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  Romanik



Franziska Friedrich, 11b   Romanik Geschichtlich:   §          Beginn der Romanik fällt auf die Zeit zur Kaiserkrönung Otto des Großen im Jahre 962 (politische, kirchl. und soziale Ordnung- Lehnswesen- konnten sich stabilisieren , dies musste einen einheitlichen Stil erzwingen, der das Zusammenwirken verschiedener Formelemente beinhaltete §         Den Begriff Romanik haben wir heute  von dem franz. Kunstgelehrten de Gerville, der 1820 aufgrund der Verwendung antikisierender Motive aus der röm. Architektur, Parallel zur romanischen Sprache auch von romanischer Kunst sprach, vorher verwendete man die Begriffe vorgotische, altdeutsche oder byzantinische Kunst §         Während der romanischen Periode verteilte der König seinen Grund und Boden an seine Lehnsherren, diese vergaben ihn zur Bearbeitung an Bauern §         Jeder hatte für den zugeteilten Boden Abgaben und Dienste zu leisten Ø      Bauern ernährten also den Grundherren und der Grundherr widerum war dem Landesherren als Ritter zum Kriegsdienst verpflichtet Ø      So entstanden Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Herrschern und Beherrschten Allgeimein: §         man ordnet die Romanik (Epoche der abendländischen Kunst des frühen MA) hauptsächlich für den Zeitraum von 950-1250 ein; aber man kann es auch noch weiter unterteilen: -         Frühromanik (otton.Kunst &Normann.Baustil -         Hochromanik (in Frankreich 1000-1150, In Deutschland 1050-1150) - auch als salische Kunst bezeichnet -         Spätromanik, staufische Kunst (1150-1250); (wobei sich in Dtl.

& Italien spätrom. u. frühgot. Stilformen zeigen; in Frankr. bereits Frühgotik) §         Einzelne Teile und Baukörper allgemein sind klar voneinander abgesetzt und geometrisch geformt, Gesamtbild wirkt geschlossen und plastisch durchgeformt §         Besonders auffällig war die Bevorzugung des halbkreisförmigen Bogens bei Fenstern und anderen Öffnungen und Rahmen §         Die mächtigen Mauerflächen werden nur von kleinen Fenstern durchbrochen §         Ornamentik ist sparsam §         Bauwerke waren hauptsächlich Kirchen mit drei Schiffen und einem Chor, weltliche Bauten waren Burgen und Pfalzen (beliebt im Sakral- und Profanbau war der Turm) §         Im späten 11.Jhd.

Einführung der Wölbung, Kreuzgrate. Später Kreuzrippen auf mächtigen Pfeilern und Säulen; in Frankreich auch Tonnen oder Kuppeln, außerd, Burganlagen, städt. Befestigungen      

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