Artikel pedia
| Home | Kontakt | Artikel einreichen | Oberseite 50 artikel | Oberseite 50 autors
 
 
Artikel kategorien
Letztes fugte hinzu
    Facharbeit peru - entwicklungsland
   Schulsystem in großbritannien
   Antarktis
   Exogene kräfte
   Niederlande
   Australien
   Zusammenfassung tsunami + entstehung von erdbeben
   Plattentektonik (alfred wegener), vulkanismus, erdbeben
   Metropolisierung und marginalisierung am fallbeispiel lima
   Stundenprotokoll zum thema passatzirkulation
   Auswertung eines klimadiagramms
   Wasserkreislauf und nährstoffkreislauf
   Der tourismus in den tropischen entwicklungsländern
   Treibhauseffekt
   Entstehung der mittelgebirge am beispiel des erzgebierges
alle kategorien




  London - wirtschafts-/finanzzentrum



Kurzvortrag:   London:     Wirtschaft und Finanzen der Weltmetropole   - Finanz-, Handels-. Verwaltungs- und politisches Zentrum, sowie Kongreßstadt für England, Großbritannien und der Welt -  die Metropole ist eine der bedeutendsten Industriestädte der Welt und stellt nicht nur ein stark verdichtete Industriestadt dar, sondern auch ein Kulturraum der höchsten Klasse dar    --- L. besitzt zahlreiche Kulturstätten und bietet verschiedenste Möglichkeiten für die Nah- und Fernerholung   - Die City: - räumlicher Mittelpunkt des Banken-, Versicherungs- und Börsenwesen ist die City of London  mit der Square Mile ( Fläche von ca 2,7 km²) - in der Westseite konzentrieren sich vornehmlich neben den Regierungsfunktionen mit dem englischen Parlament v.a. Verwaltungseinrichtungen nationaler und internat. Konzerne sowie Büros der Fernseh- Werbe, und Filmbranche       Dienstleistungssektor: - der Wirtschaftsraum London beschäftigt über 3,5 Mio.

Arbeitnehmer, der Dienstleistungsbereich ist mit 82 % der Beschäftigten der wichtigste Wirtschaftssektor in der Stadt und der Region      ---- Beschäftigtenzahl hat jedoch in den letzten Jahren deutlich abgenommen: durch Strukturwandlungen in der Industrie hat die Metropole  seit den 60iger Jahren über 1 Mio. Arbeitsplätze verloren - obwohl sich der neu entwickelnde Dienstleistungsbereich  sich zum wichtigsten Wirtschaftssektor entwickelt hat, - Gesamtbürofläche lag 1984 bei 17,1 Mio. m² und davon lagen über 10 Mio. m² in der City   ---- heute: fast doppelt soviel     Finanzmetropole: - bis zum ersten Weltkrieg war L. die bedeutendste Finanzmetropole der Erde, heute nimmt es hinter New York und Tokio die 3 Stelle der Finanzmetropolen ein - über 490 ausländische Banken, davon die 100m bedeutendsten der Erde sind vertreten:     verdeutlichen das L. mit seiner Londoner Börse noch immer einen herausragende Stellung im internationalen Finanzplatz   - herausragend ist auch die Stellung im Sektor des Versicherungswesen, zurückzuführen auf die immer verbesserter Zusammenarbeit mit den Banken   --- deshalb ist es auch nicht verwunderlich: das der Banken-, Finanz-, und der Versicherungsbereich zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen gehört (1988 über 800000 Beschäftigte)             Industrie - London entwickelte schon früh eine vielfältige, leistungsstarke und konsumorientierte Industrie, begünstigt wurde diese Entwicklung vor allem durch den großen Absatzmarkt, das anhaltende Bev.

-wachstum und die Konzentration polit. und wirtschaftl.  Funktionen in der Stadt - am Höhepunkt ihrer Entwicklung beschäftigte die Londoner  Industrie (1961) über 1,4 Mio. Personen -----  16 % aller Industriebeschäftigten von GB - nach den glorreichen 60iger anhaltende konjunkturschwache Phase ---- Zahl der Arbeitsplätze sank in Folge der Betriebsschließungen, -zusammenschlüssen und Verlagerungen ins Umland ------ Konzept der dezentralen Konzentration - 2 Industriezonen: mit unterschiedlicher Struktur           1: ältere, viktorianische Industriegürtel, umschließt die City nördlich der Themse - spezifische Industriestruktur: kleinere und mittlere Betriebe der Bekleidungs-, Möbel-, Druck- und Feinmechanik, sowie spezielle Branchen des Maschinenbaus  nach Osten hin, entlang den Docks am Hafen entstanden hafenorientierte Industriezweige ----- sehr betroffener Teil von Betriebsschließungen aufgrund von Verlagerungen der Industrie in große Gewerbeparks   ------ so sind oft nur noch kleine Traditionsunternehmen vorhanden   2: "äußere Industriezone" entwickelte sich im wesentlichen im 20igsten Jh. in den Randbezirken - Erweiterung der Verkehrswege --- Erschließung neuer Gewerbeparks in denen sich vorwiegend neue Industrie ansiedelte: Spezielmaschinenbau, Fahrzeug-, Flugzeug- und Instrumentenbau, sowie elektrotechnische und pharmazeutische Industrie sowie das große petrochem. Industriekomplex an der Mündung der Themse   - der Niedergang der Industrie auf den Bevölkerungsrückgang, die überalterten Strukturen, die mangelnden Entwicklungsmöglichkeiten, v.

a. in innerstädtischen Standorten sowie auf die seit den 50iger eingesetzten Dekonzentrationsmechanismen - mit großangelegten Sanierungsprojekten versucht man dem Verlust der Arbeitsplätze zu unterbinden Bsp: Umwandlung einer Dockzone zu einer neuen Unternehmenszone (Isle of the Dogs Enterprise Zone) sie  soll durch besondere anreize für die Ansiedlung neuer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sorgen, um den negativen Entwicklungstrend zu stoppen

Suchen artikel im kategorien
Schlüsselwort
  
Kategorien
  
  
   Zusammenfassung Der Vorleser



   sachtextanalyse
   interpretation zwist
   Fabel interpretation
   literarische charakteristik
   interpretation bender heimkehr
   felix lateinbuch
   interpretation der taucher von schiller
   textbeschreibung
   charakterisierung eduard selicke


Anmerkungen:

* Name:

* Email:

URL:


* Diskussion: (NO HTML)





| impressum | datenschutz

© Copyright Artikelpedia.com