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  Traubhauseffekt

Treibhauseffekt die Eigenschaft der Erdatmosphäre, aber auch der Atmosphäre einiger anderer Planeten, besonders der Venus, nach dem Glashausprinzip zu funktionieren und die kurzwelligere Sonnenstrahlung durchzulassen, diese zu absorbieren und kaum mehr in den Weltraum zurückzustrahlen. Die Folge ist eine Temperaturerhöhung und ein Temperaturausgleich zwischen Tag und Nacht. Die Menge der abgestrahlten Energie ist von der Zusammensetzung der atmosphärischen Gase abhängig. Durch menschliche Aktivitäten hat sich diese Zusammensetzung atmosphärischer Spurengase verändert und zu einer Erwärmung des globalen Klimas beigetragen. Die Atmosphäre bildet einen mehrschichtigen Schutzschild, der gefährliche Röntgen- und Gammastrahlen fast vollständig in der Ionosphäre (50-450 km Höhe) zurückhält; ca. 15% der einfallenden kurzwelligen Sonnenstrahlung wird - überwiegend als Ultraviolettstrahlen in der Ozonschicht der Stratosphäre (20-50 km Höhe) - gefiltert, rd.

50% werden von der Erdoberfläche absorbiert, die übrigen 35% als Wärme (Infrarotstrahlen) ins All zurückgestrahlt. Die längerwelligen Infrarotstrahlen können jedoch die Atmosphäre nicht ungehindert passieren und werden z. T. reflektiert, damit wird die Lufthülle der Erde (Troposphäre bis 15 km Höhe) zur dringend benötigten Wärmefalle, die zu einem relativ ausgeglichenen Klima beiträgt. Dieser Mechanismus wird als natürlicher Treibhauseffekt bezeichnet. Der anthropogene Treibhauseffekt, d.

h. der durch menschliche Aktivitäten bedingte Treibhauseffekt, ausgelöst durch die Emission von sogenannten Treibhausgasen, führt dagegen zu zusätzlicher Wärmespeicherung, die einen kontinuierlichen Temperaturanstieg bewirkt. So wird einerseits in einer bodennahen Ozonschicht, die aus Kohlenwasserstoffen und Stickstoffoxiden bei starkem Sonnenlicht gebildet wird, infrarote Strahlung absorbiert, andererseits erreicht mehr Sonnenstrahlung die Erde, wenn die Filterwirkung der stratosphärischen Ozonschicht zerstört wird. Der global zu beobachtende Ozonabbau wird, mit unterschiedlichem Ozonabbaupotential, insbesondere durch die Treibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O) sowie fluorierte und chlorierte Kohlenwasserstoffe (u. a. FCKW) bewirkt.

Der Prozess ist soweit fortgeschritten, dass selbst bei einer Stabilisierung der Treibhausgase auf dem bisherigen Niveau noch für mehrere Jahrhunderte mit einem langsamen Anstieg des Meeresspiegels durch Abschmelzen der Polkappen gerechnet wird. Die intensivere Ultraviolettstrahlung hat auch Folgen für den Menschen (Erhöhung der Hautkrebsgefahr) und die Vegetation. Eine internationale Klimarahmenkonvention soll dieser Entwicklung durch Verringerung der anthropogenen Schadstoffemissionen entgegenwirken.

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