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  Der regenwald



Der (tropische) Regenwald Normaler Tag im Tropischen Regenwald:Der Tag beginnt gegen halb 6 morgens fast ohne Dämmerung. Die Sonne steigt steil empor. Gegen 8 Uhr zeigt das Thermometer bereits 22° Celsius. Gegen Mittag wird es drückend heiß. Gegen 15 Uhr bricht ein starkes Gewitter los. Die feuchte Luft steigt auf, im triefend nassen Boden verdunstet viel Wasser.

Der Tropische Regenwald ist ein gigantisches Ökosystem, etwa 2 mal so groß wie ganz Mitteleuropa. In diesem Ökosystem herrscht eine große Artenvielfalt, wie kaum anderswo auf der Welt. Dass der Regenwald ebenso wichtig für unser Überleben wie gefährdet ist, ist inzwischen überall bekannt. Gebiete der Erde mit tropischem Regenwald: - Mittel- und Südamerika (Brasilien, Venezuela, Ecuador, Guyana)- Zentralafrika (Kongo, Kamerun)- Madagaskar- Südostasien (Borneo, Sumatra, Celébes, Neuguinea) Im Regenwald gibt es keine Jahreszeiten, es ist immer ungefähr gleich warm. Die Bäume, die man in verschiedene sog. Stockwerken einteilt, leben vom Humus, der aus am Boden liegenden Blättern und abgestorbenen Pflanzen entsteht.

Der Regenwald ist natürlich gewachsen. Pro Hektar Wald existieren ca. 100 verschiedene Baumarten. Stockwerke (von unten nach oben): - Humus- Farne, Kräuter usw.- Kronenschicht mit geschlossenem Blätterdach- Baumriesen bis 70m Brandrodung: Waldstücke werden abgebrannt, um Felder anzulegen Landwechselwirtschaft: jedes Jahr werden neue Felder angelegt und alte stillgelegt Sekundärwald: Wald, der auf einem stillgelegten Feld nachwächst  

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