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  Vervielfältigungstechniken von der antike bis zur erfindung des buchdrucks

Gutenberg und der Buchdruck   Ich möchte euch jetzt gerne etwas über Johannes Gutenberg und die Erfindung des Buchdrucks erzählen.   Doch zuerst noch ganz kurz zu einigen Drucktechniken vor Gutenberg:   Im fernen Osten war schon seit dem 8. Jahrhundert der Holzschnitt bekannt, doch die Holztafeln wurden weniger als Druckmedium, sondern mehr zur Archivierung von Texten verwendet. Noch heute gibt es viele dieser Tafeln. Seit dem frühen 15. Jahrhundert gab es den Holzschnitt auch in Mitteleuropa.

Das funktionierte folgendermaßen: Ein Vorzeichner übertrug die Abbildungen und den Text seitenverkehrt auf einen Holzstock, ein Reißer schnitt dann die nicht druckenden Teile heraus. Danach wurden die erhöhten Stellen eingefärbt und das ganze wurde auf Papier gedruckt. So konnte eine Auflage von 200 bis 400 Exemplaren produziert werden.   Im 15. Jahrhundert war auch schon der Stempeldruck bekannt. Bei dieser Technik wurden mit einzelnen Lettern- und Zierstempeln lederne Bucheinbände mit ganzen Texten und Verzierungen geschmückt.

Konrad Forster, ein Mönch aus dem Nürnberger Dominikanerkloster, wandte diese Technik an.   Es ist wahrscheinlich, dass Gutenberg von Forsters Arbeiten und dessen Techniken erfahren hatte. Der Stempeldruck kann also Weise als Vorstufe zur Erfindung des Buchdrucks angesehen werden.   Wo wir auch schon bei Gutenberg wären: Es sind nur wenige Dokumente vorhanden, die über den Lebenslauf Gutenbergs Auskunft geben. Auch sein Geburtsdatum ist nicht bekannt. Verschiedene Berechnungen weisen auf einen ungenauen Zeitraum von 1393 bis 1403.

  Im Jahr 1900 wurde dann 1400 als Geburtsjahr festgelegt. Henne Gensfleisch, das ist Gutenberg´s eigentlicher Name kam als Sohn des Kaufmanns Friele Gensfleisch zu Laden und dessen Ehefrau Else Wirich zur Welt. Aus Henne entwickelte sich der heutige Name Johannes und den Namen Gutenberg führte die Familie erst später nach ihrer Wohnstätte "zum Gutenberg". Darum ist der Erfinder des Buchdrucks uns heute nur als Johannes Gutenberg bekannt.   Im Jahre 1411 zogen viele Patrizier – das war ein Adelsgeschlecht, zu dem auch Gutenberg´s Familie gehörte - kurzfristig aus Mainz aus, wegen den immer stärker werdenden Auseinandersetzungen mit den Zünften – das sind alle handwerklichen Berufe, die zu dieser Zeit immer mehr an Bedeutung gewannen und für ihre Rechte kämpften. Auch Familie Gensfleisch verließ die Stadt und zog nach Eltville.

  Es gibt zwar keine konkreten Aufzeichnungen über die Ausbildung des Henne Gensfleisch aber man geht davon aus, dass Gutenberg zumindest eine Lateinschule besucht haben muss. Lateinkenntnisse waren schließlich Vorraussetzung, um eine solche Erfindung machen zu können.   Viele Söhne aus Mainzer Patrizierfamilien absolvierten nach der Lateinschule ein Studium in Erfurt. Auch für Gutenberg könnte das zutreffen. Nach der Rückkehr nach Mainz verläßt er vermutlich 1428 die Stadt abermals. Aber erst 1434 ist er urkundlich in Straßburg belegt.

Dort unterrichtete er einen Straßburger Bürger im "Polieren und Schleifen von Edelsteinen", was beweißt, dass er Goldschmiedemeister gewesen sein muss. Außerdem beteiligte er sich an einer Unternehmung, Pilgerspiegel - das waren Spiegel mit denen die Pilger hofften etwas von ihren Reisen mit nach Hause nehmen zu können - herzustellen. Für die Herstellung musste man unbedingt Kenntnisse von Gusstechniken haben. Das war eine erste Gelegenheit für Gutenberg, den Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet zu erweitern.   Man weiß nicht, was Gutenberg zwischen 1444 und 1448 getan hat. Vielleicht hat er bereits in Straßburg mit dem Buchdruck experimentiert hat.

