Artikel pedia
| Home | Kontakt | Artikel einreichen | Oberseite 50 artikel | Oberseite 50 autors
 
 


Artikel kategorien
Letztes fugte hinzu
    Die goldenen zwanziger

   Der kriegsverlauf von 1942-1945

   Die literarische entwicklung in der bundesrepublik deutschland (1949 - heute)

   Adolf hitler

   2. weltkrieg

   Kinderarbeit in deutschland

   Die römische frau

   Der kriegsverlauf von 1942 - 1945

   Das attentat auf hitler am 20.juli 1944

   Referat über die entstehung der ddr

   Die rolle der frauen während der französischen revolution

   2. weltkrieg

   Vorabiklausur geschichte leistungskurs

   Spezialgebiet geschichte: querschnitt durch die amerikanische geschichte (1607 - 2001)

   Die raf
alle kategorien

  David hockney

" A Bigger Splash "   - gemalt:  1967 - Maltechnik:  Acryl auf Leinwand - Größe:  242,5 cm x 243,9 cm - Gattung:  Pop-Art - Standort:  Tate Gallery, London       Bildbeschreibung   A Bigger Splash wurde im Frühsommer in Kalifornien gemalt. Das Bild gibt einen typisch kalifornischen Tag am Pool wieder: warm, sonnig, unbewölkt. Die Schatten der Dachrinne und des Stuhles lassen darauf schließen, dass es um die Mittagszeit war, Sonne und Temperatur haben ihren Höchststand erreicht. Das Bild ist in 4 Ebenen aufgeteilt; Vordergrund (gelbes Sprungbrett, Mittelgrund (Pool mit Splash), erster Hintergrund (Terrasse mit Stuhl und Haus), zweite Hintergrund Ebene (Palmen). Die Kraft und Stille der Komposition wird bewusst von dem in den Pool Springenden zerrissen. Das Bild wurde mit intensiv leuchtenden Acrylfarben (Liquitex) gemalt.

Die ausgewogene und kühle Abstraktion von kräftigen Horizontalen und Vertikalen wird lediglich durch die Diagonale des Sprungbretts und den großen Spritzer gesprängt. Hockney berichtet, das er zunächst die Grundlinien der Komposition auf die Leinwand zeichnete, wobei unklar ist, ob er diese Vorzeichnung frei Hand vornahm oder mit Klebestreifen du Abdeckbändern arbeitete. Es sind jedoch keine Bleistiftspuren einer Vorskizze zu erkennen. Vom Splash-Bereich abgesehen ist die Maloberfläche sehr glatt. Hockney trug die Farbe in den geometrischen Flächen mit einem Roller auf, und zwar in zwei oder drei Schichen. Die Farbfelder stoßen genau aneinander an, und die einzigen überlappenden Farbschichten sind in den kleinen Details wie im Gras, den Bäumen, der Spiegelung im Fenster, im Stuhl und dem Splash erkennbar.

Diese kleinteiligen Elemente wurden anschließend mit verschiedenne Pinseln ausgeführt. Unbemalt blieben der Breite Bildrand und die dünne grauweiße Linie, die den Pool vom Terrassenbereich trennt. Für den mit feinen Pinselstrichen gemalten Splash selbst, brauchte Hockney ungefähr zwei Wochen. Das Bild strahlt eine sehr intensive Ruhe aus die nur durch den Splash gestört wird und somit auch zum Blickfang wird. So bekommt man das Gefühl, als könne man das Platschen des Wassers im Bild hören. Weiter geht der Blick zur Terrasse und dem Haus die sich im Hintergrund befinden.

    David Hockney   geb. am 9.7.1937 in Bradford, England David Hockney, der seit 1979 in Los Angeles lebt, ist der bedeutendste englische Künstler der Gegenwart. Sein Werk ist sehr auf sein Privatleben bezogen und in wichtigen Teilen autobiographisch. In den 60-er Jahren gehört David Hockney zu den Hauptvertretern der Pop Art, aber seine frühen Arbeiten zeigen auch expressionistische Elemente.

Die unwirklich helle Farbskala seiner Gemälde und die kühle, künstliche Acryloberfläche verleiht seinen Bildern etwas Surreales, das sich am besten unter dem Begriff ,Stilisierter Realismus' zusammenfassen lässt. Seine Gemälde von Swimming Pools in Los Angeles gehören zu seinen bekanntesten Werken. Gelegentlich, beziehen sich seine Arbeiten auf seine Homosexualität. Ebenso erforscht Hockney die zeitliche Dimension der Malerei in all ihren Extremen: von der Momenthaftigkeit eines Wasserspritzers, bis zur meditativen Ruhe und Dauer eines genau komponierten Stillebens. Er machte auch Drucke, Porträts von Freunden und Bühnenbilder für Glyndebourne, die Mailänder Scala und die Metropolitan Opera in New York City. Hockney arbeitete mit Fotos und arrangierte eine große Zahl von Polaroidbildern zu einem bestimmten Thema patchworkartig um eine großes Bild zu erstellen.

