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  Zeitgenossen caesars

Zeitgenossen Caesars Pompeius Im Jahr 60 schloß er in Lucca mit Caesar und Crassus das erste Triumvirat, was Cicero, seinen vormaligen Fürsprecher nicht erfreute. 57 wurde er Kurator der Kornversorgung. Nach dem Tod seiner Frau Julia (54), der Tochter Caesars, geriet er zunehmend in Gegensatz zu Caesar und trat auf die Seite des Senats. Im Bürgerkrieg mit Caesar (49) entwich er nach Griechenland, unterlag aber nach Anfangserfolgen in der Schlacht bei Pharsalos und wurde auf der Flucht nach Ägypten ermordet (48). Pompeius war ein fähiger Feldherr und vorbildlicher Organisator, doch er scheiterte an seinem Unvermögen militärische Gewinne in politische Erfolge umzumünzen, während Caesar dies sehr gut beherrschte. Crassus Im Jahr 60 bildete er zusammen mit Caesar und Pompeius das erste Triumvirat.

Crassus benutzte diese informelle Koalition um Gesetze zu verabschieden die seine geschäftlichen Unternehmungen in Asien unterstützten. Zwischen dem Jahr 58 und 56 unterstützte er Versuche die Macht des Pompeiius zu schmälern, die beiden wurden aber schließlich bei dem Treffen der Triumviri in Luca, Etrurien, wieder versöhnlich gestimmt und wurden im folgenden Jahr wieder zum Konsul gewählt. Als Gouverneur von Syrien wollte er sich schließlich auch noch militärischen Ruhm aneignen, als er versuchte eine ungerechtfertigte Invasion der Parther abzuwehren, er wurde jedoch besiegt und starb in der Schlacht bei Carrhae im südlichen Anatolien. Er verlor in dieser Schlacht nicht nur sein Leben sondern auch die römischen Feldzeichen, die später aber wieder an die Römer zurückgegeben wurden. Brutus Marcus Brutus stammte aus dem Geschlecht des Junius Brutus, dem die alten Römer auf dem Capitol eine Ehrenstatue mit einem bloßen Schwert in der Hand errichtet hatten, weil er die tyrannischen Tarquinier vertrieben hatte. Sein Vater war Marcus Junius Brutus, seine Mutter Servilia, eine frühere Geliebte Caesars.

In der Zeit ihrer engsten Gemeinschaft mit Caesar wurde Brutus geboren, sodaß ihn der Feldherr wie seinen Sohn liebte. Der äußerst begabte Knabe erhielt eine herrvorragende Erziehung und trat nach dem Abschluß der Ausbildung in den Staatsdienst. Brutus jetzt schon erwachsen gehörte zum engsten Freundeskreis des Caesar. Er schloß sich trotzdem Pompeius an, da ihm die Imperatorengelüste Caesars, die bei den Patriziern Widerstand hervorriefen, widerstrebten. Nach Pharsalos schloß er sich dann doch wieder Caesar an. Er lässt sich schließlich, nach einigem Zögern, als Haupt der Verschwörung gegen Caesar gewinnen.

Caesar merkte an seiner Umgebung, dass etwas gegen ihn im Gange ist, aber als man ihn vor Antonius und Dolabella warnte antwortete er, dass er nicht vor jenen, sondern vor den mageren und blassen Erscheinungen wie Brutus und Cassius Angst hätte. Trotz dieser Vorahnung soll er, dies ist allerdings nicht beglaubigt, erschüttert ausgrufen haben: "Auch du, mein Sohn Brutus?" als ihn 23 Messerstiche das Leben kosteten. Als nach Caesars Ermordung Antonius kurzfristig die Staatsführung übernahm, flüchtete er nach Asien, dann nach Mazedonien und schlägt im Jahr 42 mit Cassius die Schlacht bei Philippi. Brutus siegt zwar zuerst über Oktavian, doch 20 Tage nach Cassius Niederlage wurde er ebenfalls von Antonius geschlagen und stürzte sich in ein Schwert. Oktavian Gaius Octavius wurde 63 vor Chr. in einer wohlhabenden aber nicht sonderlich bedeutenden, adeligen Familie geboren.

Jedoch seine Großmutter war eine Schwester Caesars, und da dieser keine männlichen Nachkommen hatte förderte er seinen als schüchtern geltenden Großneffen, da dieser sein nächster männlicher Verwandter war. Nach der Ermordung Caesar wurde er testamentarisch adoptiert und mußte als achtzehnjähriger die Führung über das gesamte römischeImperium übernehmen, was ihm keiner zugetraut hätte. Im Jahr 42 besiegte er die Mörder Caesars bei Philippi mit nicht unbedeutender Hilfe des Anonius. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er im zweiten Triumvirat (Antonius, Lepidus, Oktavian) kaum etwas mitzureden. Danach jedoch hatte sich die Lage verändert, die Macht wurde neu verteilt. Antonius wandte sich dem Osten zu um dem gespenst der Parther nachzujagen, während Oktavian die Gelegenheit nutzte und in seinem westlichem Teil des Reiches, nach zwei Jahrzehnten Bürgerkrieg, Frieden einkehren ließ.