Erst am 17. Oktober 1448 lässt er sich wieder in Mainz nachweisen. An diesem Tag nahm er einen Kredit von 150 Gulden bei seinem Vetter auf. Weiters erhielt er 1449 von dem Geschäftsmann Johannes Fust einen zinslosen Kredit von 800 Gulden und baute eine Druckerei mit 20 Mitarbeitern auf.   Um 1450 waren seine Experimente soweit fortgeschritten, dass er mit dem Satz und Druck von einzelnen Blättern und auch umfangreichen Büchern beginnen konnte. Das waren Ablassbriefe, Kalender und Wörterbücher.

  1452 gab Fust ein zweites Darlehen von 800 Gulden. Das war konkret für das gemeinsame, sogenannte "Werk der Bücher", wie sie den Druck der 42-zeiligen Bibel bezeichneten, gedacht. Wenn man das Geld, das Gutenberg bis zu diesem Zeitpunkt für sein Projekt ausgegeben hatte auf die heutige Zeit umrechnet wären das über 7 Millionen Schilling.   Kurz vor Beendigung des Bibeldrucks kam es zum Streit zwischen Fust und Gutenberg. Fust ging 1455 vor Gericht und warf Gutenberg vor, die Gelder, für andere Druckvorhaben zweckentfremdet zu haben.   Fust gewann und Gutenberg musste die gesamte Werkstatt und die Hälfte der Bibelexemplare an ihn abtreten.


Das so genannte "Helmaspergersche Notariatsinstrument" gibt Auskunft über diesen Vorgang. Danach führte Fust die Werkstatt mit der Hilfe eines ehemaligen Gesellen Gutenbergs, Peter Schöffer, weiter. Auch Gutenberg arbeitete in einer kleineren Druckerei.   Erst 1465 erhielt Gutenberg zum ersten und einzigen Mal in seinem Leben Anerkennung für seine Leistung, durch Adolf von Nassau. Der Bischof von Mainz würdigte seine Verdienste, ernannte ihn zum Hofmann und ließ ihm materielle Vergünstigungen zukommen. So verbrachte Gutenberg in sozial gesicherter Stellung seinen Lebensabend.

Am 3. Februar 1468 starb er in Mainz.   Nun etwas genauer zu Gutenbergs Lebenswerk dem "Werk der Bücher" - die 42-zeilige Bibel: Wie schon gesagt fing er spätestens 1452 mit dem "Werk der Bücher" an, dem Druck der Vulgata des Heiligen Hieronymus, also der Bibel, wichtigste Buch im gesamten Mittelalter.   Auf den letzten Seiten der beiden Bände eines Papierexemplars findet man ein Vermerk, dass dieses Exemplar am 15. bzw. 24.

August 1456 rubriziert, illuminiert und eingebunden worden sei. Zu diesem Zeitpunkt müssen also die Bibeln vollständig fertiggestellt worden sein.   Bei der Gestaltung der Bibel wollte Gutenberg die Handschrift in allen Aspekten imitieren. Da es in dieser Zeit als unmöglich galt, dass ein gedrucktes Buch genauso perfekt sein könnte, wie ein handgeschriebenes. Deshalb übernahm er die Aufteilung des Textes in zwei Spalten und den Blocksatz, wobei er diesen noch perfektionieren konnte.   Um einen Eindruck vom ersten großen Projekt eines Druckwerks zu erhalten, ein paar Zahlen: Die Bibel umfasst insgesamt 1.

282 Seiten . Es wurden schätzungsweise 180 Exemplare angefertigt, 40 auf dem teuren Pergament und 140 auf Papier. Hierfür mussten ca. 100.000 Typen gegossen werden. Zwölf Drucker arbeiteten zeitweise an sechs Pressen; dazu kamen noch Hilfskräfte für das Einfärben, Bogenanlegen usw.

. Für den Druck der 180 Bibeln wurden ca. drei Jahre benötigt - ein Zeitrahmen, in dem zuvor ein Schreiber eine einzige Bibel abgeschrieben hatte.   Der Text wurde zwar vollständig gedruckt, ohne farbige Ausschmückung danach gingen allerdings die Rubrikatoren und Illuminatoren ans Werk, um den Druck wie eine Handschrift erscheinen zu lassen.   Die Rubrikatoren hoben durch feine rote Striche heilige Namen/Wörter hervor oder betonten einzelne Großbuchstaben zu betonen, um die Satzanfängen zu kennzeichnen und so das Lesen zu erleichtern.   Die Illuminatoren schmückten Texte mit Initialschmuck und Rankenwerk, wofür beim Druck je nach Bedeutung der Platz von 2 bis 10 Zeilen freigehalten wurde.

