Artikel pedia
| Home | Kontakt | Artikel einreichen | Oberseite 50 artikel | Oberseite 50 autors
 
 


Artikel kategorien
Letztes fugte hinzu
    Die goldenen zwanziger

   Der kriegsverlauf von 1942-1945

   Die literarische entwicklung in der bundesrepublik deutschland (1949 - heute)

   Adolf hitler

   2. weltkrieg

   Kinderarbeit in deutschland

   Die römische frau

   Der kriegsverlauf von 1942 - 1945

   Das attentat auf hitler am 20.juli 1944

   Referat über die entstehung der ddr

   Die rolle der frauen während der französischen revolution

   2. weltkrieg

   Vorabiklausur geschichte leistungskurs

   Spezialgebiet geschichte: querschnitt durch die amerikanische geschichte (1607 - 2001)

   Die raf
alle kategorien

  Die französische revolution

Zusammenfassung der Seiten 193, 194 und 195 von  Tobias Otto Französische Revolution chronologisch:   Die verschärfte Ausbeutung der Bauern, die Mißernte von 1788, führte zu Hungersnöten, Hungerrevolten und Bauernaufständen. Handel und Gewerbe stockten. Nach dem Siebenjährigen Krieg verlor Frankreich fast alle seine Kolonien. Der 1786 abgeschlossene Handelsvertrag mit England brachte billige englische Waren nach Frankreich, die ohne Konkurrenz waren. 200.000 Arbeiter und Handwerker wurden arbeitslos.

1788 stellte der Fiskus alle Zahlungen ein. In dieser Situation sah sich der König gezwungen, die Generalstände einzuberufen, die seit 1614 nicht mehr getagt hatten. Ludwig XVI hoffte auf Zustimmung zur Auflegung einer neuen Anleihe und zur Ausschreibung neuer Steuern. Am 17.6. war der Namensaufruf beendet.

Der Dritte Stand erklärte sich auf Antrag des Abtes Sieyès zum Vertreter der ganzen Nation, da er 96% der Nation repräsentiere. Am 20.6. fand die Nationalversammlung die Türen zum Sitzungssaal verschlossen. Die Deputierten versammelten sich deshalb im Ballhaussaal und leisteten dort einen Schwur, sich nicht eher zu trennen, bis eine Verfassung ausgearbeitet sei (Ballhausschwur). Am 23.

6. fand eine gemeinsame Sitzung unter Vorsitz des Königs statt, in der Ludwig alle Beschlüsse des Dritten Standes aufhob und den Deputierten befahl auseinanderzugehen, um wieder nach getrennten Ständen zu tagen. Nur Adel und Geistlichkeit gehorchten. Mirabeau antwortete, man werde nur der Gewalt der Bajonette weichen. Nun schlossen sich auch einige Vertreter des Adels der Nationalversammlung an. Am 9.

Juli ging die Nationalversammlung an die Ausarbeitung einer Verfassung und erklärte sich zur Konstituierenden Versammlung. Der im Jahre 1791 angenommenen Verfassung lag die bereits am 26.10.1789 beschlossene Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte durch die Konstituierende Versammlung zugrunde, in der die Prinzipien und Grundsätze verkündet wurden, von denen man sich bei der Ausarbeitung der Verfassung leiten ließ. Nach der 1791 angenommenen Verfassung blieb die Monarchie bestehen. Dem König verbleibt ein Vetorecht mit aufschiebender Wirkung.

Es wird das Einkammersystem eingeführt. Entgegen der Erklärung von 1789, gliederte die Verfassung die Bürger in "aktive" und "passive", d.h. solche, die das Recht hatten zu wählen und solche, denen es entzogen war. Frauen hatten kein Wahlrecht. Zur Zahl der Aktiven wurden nur die wohlhabenden Bürger gerechnet, die Steuern zahlten.

Nur die aktiven Bürger wurden in die Gesetzgebende Versammlung und in die Organe der städtischen Selbstverwaltung gewählt. Nur sie konnten in die Nationalgarde eintreten. Die Zünfte und die Reglementierung der Industrie wurden abgeschafft, die Einteilung Frankreichs in 83 Provinzen beseitigt. Anstelle der Provinzen traten 83 Departements. Die Binnenzölle hob man auf. Die Gerichte der Grundherren wurden durch Geschworenengerichte ersetzt.

Die Juden wurden befreit. Am 20.6.1791 versuchte der König zu fliehen. Er wurde aber 60 km von Paris entfernt erkannt und zurückgebracht.   Im März 1792 mußte der König ein Ministerium der Girondisten unter Roland berufen.

Inzwischen rüstete Österreich zum Krieg gegen Frankreich, verbündet mit Preußen. Ludwig XVI sollte wieder in seine vollen Rechte eingesetzt werden. Darauf hatten sich der preußische König Friedrich Wilhelm der II. und der Österreichische Kaiser Leopold II. in Pirna 1791 geeinigt. Am 10.

August 1792 erfolgte der Sturm auf das königliche Schloß. Der König flüchtete in die Gesetzgebende Versammlung und stellte sich unter deren Schutz. Die Gesetzgebende Versammlung entzog dem König die Macht und wollte ihn auf einem Schloß unter Hausarrest stellen, mußte aber auf Druck der Kommune den König verhaften und ihn ins Gefängnis einliefern lassen. Die Girondisten gelangten erneut zur Macht. Danton wurde Justizminister. Die Kommune erklärte sich zur reveolutionären Macht von Paris, die berechtigt sei, die Anordnungen der Gesetzgebenden Versammlung außer Kraft zu setzen.

  Am 21. Januar 1793 wurde der König Ludwig XVI. hingerichtet. Die Königin Marie Antonette wurde am 16.10.1794 hingerichtet, ihr wurde der Vorwurfs des Inzests mit ihrem Sohn gemachtt.

Unter der laschen Führung der Girondisten verschlechterte sich die Lage an den Fronten erneut. Der Österreichisch- Preußischen Koalition schloß sich auch Spanien an. Rußland beteiligte sich an der wirtschaftlichen Blockade Frankreichs. Am 1. Februar 1793 erklärte Frankreich wegen der Beschlagnahme französischer Handelsschiffe durch die Engländer an England den Krieg. Am gleichen Tage erfolgte die Kriegserklärung an Holland.

Unter dem Einfluß der Massen und der Agitation der "Wütenden" forderten die Jakobiner Festpreise für Brot und Lebensmittel. Am 5. Mai nahm der Konvent das Gesetz über das Maximum für Brot und Getreide an.  

Suchen artikel im kategorien
Schlüsselwort
  
Kategorien
  
  
   Zusammenfassung Der Vorleser
   sachtextanalyse

   interpretation zwist

   Fabel interpretation

   literarische charakteristik

   interpretation bender heimkehr

   felix lateinbuch

   interpretation der taucher von schiller

   textbeschreibung

   charakterisierung eduard selicke
Anmerkungen:

* Name:

* Email:

URL:


* Diskussion: (NO HTML)




| impressum | datenschutz

© Copyright Artikelpedia.com