es ist wichtig ein Tier auszusuchen, das zu ihrem und seiner Umgebung passt. Es hängt davon ab, ob man in einer Stadt oder auf dem Land lebt, wie viel Zeit man für Lauf und Pflege hat und wie Groß und Kräftig er sein darf, damit man mit ihm fertig wird.   Vergleich:                           Alle Hunde, von der riesigen Dogge bis zum Zwerg Chihuahua, stammen vom gleichen Ahn, dem Wolf, ab. Man misst ihre Schulterhöhe am Wiederrist, auf der Wirbelsäule zwischen den Schulterblättern.         Wie viele Rassen gibt es heute?   Ein Züchterverband nennt 125 Hunderassen. Darunter sind natürlich viele Züchtungen, die nur Mischlinge (Abarten) einer Rasse sind.

Die Züchtungen einer besonderen Rasse geht immer noch weiter. Eine Hundezüchtung ist eine vielseitige Angelegenheit, wobei viele Züchter versuchen, Hunde mit einzigen Eigenschaften zu Züchten. Sie werden zu ganz bestimmten Größen, einer besonderen Körperform, Haltung, Farbe, Temperament, Intieligenz und Aussehen gezüchtet. Die Zahl der Mischlinge scheint unendlich zu sein und doch bleibt die Tatsache unverändert. Der Hund, wie er auch heute anders aussehen mag, ist immer das gleiche Tier.  

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