Die Käufer konnten selbst bestimmen, wie Ausschmückungen aussehen sollten. Auf diese Weise war jede Bibel ein Unikat.   Bei den ersten Exemplaren experimentierte Gutenberg noch mit der Anahl der Zeilen pro Kolumne. Er begann mit 40 Zeilen, steigerte die Zeilen beim Blatt 5 auf 41, und ab Blatt 6 blieb er bei 42 Zeilen. Dadurch entstand der Fachbegriff "B 42" für diese Bibel. Johannes Fust und Peter Schöffer entwickelten später eine Technik, in zwei Farben zu drucken und konnten so die Arbeit der Rubrikatoren einsparen   Und wie funktionierte das Ganze technisch? Also nun zum eigentlichen Buchdruck.

Im ersten Schritt stellt man Druckletter her: Auf der Spitze eines länglichen Stahlstabes wurde eine Letter in Spiegelschrift eingraviert. Der wurde dann mit einem Hammer in weicheres Kupfer eingeschlagen, womit ein seitenrichtiger, vertiefter Abdruck des Buchstabens entstand. Dies war die sogenannte Matrize, die in das Gießinstrument eingerichtet werden musste. Das Gussmaterial wurde eingefüllt, und es entstand ein Bleiletter. Da die Gussmatrize immer wieder verwendet werden konnte, erhielt man eine theoretisch unbegrenzte Anzahl an völlig gleichmäßigen und gleichförmigen Lettern.   Der zweite Schritt war das Setzen des Textes: Die einzeln gegossenen Buchstaben wurden dann nebeneinander in Setzkästen abgelegt, aus denen der Setzer die Einzelletter zu Zeilen zusammentrug; jeweils mit Blindmaterial dazwischen.

Danach wurden die Zeilen zu einer Spalte oder Seite zusammengefügt, auf einem Holzbrett, dem so genannten Setzschiff, das recht stabil sein musste. Dort wurde die Seite genau ausgerichtet. Der fertige Satzspiegel wurde dann mit Hilfe eines Lederballens mit Druckerschwärze eingefärbt.   Nun zum dritten Schritt: Die Presse: Das angefeuchtete Papier kam in den klappbaren Deckel über dem Satzspiegel mit den Lettern und wurde durch Nadeln fixiert. Den Pressdeckel mit dem Papier und Rahmen klappte man auf den Satzspiegel und schob ihn unter die Druckplatte der Presse, den so genannten "Tiegel". Mit einem kräftigen Ruck wurde jetzt der Tiegel auf das Papier gedrückt und damit die Druckerfarbe auf das Papier übertragen.

Anhand der Nadelstiche, mit denen das Papier bzw. Pergament beim Druck der Vorderseite fixiert worden war, konnte die Rückseite beim Widerdruck fast deckungsgleich ausgerichtet werden.   Die ersten Drucke sollten eigentlich gar nicht als "Druckwerke" erkennbar sein. Dafür machte sich Gutenberg sogar die Mühe, nicht nur je eine Gussmatrize von den 26 Buchstaben des Alphabets anzufertigen. Er stellte von jedem Buchstaben mehrere Versionen her, die nur ganz wenig anders aussahen. Insgesamt entwickelte er mehr als 290 unterschiedliche Typen seines Alphabets.

Wie schon erwähnt wurden nach dem Druck die Seiten farbig ausgeschmückt. Diese Arbeiten wurde meist von Malerschulen jeweils im Auftrag der Käufer ausgeführt. Und ganz zum Schluß wurden die einzelnen Blätter in Lagen und diese zu vollständigen Bänden gebunden.   Gutenbergs Erfindung ist natürlich nicht plötzlich, sondern durch Anknüpfung an schon vorhandene technische Entwicklungen entstanden:   Er gründete seine Ideen auf ihm bekannte Verfahrensweisen, wie z.B. den Druck von Blockbüchern mitHolztafeln, in die der Text mit Bildern eingeschnitzt war.

Außerdem wird vermutet, dass Gutenberg den Stempeldruck kannte. Und es waren schon zuvor verschiedene Gusstechniken im Handwerk des Glockenbaus und bei der Münzherstellung gebräuchlich. Seine Leistung liegt darin, dass der ein Arbeitsprozess entwickelt hat, der sich aus mehreren Schritten der genannten Techniken zusammensetzt. Die wichtigsten technischen Neuerungen sind:   1.Auflösung des Textes in seine kleinsten Bestandteile, nämlich die 26 Buchstaben des Alphabets.   2.

