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  Die mobile welt

Die Mobile Welt     Eine Ausarbeitung von Thomas Greiner 2BMK (B.S.: 123-132)   Der Verkehr Der Verkehr ist definiert als die Gesamtheit aller Einrichtungen, die der räumlichen Fortbewegung von Personen, Gütern und Nachrichten dienen. Z.B. Eisenbahn, Schiffahrt, Kraftfahrzeugverkehr, Luftverkehr.

Heutzutage funktioniert in unseren Breiten fast nichts mehr ohne dem (mobilen)Verkehr. Der Handel , die Wirtschaft, der Tourismus und viele andere Bereiche unseres Lebens brauchen den Verkehr. Doch dieser ist mittlerweile zum größtem Umweltverschmutzer und Lärmerzeuger geworden. Daher ist man bemüht den Verkehr zu minimieren bzw. auf einen ökologischeren Verkehr umzusteigen.   Die Verkehrsträger Das Auto Die Bahn Das Flugzeug Das Schiff   Das Auto Ist das Verkehrsmittel Nr.

1! In Europa fahren bereits über 170 Mio. Autos. In Österreich gibt es bereits schon über 4 Mio. Autos. Die Gründe dafür sind die rasch fortschreitenden Arbeitsteilungen, die Belebung des Welthandels sowie die Öffnung des Ostblocks und die Ausweitung des Just- in- time- Systems der Industrie. Just- in- time: Industriebetriebe lassen ihre Produkte direkt an das Band laufen.

Sie ersparen sich dadurch Lagergebühren und verkürzen die Wartezeiten. Gerade in Wien ist die Verkehrsbelastung besonders hoch, so fahren auf der Praterbrücke bis zu 120.843 Autos pro Tag! (siehe Tabelle)   Das Auto belebt die Wirtschaft und ist und bleibt das meist benutzte Verkehrsmittel. Es war sogar eines der ersten maschinell mobilen Fortbewegungsmittel: Das erste funktionierende Kraftfahrzeug baute N. J. Cugnot 1769.

Um die Wende des 18. zum 19. Jh. gab es die verschiedenartigsten Dampfwagen. Ab 1830 waren Dampfkraftwagen ein gewöhnlicher Anblick auf den Straßen Englands. 1863 verwendete J.

J. Lenoir den von ihm erfundenen Gasmotor zum Antrieb eines Wagens. – S. Marcus baute 1864 einen Wagen, den er mit einem Benzinmotor antrieb.   Nachhaltigen Erfolg, auf dem die ganze moderne Automobilindustrie begründet ist, hatten erst Benz u. Daimler, die – allerdings zu verschiedenen Zeiten – bei derselben Firma (der Karlsruher Maschinenbaugesellschaft) angestellt, einer vom anderen nichts wußten.

Benz gelang es 1885, mit einem dreirädrigen Fahrzeug im Hof seiner Werkstatt drei Runden zu fahren, bis eine Kette riß und dem Versuch ein Ende bereitete. Beim zweiten Versuch im gleichen Jahr war bereits die Öffentlichkeit eingeladen. 1887 konnte er einen Wagen nach Frankreich verkaufen. Ein Jahr später beschäftigte er in seiner Werkstätte 50 Arbeiter.   Daimler u. W.

Maybach, zuerst Mitarbeiter N. A. Ottos und mit der Weiterentwicklung seines Motors betraut, gründeten eine eigene Werkstätte in Cannstatt und entwickelten dort einen schnellaufenden luftgekühlten Einzylindermotor (900 Umdrehungen in der Minute). 1885 baute Daimler einen solchen Motor in ein hölzernes Fahrrad ein, das am 10. Oktober desselben Jahres seine erste Fahrt unternahm.   Die ersten Automobile, die gebaut wurden, waren ausgesprochene Luxusfahrzeuge.

Erst 1908 gelang es H. Ford, mit seinem Modell T ein Gebrauchsfahrzeug zu erschwinglichen Preisen auf den Markt zu bringen. Diese Entwicklung setzte die Weltwirtschaftskrise ein Ende. Unter den Kleinwagen erlangte der Volkswagen eine besondere Bedeutung.   Nur langsam paßten sich die übrigen Zweige der Technik der Entwicklung an. 1932 wurde zwischen Köln und Bonn die erste Autobahn eröffnet; 1933 begann Deutschland mit dem Ausbau eines großzügig entworfenen Autobahnnetzes.

Nun hat das Auto die Mobilität außerordentlich erhöht, besonders in den Industrieländern, wo die Motorisierung einen sehr hohen Grad erreicht hat. Diese Entwicklung hat das Auto zu einem Hauptverursacher von Umweltbelastungen gemacht, die sowohl anlagebedingt (Straßenbau, Städteplanung) als auch betriebsbedingt (Luftverunreinigung, Lärmbelästigung) sind. Eine Lösung dieser Probleme erweist sich als äußerst schwierig, da das Auto nicht nur einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren, sondern zugleich ein bevorzugtes Statussymbol und Prestigeobjekt für den einzelnen Bürger ist.   Die Bahn Ist ein Verkehrsunternehmen, das Personen und Güter in Schienenfahrzeugen befördert. Wegen der geringen Rollreibung zwischen Schiene und Rad sowie der hohen Belastbarkeit der Schienen können große Lasten auf einfache und billige Weise bei geringem Energieaufwand mit großer Geschwindigkeit befördert werden. Deshalb transportiert die Eisenbahnen den größten Anteil der gesamten Förderleistung .


