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  Impressionismus



Impressionismus Den Grundstein für den Impressionismus soleil levant legte das Bild Impressionen von Claude Monet. Monet wurde 14 November1840 in Paris geboren er zog als er 5 war mit seinen Eltern nach Le Havre, Le Havre ist auch auf dem Bild Impressionismus zu sehen. Als Monet 15 war entdeckte Eugene Boudin (Landschaftsmaler) seine Begabung fürs Zeichnen und Malen, oft nahm er Monet mit wenn er malte. 1859 ging Monet nach Paris, um hier die Malerei zu studieren, hier lernte er 1859 Pissaro kennen und 1862 Renoir, Sisley und Bazille kennen sie malten erst alles in sehr dunklen Farben, doch dies änderte sich langsam malten sie ein wenig heller aber immer noch sehr dunkel. 1874 stellte er sein Bild Impressionen in Paris aus und wurde als Impressionist beschimpft das heisst er könne nur den Augenblick malen. Aber dadurch dass er Landschaften malte musste er natürlich sehr schnell malen und das was dabei rauskam gefiel den Leuten nicht.

So kam der Impressionismus zu seinem Namen. Die Meisten Impressionisten kamen aus reichen Familien und mussten sich nicht um irgendwelche Probleme kümmern. Dieses Verhalten schränkte die Bilderwahl sehr ein dazu kam noch dass sie sehr ungern in der Öffentlichkeit Malten das heisst das sie meistens das Meer malen mussten, das war aber gar nicht so einfach, weil sich alles von einer minute zur nächsten verändern kann. Da gibt es Interessante Bildbänder drüber weil sich alles veränderte malte Monet mehrere Bilder Hintereinander. Die Motive im Impressionismus sehen sehr verschwommen aus, da keine Konturen da sind weil der Impressionist alles so malt wie er es sieht. Dieser Sinneseindruck war Individuell verschieden.

Die Spontaneität, mit der die Bilder angefertigt werden mussten, bewirkte das kleine Pinselstriche sehr schnell und kurz aufgetragen wurden und sich die Bildfläche in Farbtupfen und Farbflecke auflöste. Obwohl sie diese Auflösung wählten konnten die Künstler räumlich darstellen, und zwar durch eine Abstufung der Farbtöne von vorne nach hinten. Sie achteten nicht auf Geometrische Regeln oder Gesetzmäßigkeiten der Komposition, weil das einfach zu lang gedauert hätte. Bei den Impressionisten musste auch nicht jede Einzelheit stimmen wie in der Romantik, auch die Farben die benutzt werden sind verschiedene die Impressionisten malten nicht in Schwarz, Grau Weiss und Keine Erdfarbe. Es ist erstaunlich wie sehr die Impressionisten 1874 beschimpft wurden als Kleckser usw. und wie beliebt sie später beim Volk waren, obwohl das Volk 1974 am meisten über sie lachte.

Die Bilder waren anders wie die früheren Kunstbilder sie standen sich teilweise im absoluten Wiederspruch, wenn die Schatten manchmal heller waren als die eigentlichen Gegenstände. Ausserdem malte der Künstler um der Kunst wegen (Làrt pour Iàrt) und nicht um Menschen zu erfreuen (Làrt pour Dieu). Aber durch den Impressionismus hat sich die Kunstgeschichte sehr verändert man sagte er hätte die Farbe befreit. 1876 wurde noch eine Ausstellung gezeigt diesmal war der Impressionismus der zu der Zeit beliebteste Kunststil . Aber die Maler sahen das sie nicht alles so malen konnten wie sie es gern getan hätten, doch als sie es bemerkten waren ihre Bilder sowieso nicht mehr so im Gespräch der Leute. Denn Jetzt Gab es den Fotoaperrat der die Menschen viel Realistischer und schneller zeigte.

CHRISTOPH Bast

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