Als auch Antonius im Partherkrieg scheiterte waren die Gewichte abermals neu verteilt, Antonius hatte nichts mehr mitzureden. Damit wollte sich Antonius zwar nicht zufrieden geben, doch wurde er durch Oktavians Freund Agrippa bei Actium vernichtend geschlagen. Antonius und Kleopatra begingen Selbstmord. Nun begann der kometenhafte Aufstieg Oktavians, der es im Gegensatz zu seinem Stiefvater schaffte ein dauerhaftes Kaiserreich zu errichten und dabei den Senat zumindest zum Schein nicht vollständig außer Acht zu lassen. Er starb 14 nach Chr. und hinterließ ein gewaltiges Erbe.


Viele der nachfolgenden Kaiser versuchten sich an seiner Art des Regierens zu orientieren, nur wenige schafften es laut Überlieferungen auch nur wirklich nahe an ihn heran. Cleopatra Cleopatra war die berühmte Geliebte Caesars und spätere Frau des Antonius. Sie wurde im Jahr 51 zur ägyptischen Königin gewählt, drei Jahre nachdem Caesar in Ägypten, in Begleitung Pompius' ihren Hof besuchte. Sie realisierte, das Caesar, der Dktator Roms, sie unterstützen konnte die Macht in Ägypten an sich zu reißen. Caesar wiederum erhoffte Geld aus einer Beziehung zu Cleopatra schlagen zu können. Wenige Monate nach seiner Ankunft, inzwischen hatte er einen ägyptischen Bürgerkrieg geschlichtet, reiste er wieder nach Rom ab.

Cleopatra folgte ihm wenig später und lebte als seine Geliebte. Sie gebar einen Jungen, Caesarion (später Ptolemeus XIV), der angeblich der Sohn Caesars gewesen sein soll. Nach Caesars Ermordung soll Cleopatra, nun wieder in Ägypten, Ptolemeus XIII vergiftet haben und Caesarion als Co-Herrscher zu ihr eingesetzt haben. Als sie angeblich zögerte im Bürgerkrieg, welcher Caesars Ermordung folgte, Stellung zu beziehen, wurde Antonius zu ihr geschickt, der sich in sie verliebte und mit ihr einige Zeit in Ägypten lebte. Schließlich wurde er nach Rom zurückbeordert, um Oktavians Schwester Oktavia zu heiraten. Währendessen gebar Cleopatra Zwillinge.

Als er im Jahr 36 gegen die Parther zog schickte er nach Cleopatra die sich mit ihm in Antioch traf. Dort heirateten sie und Cleopatra schenkte ihm ein drittes Kind. Nach dem "erfolgreichen" Feldzug gegen die Parther feierte er seinen Triumph in Alexandria und beschloß in Ägypten zu bleiben. Im Jahr 32 erklärte Oktavian Antonius und Cleopatra den Krieg. Antonius ließ seine Ehe mit Oktavia scheiden und und rüstete gemeinsam mit Cleopatra zum Krieg. Sie verloren die Seeschlacht bei Actium.

Beide verübten Selbstmord und Caesarion wurde schließlich auch noch von Augustus getötet. Ägypten wurde eine römische Provinz. Iulia Caesars Tochter Julia, entsprang seiner Ehe mit Cinnas Tochter Cornelia, welche er im Jahr 84 heiratete. Julia wiederum verheiratete er mit Pompeius um die Bindungen im soeben gebildeten Triumvirat zu festigen. Als Julia im Jahr 52 starb, entfremdeten sich Caesar und Pompeius, zwischen denen es vorher schon zu Unstimmigkeiten gekommen war, immer mehr, da sie jetzt nicht einmal mehr familiäre Beziehungen miteinander verbanden. Schließlich brach ihr Bündnis auseinander, was in einem Bürgerkrieg endete.

Aurelia Caesars Mutter Aurelia stammte aus dem Geschlecht der Aurelier. Sie war es die das Leben des Caesar entscheidend bestimmen sollte, da sie ihn streng aufzog. Sie war es die ihn in seinen Lehrjahren unterrichtete und Lehrer, wie zum Beispielden außerordentlichen Rethor und Gelehrten Marcus Antonius Gnipho, dem auch der junge Cicero zuhörte, aussuchte. Caesars Ausbildung gehörte zum Besten das die antike Welt zu bieten hatte. Doch es handelte sich um keine besondere Ausbildung, denn eine ähnliche kam den meisten jungen Nobiles zu. Von daher und von seiner Abstammung ließ sich daher keine besonders aufsehenerregende Karriere erwarten.

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