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  Goethe "götz von berlichingen"

Goethe   Johann Wolfgang von Goethe einer der besten und erfolgreichsten deutschen Dichter, wurde am 28.08.1949 in Frankfurt am Main als Sohn von Elisabeth und Johann Kaspar geboren und starb am 22.03.1832 in Weimar. Er hatte das Glück seine Kindheit in einem reichen Patrizierhaus (Adelsgeschlecht) verbringen zu können.

Wein Vater war Anwalt, dies beeinflusste ihn sehr in seiner Karriere. Goethe hatte nur eine Schwester Cornelia 4 weitere Kinder starben schon im Säuglingsalter. Goethe begann ein Jurastudium brach es aber bald wegen eines Nervenzusammenbruchs ab. Der Grund des Nervenzusammenbruchs war die Trennung von Käthen Schönkopf seiner Jugendliebe. Er verarbeitete diese Trennung in vielen seiner ersten Stücke wie zum Beispiel "Die Laune des Verliebten"  auch eins seiner Berühmtesten Werke schrieb er in dieser Zeit, das Stück "Faust". Nach einem Jahr Pause führte er sein Studium fort, nach bestehen der Prüfung 1771 ging Goethe wieder zurück nach Frankfurt wo er als Rechtsanwalt tätig war diese Jahre waren entscheidet da er jetzt seine wohl besten Werke schrieb unter ihnen auch: "Götz von Berlichingen" (1733)       Götz von Berlichingen Ein Schauspiel von J.

W. Goethe 1771   Erste Umarbeitung 1773 und zweite Umarbeitung für die Theateraufführung in Weimar 1804   "Durch die fortdauernde Teilnahme an Shakespeares Werken hatte ich mir den Geist so ausgeweitet, dass mir der enge Bühnenraum und die kürze, einer Vorstellung zugemessene Zeit keineswegs hinlänglich schienen, um etwas Bedeutendes vorzutragen. Das Leben des biederen Götz von Berlichingen, von ihm selbst geschrieben, trieb mich in eine historische Behandlungsart, und meine Einbildungskraft dehnte sich dergestalt aus dass auch meine dramatische Form alle Theatergrenzen überschritt und sich den lebendigen Ereignissen mehr und mehr zu nähern suchte."   Dies schrieb Goethe in seiner Jugenderinnerung mit dem Titel " Dichtung und Wahrheit"   Götz von Berlichingen ein Edler - für das 16 Jahrhundert typischer -Raubritter stand im Streit mit dem Bischof von Bamberg. Denn von Berlichingen hatte des Bischofs recht Hand Gefangengenommen, Weislingen, der auch ein Jugendfreund  von Götz war. Weisling und Götz kommen sich in einem Gespräch wieder näher und fangen an über "alte Tage" zu reden als beide noch unzertrennlich waren.

  Schon bald eilt ein Knecht vom Bamberger Hof heran du überbringt eine Nachricht: Der Bischof will auf alles eingehen, nur um Weislingen zurückzuhaben. Weislingen aber will nicht mehr an den Hof zurückkehren. Der Unterhalter des Bischofs, erhält den Sonderauftrag, den unentbehrlichen Weislingen für den Hof zurück zugewinnen. Hierbei bedient er sich eines "Lockvogels", der schönen Witwe Adelheid von Walldorf die, so lies er es seinen Knecht ausrichten, bald am Hof eintreffen würde. Weislingen kommt zum Hof zurück um die Geschäfte für den Nachfolger zu ordnen, doch die berechnende Adelheid bringt ihn dazu seine Abreise zu verschieben und schließlich doch da zu bleiben. Götz erfährt  von Weislingens wende und reagiert sehr gereizt.

