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  Der prozess von franz kafka

Der Prozess von Franz Kafka am 3.03.2000 Autor: Franz Kafka wurde am 3.Juli 1883 in Prag geboren. 1901 legte er die Abiturprüfung ab, wechselte sein Studienfach und begann sein Jurastudium. 1906 wurde er zum Dr.

jur. Nach seinem Studienabschluss führte er ein trostloses Leben. Was ihn am Schreiben behinderte oder nur behindern könnte, empfand er als bedrohend. Sobald er nur für kurze Zeit einmal nichts zu Papier brachte, wurde er depressiv. 1917 erkrankte er an Tuberkulose und starb am 3. Juni 1924 in Wien nach einigen Kuraufenthalten.

Er wurde in Prag beerdigt Kafkas wichtigste Werke: . Das Urteil (1912) . Die Verwandlung (1912) . Der Heizer (1913) . Der Prozess (1914) . Amerika(1912) (Der Verschollene) . In der Strafkolonie (1914) . Landarzt (1916) . Brief an den Vater (1919) . Das Schloss (1922) . Vor dem Gesetz Max Brod, Kafkas Freund, sollte die unveröffentlichten Werke verbrennen. Dieser publizierte dennoch, gegen den Willen Kafkas, die zum Teil unvollendeten Werke. Hauptpersonen: Josef K. : Leitender Angestellter in einer Bank und Angeklagter im Prozeß Frau Grubach : Zimmervermieterin von Josef K. Dr. Huld : Advokat mit Erfahrung in Prozessen "des Gerichts" und Freund der Familie von K.

Der Maler : Angestellter des Gerichts mit guten Beziehungen zu den Richtern Der Inhalt: Josef K. wacht eines Morgens auf und wartet darauf, dass ihm die Köchin von Frau Grubach sein Frühstück ans Bett bringt. Doch anstatt des Mädchens tritt ein fremder Mann ein. K. betritt das Nebenzimmer, wo drei weitere Herren auf ihn warten. Sie erklären K.

für verhaftet. Über den Grund der Verhaftung können sie keine Auskunft geben und drängen K. wieder zurück in sein Zimmer zu gehen, sich ordentlich anzuziehen und auf ihren Vorgesetzten zu warten. K. muss nachgeben und zieht sich in sein Zimmer zurück, bis der Vorgesetzte kommt. Er wird von zwei Wächtern aus seinem Zimmer in ein für ein Verhör vorbereitetes Zimmer gebracht, wo er sich zu einem kleinen Tisch setzt.

Auch der Vorgesetzte kann K. über den Grund der Verhaftung keine Auskunft geben, teilt ihm aber mit, dass ein Prozess gegen ihn läuft. Die Herren verabschieden sich und verlassen die Wohnung. K. kann normal weiter leben, obwohl er verhaftet wurde, er muss sich aber um seinen Prozess kümmern. Den Prozess nicht sehr ernst nehmend, führt K.

sein Leben als Angestellter einer Bank fort, bis er einen Anruf erhält, dass er sich beim Gericht einzufinden hat. Die Adresse des Gerichts führt ihn in ein verwahrlostes Viertel. Mit Mühe findet er den Gerichtssaal in einem heruntergekommenen Haus, in einer für den Prozess hergerichteten Wohnung. K. erscheint das Auftreten des Gerichts als lächerlich. Er fühlt sich überlegen, was er auch in einer Rede an den Richter und die vielen anderen Beamten des Gerichts ausdrückt.

Die Türe des Gerichtszimmers zuschlagend verlässt er die Verhandlung, in der er nicht einmal erfahren hat, wessen er angeklagt wurde. Nach einer Woche begibt sich K. wieder zu dem Gerichtszimmer, findet es aber leer vor. Er trifft einen Gerichtsdiener, der ihm anbietet, ihn durch die Verwaltungsräume des Gerichts zu führen. K. folgt ihm eine Treppe hinauf zum Dachboden des Hauses, in dem sich die Zimmer der Gerichtsbeamten befinden.

Entlang der Gänge sitzen andere Angeklagte, die auf die Erledigung ihrer Anträge warten. Eingeschüchtert, starr und ruhig warten sie. Manche kommen schon seit vielen Jahren hierher. K. beginnt sich ernste Sorgen um seinen Prozess zu machen. K.

\' s Onkel kommt zu Besuch. Er hat von seinem Prozess erfahren und bringt ihn zu einem alten Freund der Familie, dem Advokaten Dr. Huld. Dieser verspricht, sich für K. einzusetzen und seine Beziehungen zu den Beamten des Gerichts spielen zu lassen, denn nur damit sei ein Prozess zu gewinnen. Monate vergehen und K.

wird es leid die ewigen Versprechungen des Advokaten anzuhören. Nach Ks Meinung bringt der Advokat den Prozess nicht in Gang, es geschieht nichts. So beschließt er, seinen Advokaten zu entlassen und selbst für den Fortgang seines Prozesses zu sorgen. Der Advokat teilt K. aber noch mit, dass es um seinen Prozess nicht gut steht. Eines Tages, es ist K.

\' s Geburtstag, kommen zwei dicke, schwarz gekleidete Männer in K.\' s Zimmer und nehmen ihn mit. Sie gehen gemeinsam aus der Stadt zu einem alten Steinbruch. Dort erfährt K. den Ausgang seines Prozesses: Er wird hingerichtet. Meine Meinung: Ich habe von dem Buch zwar mehr erwartet, doch ich fand es im Großen und Ganzen ziemlich gut.

Manchmal war es langweilig, doch ich wollte irgendwie wissen, warum K. verhaftet wurde. Das Buch wird als Komödie bezeichnet, als Komik auf einem höheren Niveau, doch dem kann ich nicht zustimmen, denn es war ziemlich ernst.

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