Entwicklung eines Gießverfahrens von einzelnen Lettern mit der richtigen Metalllegierung, bei dem man die Gussform exakt ausrichten kann, um jeder Type die gleiche Form zu geben.   3. die Verwendung von Spindelpressen für den Andruck des eingefärbten Satzspiegels auf das angefeuchtete Papier. Die Verwendung von Metall brachte den Vorteil, dass die Haltbarkeit der Lettern erhöht wurde. Es konnten mehrere tausend Buchstaben, die identisch aussahen, hergestellt werden, und wenn ein Blatt in mehreren Exemplaren bedruckt worden war, konnten die Lettern auseinander genommen werden und in neue zusammengestellt werden. Diese Fertigungstechnik, die beim Druck der 42-zeiligen Bibel angewandt wurde, hatte ohne große Veränderungen über 350 Jahre Bestand.

  Und was bewirkte Gutenberg eigentlich alles mit seiner Erfindung?   Die Vervielfältigung von Texten wurde einfacher und preiswerter. Das machte den Zugang zur Bildung frei für Schichten der Bevölkerung, die bisher davon ausgeschlossen waren. Vor allem die Humanisten - die sich für die Entfaltung der Persönlichkeit eines Menschen - wozu ja auch das Wissen gehört, einsetzten, begrüßten den Buchdruck.   Außerdem wurde dadurch die Propaganda einer Idee extrem erleichtert. Ohne den Buchdruck hätte sich die Reformation in Europa nicht so schnell verbreiten können. In Luthers "Tischreden" wird ausdrücklich auf die wichtige Rolle des Buchdrucks für die Verbreitung der reformatorischen Lehre hingewiesen.

Durch Flugschriften, Predigttexte, Kirchenlieder und seine Übersetzung der Bibel ins Deutsche gelangten Luthers Überzeugungen in jeden Winkel des Landes. Nebenbei wurde dadurch auch noch die deutsche Sprache weiterverbreitet.   Der Buchdruck beeinflusste außerdem national wie international die weitere Entwicklung der Gesellschaft. In zahlreichen Arten des kulturellen und technischen Fortschritts wirkte sich die Erfindung Gutenbergs aus. Natürlich gab es einige, wenige Gegenstimmen, hauptsächlich aus kirchlichen Kreisen. Sie warnten vor der fehlenden Sorgfalt beim Setzen und einer daraus folgenden niedrigeren Qualität gegenüber den Handschriften.

Dazu befürchtete die Kirche, mit der vermehrten Verbreitung von theologischem Wissen in der Volkssprache ihre Macht und ihren Einfluss zu verlieren. Papst Leo X. versuchte deswegen 1515 gegen gedruckte Bücher vorzugehen, was aber wenig nützte.   Und so ging der Buchdruck auch nach Gutenberg weiter: Die Buchdruckerkunst verbreitete sich fast explosionsartig in ganz Europa. Deutsche Buchdrucker schwärmten in alle Himmelsrichtungen aus, vor allem aber war der Weg über die Alpen nach Italien (Rom und Venedig) entscheidend für die weitere Ausbreitung.   So waren schon innerhalb von zehn Jahren nach Gutenbergs Tod in den meisten europäischen Ländern Werkstätten gegründet worden: z.

B.: in Frankreich, den Niederlande und sogar in England. Um die Jahrhundertwende folgte dann der Osten mit der Türkei und Griechenland und 1590 wurde dann auch in Japan die erste Werkstätte errichtet.   Um ca. 1480 begann sich der Buchdruck von der Handschrift zu lösen. Formate wurden verändert, ein Titelblatt entwickelt und die individuelle Verzierung wurde immer mehr durch eine integrierte Holzschnittillustration abgelöst.

  Später wurde die Volkssprache neben der Gelehrtensprache Latein mehr verwendet. Erste Sachbücher mit medizinischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, Drucke von Europa- und Weltkarten, Kalender und Almanache wurden verbreitet. Der Preis eines Buches sank auf die Hälfte bis zu einem Viertel des ursprünglichen Preises.   Einige Jahrzehnte nach Gutenbergs Tod wurde ihm sogar die Ehre der Erfindung des Buchdrucks streitig gemacht. Johannes Schöffer, ein Enkel von dem Gesellen Peter Schöffer meinte, seinem Großvater hätte die Ehre der Erfindung verdient und löste damit die Infragestellung Gutenbergs aus. So kam es, dass zwei Jahrhunderte lang die Urheberschaft der Erfindung unsicher war.

Erst der Göttinger Professor für Geschichte Johann David Köhler führte 1741 anhand des Helmaspergerschen Notariatsinstruments und einer gründlichen Quellensammlung die Ehrenrettung Gutenbergs herbei. Und seitdem wird Gutenberg wieder als alleiniger Urheber der Erfindung angesehen.   +: Sehr ausführliches Referat mit genauen technischen Erklärungen und einem Blick auf die Auswirkungen von Gutenbergs Erfindung.   -: Kein Literaturverzeichnis. Etwas unübersichtlich.

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