In Bamberg stachelt Adelheid Weislingen zu neuen Taten an, vor allem gegen Götz vorzugehen, was er ihr auch verspricht. Er ist im Bann der: "Zauberin"   Beim Reichstag zu Augsburg beschweren sich Nürnberger Kaufleute bei Kaiser Maximilian über Götz. Weislingen, der nun des Kaisers Ratgeber war, drängt den zögernden Kaiser, gegen die Ritter - vor allem Götz streng vorzugehen, und erwirkt eine Achterklärung.   In Jagsthausen erfährt Götz, dass die Reichsacht über ihn erlassen wurde und er mit einem Angriff rechnen muss. Während Sickingen, ein Ritter und Freund von Götz, Maria heiratet wird Jagsthausen angegriffen. Götz schreit sein berühmtes Zitat: "Vor Ihro kaiserliche Majestät hab ich wie immer, schuldigen Respekt.

Er aber, sag´s ihm  er kann mich [im (!) Arsch lecken!] Götz und seine Ritter schlagen die Soldatentruppen und nehmen Gefangene.   In Heilbronn muss sich Götz vor Gericht verantworten und soll den verzicht auf Rache schwören. Er ist nicht bereit eine Erklärung zu Unterschreiben, in der er als Rebell gegen den Kaiser bezeichnet wird. Es kommt zum Handgemenge, da greift Sickingen mit 200 Mann die Stadt an und die Ratsherren lassen Götz frei.   Auf anraten Sickings zieht sich Götz auf seine Burg zurück und verspricht vorläufig stillzuhalten.   Während dessen kommt auf Adelheids Schloss die Rede auf den möglichen Nachfolger, Karl, Weislingen wird klar das Adelheid ein besonderes Interesse an diesem jungen Mann hat .

Tatsächlich plant sie ,ihren Man zu vergiften.   Bauernhaufen ziehen mordend und plündernd durch das Land. Sie brauchen einen Hauptmann, der Ordnung und Ehre in den Haufen bringt, und Götz lässt sich für vier Wochen darauf ein. Doch er schafft es nicht, Dörfer werden geplündert und angezündet, die Soldaten unter Weislingen greifen an, Götz ist nun beider Feind.   Während dessen schmiedet Adelheid ein Giftkomplott gegen Wieslingen. Und der Knecht soll ihr Giftbote sein.


  Ein Bote bringt Götz´s Frau während dessen die Nachricht von der Gefangennahme ihres Mannes und der blutigen Rache des schwäbischen Budes. Weislingen ist der "Kommissar", was wiederum bei Elisabeth Hoffnung auf Gnade erweckt. Maria soll zu ihm und sein Herz erweichen. Sie erreicht ihn am Sterbebett (vergiftet) und Weislingen verwirft das Urteil in letzter Minute.   Am Ende wird Adelheid im Femegericht zum Tode wegen Mord und Ehebruch verurteilt   Im Heilbronner Turm stirbt Götz nachdem ihm die Kunde von Georgs (ein Freund und Ritter) Tod in der Schlacht nicht verheimlicht werden konnte.     Weitere Werke: Bassompierres Geschichte von der schönen Krämerin (Erzählung) Belagerung von Mainz Claudine von Villa Bella Clavigo Das Märchen Der Mann von funfzig Jahren (Erzählung) Der neue Paris Der Prokurator (Erzählung) Die Geschichte von Mignons Eltern (Erzählung) Die Geschwister (Drama) Die Laune des Verliebten (Drama) Die Mitschuldigen Die Sängerin Antonelli Die wunderlichen Nachbarskinder (Novelle) Die pilgernde Törin (Erzählung) Die gefährliche Wette (Erzählung) Die Leiden des jungen Werther Die neue Melusine (Erzählung) Die Wahlverwandtschaften Egmont Eine Gespenstergeschichte Faust I Faust II Ferdinands Schuld und Wandlung (Erzählung) Götter, Helden und Wieland (Farce) Götz von Berlichingen Herrmann und Dorothea Iphigenie auf Tauris Italienische Reise Nicht zu weit (Erzählung) Novelle Prometheus (Fragment) Proserpina Reineke Fuchs Sankt Joseph der Zweite (Erzählung) Sankt-Rochus-Fest zu Bingen Satyros (Drama) Stella (Schauspiel) Torquato Tasso Wer ist der Verräter? (Erzählung) West-östlicher Divan(Gedichtsammlung) Wilhelm Meisters Lehrjahre Wilhelm Meisters Wanderjahre Xenien        

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