Man unterscheidet :   Hauptbahnen für die Verbindung wirtschaftlicher wichtiger Orte Nebenbahnen für weniger benötigte Verbindungen; überwiegend eingleisig, mittlere Reisegeschwindigkeiten unter Vermeidung kostspieliger Bauten; S-Bahn, U-Bahn, Stadt- und Straßenbahnen für den städtischen Personenverkehr zur Verbindung von City u. Randgebieten. Werkbahnen (Industrie-, Hütten-, Grubenbahnen), überwiegend für den Güterverkehr von Industriewerken im Anschluß an Hauptbahnen u. zwischen einzelnen Werksabteilungen.     Auch die Bahn wird schon lange benutzt: Die Eisenbahn begann nach der Erfindung der Dampfmaschine. Die entscheidenden Arbeiten gehen auf James Watt zurück, der die Dampfmaschine so weit verbesserte, daß sie für die meisten Anwendungen brauchbar wurde.

Aus den Erfahrungen mit dieser Bahn ergab sich die wirtschaftliche Bedeutung der Eisenbahn. Die Bahn verbreitete sich zunächst langsam, dann immer schneller über die ganze Erde. 1835 wurde in Deutschland die erste Eisenbahn (6 km lang) zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet.   Die heutigen Bahnen erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h . So ist seit dem 24-5-1998 auch in Wein ein Schnellzug, der ICE von Westbahnhof bis Hamburg unterwegs! Da die Zug immer schneller und komfortabler werden liegt die große Chance der Bahn im Nahverkehr. So sollen bis zum Jahr 2010 in Europa 9,000 km Höchstgeschwindigkeitsstrecken entstehen.

Das der Ausbau von Bahnstrecken teuer ist zeigt folgendes Beispiel:   Der Brennertunnel- wurde geplant um den stark frequentierten Brenner zu entlasten. Die geplante Bahnstrecke ist nun 40 km lang. Doch da die Baukosten dafür 160 Milliarden Schillinge betragen wurde der Tunnel bis heute nicht fertiggestellt. Die Bahn ist heute in der Finanzkrise. Zu wenige Personen werden befördert, nun versucht die Bahn mit Projekten wieder mehr Kunden zu bekommen. Z.

B. InterRail ( ermöglicht Menschen bis unter 26 Jahren günstig durch Europa zu fahren) Euro -Domino- Junior (mit günstigen Kurztickets durch Europa nur für Personen unter 26 Jahren).   Das Flugzeug   Ermöglicht hohe Reisegeschwindigkeiten und die rascheste Beförderung über weite Entfernungen. Der Luftverkehr ist der jüngste Zweig des Verkehrswesens und entwickelte sich allmählich seit dem 1. Weltkrieg. Der Flugverkehr bringt viele Probleme mit sich: -Starke Lärmbelästigung sowie Umweltbelastung -Da die Luftfahrtindustrie sehr kapitalintensiv ist haben nur große Firmen die Möglichkeit Flugverkehr zu betreiben.

-Die Großflugzeugindustrie konzentriert sich im wesentlichen nur auf drei Firmen, andere bleiben auf der Strecke.   Transitverkehr:   Ist die meist zollfreie Durchfuhr von Waren durch das Zollinland. Österreich ist ein wichtiges Transitland. Zum Wachstum des Transits führt:   Das kräftige Wirtschaftswachstum Bessere internationale Beziehungen (EU) Die Spezialisierung der EU- Staaten Ausbau/ Verbesserung des Autobahnnetzes Öffnung der Ostgrenzen.   Vorteile: bietet viele wirtschaftliche Möglichkeiten Schafft Arbeitsplätze Belebt die Raststationen Nachteile: Starke Lärm und Schadstoffbelastungen Hohe Auslastung des Straßennetzes   Rhein-Main-Donau-Kanal Wurde 1992 fertiggestellt und ist heute ein wichtiger Schiffahrtsweg zwischen Rhein und Donau, für Schiffe. Der Kanal ist eine durchgängige Wasserstraßenverbindung von insgesamt ca.

3500 km (vom Schwarzen Meer bis zur Nordsee).   Die Verwirklichung dieses Großschiffahrtsweges wurde nach dem 2. Weltkrieg in Angriff genommen: 1962 war der Ausbau des Mains zwischen Aschaffenburg u. Bamberg (297 km) fertig; 1972 wurde ein Kanalstück von 72 km Länge zwischen Bamberg u. Nürnberg in Betrieb genommen. Die Kanalisierung der Donau ist begonnen worden.

  Der Ausbau des letzten Verbindungsstücks zwischen Nürnberg und Kelheim wurde 1992 abgeschlossen. Auf dieser Strecke mündet die Altmühl in die Donau. Der Kanal entlastet die anderen Verkehrsträger und es wird erwartet, daß der Rhein-Main-Donau-Kanal die Ansiedlung neuer, von der Binnenschiffahrt abhängiger Industrien am Main und im Nürnberger Raum begünstigt. Gegen den Bau des Kanals sind besonders von Naturschützern Bedenken erhoben worden.   Quellen: GWK- Buch 2. Klasse sowie Bertelsmanns 3 bändiges Lexikon.

Buchmann Lexika, WWW und GWG- Buch 4. Klasse.      

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