Magersucht
Die Anzeichen für Magersucht
Die Betroffenen sind nicht einfach nur dünn sondern wegen mindestens 15% als sie eigentlich sollten. Außerdem weisen sie folgende Persönlichkeiten auf:
- Ihnen reicht nicht eine gute und schlanke Figur sondern ihre Figur muss perfekt sein. Sie fürchten zuzunehmen und sie leugnen, gefährlich dürr zu sein.
- Sie kontrollieren ihr Gewicht übertrieben, indem sie mehrmals täglich sich wiegen oder sie machen Markierungen an Gürteln oder Maßbändern.
- Auch treiben sie übermäßig Sport, um Kalorien zu verbrennen. Das machen sie selbst, wenn sie krank erschöpft, krank oder verletzt sind.
Behandlung von Magersüchtigen
medizinische Untersuchung um den Zustand des Patienten zu bestimmen
In manchen Fällen muss der Patient ins Krankenhaus eingeliefert werden aber in anderen Fällen ist eine ambulante Therapie ratsam.
Die Behandlung wird in der Regel vom Arzt, Ernährungsberater und Psychotherapheut durchgeführt, um die physische Gesundheit wiederherzustellen und gestörte Selbstwahrnehmung zu überwinden. Den Betroffenen wird auch geraten sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen.
Die Therapie der Magersüchtigen ist in zwei Abschnitte unterteilt. Das wichtigste der Behandlung ist, dass der Patient wieder Gewicht zunimmt, um den körperlichen Folgeschäden entgegenzuwirken.
Wenn das Körpergewicht des Patienten unter 75% des Normalgewichts liegt, die körperliche Verfassung, lebensbedrohlich ist oder aufgrund der depressiven Verstimmung Selbstmordgefahr besteht, sollte die Behandlung zunächst im Krankenhaus stattfinden.
Da die Erkrankten meist ihre schlimme Situation gar nicht wahrnehmen, muss ihnen häufig Nahrung durch Infusionen zugeführt werden. Dieses ist aber nur eine Lösung für kurze Zeit, denn die Erkrankten sollen schnell lernen die Verantwortung über ihr Gewicht selbst zu übernehmen.
Es ist aber auch wichtig, dass die Ursachen zur Erkrankung geführt werden, im der Laufe der Behandlung behandelt werden.
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