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  Stalin und stalinismus



           Stalin und Stalinismus                                                                                                                                                                              Dschugaschwili, Josif Wissarionowitsch   Inhalts Verzeichnis     Seite                              Thema     2                                       Stalin       3                                       Stalinismus       4                                       Zusammenfassung      5                                       Quellenangabe Stalin Stalin ist ein sowjetischer Politiker. Sein bürgerlicher Name ist Dschugaschwili, Josif (Josef) Wissarionowitsch. Er wurde am 21.12.1879 in Gori geboren und  ist am 5.3.

1953 in Kunzewo in Moskau  gestorben. Seit 1898 war er  Mitglied der Russischen Sozialdemokratischen Partei und war ab 1904 in der bolschewistischen Gruppe. Er betätigte sich in der revolutionären Bewegung im Kaukasus und wurde 1912 in das ZK der bolschewistischen Partei kooptiert.                         Den 1. Weltkrieg verbrachte Stalin in sibirischer Verbannung. In der ersten Sowjetregierung war Stalin 1917-1923 Volkskommissar für Nationalitätenfragen.

Seit 1922 brachte er als Generalsekretär den Parteiapparat der KPdSU unter seine Kontrolle. Nach dem Tod Lenins schaltete er durch geschicktes Ausspielen der verschiedenen Gruppen in der KPdSU nacheinander L. Trotzkij, G. Sinowjew, L. Kamenew, N. Bucharin, A.

Rykow und andere prominente Bolschewiki aus. Seit Ende 1920  war Stalin Diktator der Partei und des Landes. Ab 1941 bekleidete Stalin auch die Ämter des Vorsitzenden des Rats der Volkskommissare (seit 1946 Ministerpräsident) und des Oberbefehlshabers der Streitkräfte (1943 Marschall, 1945 Generalissimus). Stalin nahm für sich in Anspruch, die höchste Autorität auf allen Gebieten des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens zu sein und ließ sich als „Genius der Menschheit“ feiern. Seine Nachfolger vollzogen eine Abkehr von diesem „Personenkult“. Schriften Stalins: „Marxismus und nationale Frage“ 1913; „Fragen des Leninismus“ 1926; „Marxismus und die Fragen der Sprachwissenschaft“ 1950; „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“ 1952; 1950 „Werke“                                                                            Seite 2     Stalinismus Die von Jesif Stalin geschaffene Ausprägung der Theorie und Praxis des Kommunismus.

Die Bezeichnung Stalinismus ist nichtkommunistischer Herkunft. Der Stalinismus ging aus dem  Leninismus hervor; er bildete sich seit Mitte der 1920er Jahre in dem Maße heraus, wie Stalin die Alleinherrschaft in der UdSSR erlangte. Hauptmerkmale des Stalinismus zu Lebzeiten Stalins waren: Verengung der marxistischen Theorie zu einem Dogmensystem, das hauptsächlich der Rechtfertigung der Herrschaftsverhältnisse diente; exzessiver Personenkult um den obersten Führer; Monopolisierung der Machtausübung und der Meinungsbildung bei der Kommunistischen Partei; Ausschaltung aller autonomen Gruppen außerhalb der Partei; Beseitigung aller bürgerlichen Freiheiten und Rechtsgarantien; umfassender Terror gegen weite Bevölkerungskreise; zentralistisch-bürokratischer Aufbau des Parteiapparats; Lenkung der in Staats- bzw. Kollektiveigentum überführten Wirtschaft durch zentrale staatliche Behörden; Unterwerfung der kommunistischen Weltbewegung unter die außenpolitischen Interessen der UdSSR. Nach dem Tod Stalins (1953) leiteten seine Nachfolger in der Führung der UdSSR, insbesondere N.  Chruschtschow, eine (von nichtkommunistischer Seite so genannte) „Entstalinisierung“ ein, deren Höhepunkte der 20.





und der 22. Parteitag der KPdSU (1956 und 1961) waren. Verurteilt wurden vor allem der Personenkult um Stalin und die von ihm begangenen „Verletzungen der sozialistischen Gesetzlichkeit“, bis zu einem gewissen Grade auch der ideologische Dogmatismus. Zahlreiche Opfer der Stalinschen  „Säuberungen“ wurden rehabilitiert. Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) kamen die Ansätze zur Überwindung des Stalinismus weitgehend zum Erliegen. Erst nach dem Amtsantritt M.

  Gorbatschows (1985) übte die sowjetische Führung wieder Kritik am Stalinismus. Ähnlich wie in der UdSSR verlief die Entwicklung in den osteuropäischen kommunistischen Staaten. Eine grundsätzliche Abkehr vom Stalinismus vollzog sich seit den 1970er Jahren in einigen kommunistischen Parteien außerhalb des sowjetischen Machtbereichs im Rahmen des  Eurokommunismus.                                                                                                                                                                             Seite 3     Zusammenfassung       Name:                          Dschugaschwili,      Josif    Wissarionowitsch                                                                                                        Nachname                            Vornamen                Geboren:                        21. 12. 1879      in     Gori   Gestorben:                     5.

3. 1953          in     Moskau   Wichtige Stationen in seinem Leben:   -         seit 1898 Mitglied der Russischen Sozialdemokratischen Partei -         seit 1904 der bolschewistischen Gruppe, betätigte sich in der revolutionären Bewegung im Kaukasus -         wurde 1912 in das ZK der bolschewistischen Partei kooptiert -         Den 1. Weltkrieg verbrachte Stalin in sibirischer Verbannung -         In der ersten Sowjetregierung war Stalin 1917-1923 Volkskommissar für Nationalitätenfragen -         Seit 1922 brachte er als Generalsekretär den Parteiapparat der KPdSU unter seine Kontrolle -         Nach dem Tod Lenins schaltete er durch geschicktes Ausspielen der verschiedenen Gruppen in der KPdSU nacheinander aus -         Seit Ende der 1920er Jahre war Stalin Diktator der Partei und des Landes. -         Seit 1941 bekleidete Stalin auch die Ämter des Vorsitzenden des Rats der Volkskommissare (seit 1946 Ministerpräsident) und des Oberbefehlshabers der Streitkräfte (1943 Marschall, 1945 Generalissimus) -         Stalin nahm für sich in Anspruch, die höchste Autorität auf allen Gebieten des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens zu sein, und ließ sich als „Genius der Menschheit“ feiern -         Seine Nachfolger vollzogen eine Abkehr von diesem „Personenkult“ -         Schriften Stalins: 1913 „Marxismus und nationale Frage“; 1926 „Fragen des Leninismus“; 1950 „Marxismus und die Fragen der Sprachwissenschaft“; 1950 „Werke“; 1952 „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“                                                                                                                                                                   Seite 4   Quellenangabe   google.de   yahoo.de   Computerlexikon                                                                                                                                                                                                                                   Seite 5

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