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  Am ufer des rio piedro sass ich und weinte

AM UFER DES RIO PIEDRO SASS ICH UND WEINTE (Paulo Coelho)  INHALT: Pilar wächst gemeinsam mit ihm in Soria auf. Während Pilar nun studiert und sich für ihre Zukunft wünscht einen Mann zu heiraten und eine Familie zu gründen, verlässt er die Stadt und wird zu einem Weltenbummler. Hin und wieder schicken sie sich Briefe. Eines Tages erhält sie eine Postkarte von ihm, indem er sie zu einem Vortrag nach Madrid einlädt. Sie denkt, sie werden sich nach der Vorstellung in eine Bar begeben und vielleicht bis tief in die Nacht über alte Zeiten plaudern. Aber es kommt ganz anders.

In seinem Vortrag spricht er über das weibliche Antlitz Gottes. Eine junge Frau namens Brida bringt sie zur Statue der Göttin um ihr seine Worte verständlich zu machen, doch es hilft nichts. Nächsten Morgen fahren Pilar und ihr Jugendfreund nach Bilbao. An diesem Tag verändert sich Pilar; sie beginnt zu verstehen. In einem Café gibt er ihre Medaille zurück, die er für sie hätte suchen sollen, zwar gefunden, aber ihr nie zurückgegeben hat. Damals hatte er sich geschworen ihr die Medaille erst dann zurück zu geben, wenn er den Mut aufbringt ihr zu gestehen, dass er sie liebt.

Pilar nimmt dieses Geständnis aber nicht ganz ernst. Er lädt sie ein mit ihm in die Pyrenäen zu fahren, was sie anfangs ablehnt. Nach einem weiteren Vortrag und einem amüsanten berauschenden Abend ändert sie ihre Meinung und kommt mit. Sie beginnt zu verstehen was in ihrem Leben fehlt – das Spontane. Auf dem Weg ins Hotel wird er von einem Mann angehalten um seiner kranken Tochter zu helfen. Früh am Morgen wandern sie nach San Martin de Unx.

Pilar fühlt sich unsicher und möchte, dass der Verstand über ihr Herz siegt, denn sie leibt ihn nicht und er weiß es. Beim Mittagessen erklärt er ihr, dass er um sie kämpfen werde. Bei der Rückreise erzählt er von den Erscheinungen der Jungfrau Maria in Fatima. In der Nacht erreichen sie die franz. Kleinstadt Saint-Saverin. Er hat geschworen am Tag der unbefleckten Empfängnis dorthin zurückzukehren.

Am Abend reden sie über die Liebe und Pilar fühlt eine Wandlung. Er erzählt von der Jungfrau Maria, der Große Mutter - in ihr sieht er das weibliche Antlitz Gottes - und den 18 Erscheinungen der Jungfrau Maria in Lourdes. Weiters erzählt er, dass er eine besondere Beziehung zu ihr hat und sie sieht. In diesem Gespräch hat er es geschafft Pilar seine Welt zu verstehen zu geben. Am nächsten Tag zeigt er Pilar eine Kirche, die ein Anstoß zu einem Gespräch über die Religion ist, und erzählt ihr, dass er seit vier Jahren in einem Priesterseminar ist und mit ihr diese Reise nach Lourdes unternimmt um eine endgültige Entscheidung zu treffen. Beide nehmen an einem Gebetsritual teil, dass in Pilar den Glauben wieder aufsteigen läßt.

Nächsten Morgen als Pilar aufwacht, ist er verschwunden. Eine Nachricht sagt ihr, dass er nachmittags von einem Seminar zurück sein wird. Sie trifft einen Pater, mit dem sie über Gott und die Welt spricht. Von ihm erfährt sie, dass ihr Jugendfreund die Gabe hat mit Hilfe der Jungfrau Maria Menschen zu heilen. Der Pater ist nach dem Gespräch der Ansicht, er soll mit Pilar glücklich werden. Sie zwei steigen auf einen Gipfel um zu ihm zu kommen.

Er betet dort in Trance. Der Pater will ihn wecken, damit er sich für Pilar entscheidet. Pilar sieht jedoch seine Berufung und läuft den Berg hinunter. Als sie wieder nach Saint-Saverin zurückkommt, wartet er bereits auf sie um die Rückreise anzutreten. Am nächsten Morgen soll Pilar wieder nach Hause. Sie fahren zum Kloster von Piedra, ein Kindheitsort.

Sie gehen in die unterirdische Höhle wo er Pilar seine Entscheidung mitteilt. Am Berg habe er sich für sie entschieden und seine Gabe zu heilen der Großen Mutter zurückgegeben. Pilar ist ganz entsetzt und hat das Gefühl zu sterben. Unterkühlt wird sie von einer Frau gefunden. