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  Roberto begnini. la vita é bella

Autor: Roberto Benigni & Vincenzo Cerami Titel: Das Leben ist schön Auszeichnungen: Großer Preis der Jury von Cannes & Oscar & Preis des Jerusalem Film Festivals Textsorte: Drehbuch Inhalt: Guido und sein Freund Ferruccio sind auf dem Weg zu Guidos Onkel, der in einer Kleinstadt in der Toskana lebt und dort ein Hotel führt, als sie plötzlich immer schneller den Hügel hinab rollen. Die Bremsen funktionieren nicht mehr, und durch Zufall durchquert das ramponierte Auto ein kleines Dorf! Das Dorf erwartet zu dieser Zeit eine hohe Persönlichkeit und als Guido in dem Wagen aufsteht und versucht die Menge auseinander zu treiben, wird seine Geste als faschistischer Gruß aufgefasst und prompt vom ganzen Dorf erwidert. Als es Ferruccio schließlich den Wagen zu Stillstand zu bringen, steht ihm Guido bei der Reparatur des Wagens nur im Weg. So beschließt Guido etwas spazieren zu gehen und findet in der Nähe einen kleinen Bauernhof. Dort trifft er zum ersten Mal seine große Liebe Dora, diese ist die Gutsherrin und nebenbei Lehrerin in der Stadt wo der Onkel lebt. Guido verabschiedet sich schnell als Ferruccio ungeduldig hupt, unauffällig lässt er dabei ein paar Eier in seine Tasche gleiten.

Es ist schon Nacht als die beiden bei dem Haus des Onkels ankommen, das ihm als Rumpelkammer dient. Ferruccio ist von Beruf Polsterer aber sein Wunsch ist es endlich als Dichter anerkannt zu werden. Ferruccio hat eine Stelle in einer Polsterei in der Nähe bekommen und Guido begleitet ihn zu seinem ersten Arbeitstag. Schon jetzt kann man die politische Einstellung des Polsterers wahrnehmen als er seine Kinder, Adolfo und Benito, zu sich ruft. Guido tauscht heimlich beim gehen seinen alten Hut gegen den neuen des Polsters ein. Guido macht sich auf den Weg ins Gemeindeamt um dort einen Antrag für einen Buchladen zu stellen.

Doch der Abteilungsleiter Rodolfo weigert sich eine Unterschrift in seiner Mittagspause zu geben. Ausversehen wirft ihm Guido einen Blumentopf auf den Kopf als er aus einem Tor herauskommt. Als Guido ihm zur Hilfe eilt bemerkt er, dass er immer noch die Eier vom Vortag in der Tasche hat. Vorsichtig legt er diese in Rodolfos Hut ab, der ihm heruntergefallen ist, um dem armen Mann zur Hand zu gehen. Doch Rodolfo will sich nicht helfen lassen und knallt sich in seiner Wut den Hut mit den eiern an den Kopf. Jetzt ist er so wütend auf Guido, dass er droht ihn umzubringen.

Guido ergreift die Flucht auf einem Fahrrad. Guido rast im vollen Tempo auf eine Gruppe von Schülern zu, bei einem Bremsmanöver stürzt er und landet genau auf Dora. Er grüßt sie kurz und macht sich wieder auf den Weg. Guido hat einen Job als Kellner in dem Hotel seines Onkels gefunden und dort lernt er den deutschen Hauptmann und Arzt Lessing kennen. Lessing hat eine Schwäche für Rätsel und Guido ist ein fabelhafter Rätsel-löser. Er hilft dem Hauptmann immer seine Rätsel zu lösen.

Dora hat sich inzwischen auch in Guido verliebt doch sie ist mit Rodolfo verlobt. Dora weiß nicht dass Guido in dem Hotel arbeitet in der die Verlobung bekannt gegeben wird. Auch hier merkt man den politischen Einfluss von Hitler und Mussolini. Guido hat vorerst keine Ahnung um wessen Verlobung es sich handelt doch er sieht Dora zusammen mit Rodolfo und so ahnt er es. Doch Dora will Rodolfo gar nicht mehr heiraten und so „entführt“ Guido Dora per Pferd. Guido und Dora heiraten und bekommen einen Sohn namens Giosue.

Zu Giosues Geburtstag werden der Onkel, Guido und Giosue von Soldaten der Deutschen Wehrmacht brutal abgeholt. Alle drei sind jüdischer Herkunft. Dora lässt ihre Familie nicht im Stich und beschließt sich freiwillig deportieren zu lassen. Guido erzählt dem verängstigten Giosue, dass es alles nur ein Spiel wäre, dass er für ihn organisiert hätte. Wer zuerst 1000 Punkte hat der bekommt einen waschechten Panzer. Giosue ist begeistert doch so recht glaubt er seinem Vater nicht.

Erst als Guido die Lagerregeln des Offiziers falsch übersetzt glaubt ihm sein Sohn. Dora ist zusammen mit anderen Frauen in einen anderen Teil des Lagers gekommen. Dort erfährt sie, dass man Kinder und Alte zum Duschen schickt und dann vergast werden. Sie hat nun schreckliche Angst um Giosue. Doch Guido findet einen Weg ihr mitzuteilen, dass es ihnen gut geht. Der Lagerarzt ist niemand anderer als Lessing.

Er verschafft Guido einen Platz als Kellner. Guido ist der Meinung er will ihnen helfen. Doch Lessing will nur, dass Guido ihm hilft ein Rätsel zu lösen. Als die Zeit des Umbruches naht, versuchen die Deutschen noch möglichst viele Juden zu töten. Aus Sorge um Dora versteckt Guido Giosue und verkleidet sich als Frau um Dora zu warnen. Doch Guido wird entdeckt und erschossen.

Giosue kommt erst aus seinem Versteck als niemand mehr zu sehen ist. Das Lager schaut wie Ausgestorben aus. Amerikanisch Soldaten nehmen Giosue in ihrem Panzer mit. Von dort aus entdeckt er seine Mutter im Gras sitzen. Stürmisch läuft er auf sie zu und ruft begeistert: „ Tausend Punkte! Wir haben gewonnen! Wir haben gewonnen, Mama!“ Bewertung:      

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