Weil diese Fotos aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden und zu etwas unterschiedlichen Zeiten, erinnert das Ergebnis an kubistische Gemälde. Einige dieser Werke sind Landschaftsgemälde, andere Porträts.                                                          Wie alles begann? 1953 -  Bis 1957 studiert er an der Bradford School of Art, die er mit dem National Diploma of Design             abschließt. Zu den Fächern gehörten Anatomie, Perspektive und Aktzeichnung. 1957 -  Stellt erste Ölbilder und Farblithographien her, begegnet ersten Mal der abstrakten Malerei. 1959 -  Wird am Royal College of Art in London zugelassen, wo er zusammen u.

a. mit Ron B.             Kitaj studiert. Seine Werke werden hier bereits ausgestellt und ausgezeichnet.  1960 -  Beginnt die Serien der "Vegetarian Propaganda Paintings" (verloren) und der               "Homosexual Propaganda Paintings". 1961 beginnt er mit der Radierung zu experimentieren.


1961 -  Nach Beendigung seines Studiums unternimmt David Hockney seine erste Reise in die             Vereinigten Staaten nach New York um Anregungen für Illustrationen zu sammeln. 1964 -  Reist nach Los Angeles/Santa Monica. "Man Taking a Shower in Beverly Hills" ist sein erstes             Bild mit Acrylfarbe. In den folgenden Jahren entstehen die wohl bekanntesten Wasserbilder,             die das Schwimmbecken-Motiv in verschiedenen Varianten als den amerikanischen               Freizeittraum darstellen. Im Sommer erhält er einen Lehrauftrag an der Universität von Iowa.             In der Alan Gallery, New York, wird seine erste Einzelausstellung in den USA erfolgreich             eröffnet.

1967 zieht er wieder nach London. 1966 -  Es entstehen die ersten Bühnenbilder und Kostüme für ein Theater in London. 1969 -  Nimmt eine Gastprofessur an der Hamburger Kunsthochschule an. Internationale             Anerkennung wird untermauert in den Jahren 1968 und 1977 durch die Einladungen zur             Documenta 4 und 6 in Kassel. 1973 -  Lässt sich in Paris nieder. Sein Hauptinteresse gilt nun dem Zeichnen und Radieren.

1974 -  Nimmt die Malerei in wieder auf. Es folgen zahlreiche Ausstellungen. 1975 -  Bis in die neunziger Jahre entstehen Bühnenbilder für Ballette und Oper von Mozart,             Strawinsky, Wagner und Strauss. Seit 1979 lebt er wieder in Los Angeles und Malibu. Ende             der achtziger gelingen ihm meisterhafte Druckgrafiken (Vierfarb-Copy-Druck) in denen er zum             Teil verschiedene grafische Techniken miteinander kombiniert. 1982 -  Fertigt Polaroidcollagen an, die dem Kubismus nahe stehen.

1998 -  Wurde der Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehen.   Pop Art Pop Art, kurz Name für popular art (populäre Kunst), ist eine dem Dadaismus verwandte Kunstrichtung der späten 50er und der 60er Jahre, die, in Reaktion auf die abstrakte expressionistische Kunst entstand. Die Motive sind der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien und der Werbung entnommen. Pop-Art ist eine Verknüpfung von Realität und Kunst, die mit eigenen abstrakten Mitteln hantiert. Schlagwörter : populär, verbrauchbar, billig, witzig, sexy, massenproduziert, spielerisch, verführerisch, auffallend. Die Künstler der Pop-Art hatten das Ziel, die Grenze zwischen Kunst und Alltagswelt aufzuheben.

Man schreibt die Entstehung des Namens dem Kritiker L. Alloway zu; später verstand man das Wort auch als Abkürzung von popular (volkstümlich]) Die Pop-Art entstand in England, erlebte aber mit R. Rauschenberg als Wegbereiter ihren Höhepunkt in Amerika. Sehr bekannt sind u.a. die Siebdrucke von Andy Warhol.

Pop Art beeinflusste nicht nur die Arbeiten nachfolgender Künstler, sondern hatte auch eine weitreichende Wirkung auf Werbespots, Graphik und Modedesign.

Suchen artikel im kategorien
Schlüsselwort
  
Kategorien
  
  
   Zusammenfassung Der Vorleser

   sachtextanalyse

   interpretation zwist

   Fabel interpretation

   literarische charakteristik

   interpretation bender heimkehr

   felix lateinbuch

   interpretation der taucher von schiller

   textbeschreibung

   charakterisierung eduard selicke
Anmerkungen:

* Name:

* Email:

URL:


* Diskussion: (NO HTML)




| impressum | datenschutz

© Copyright Artikelpedia.com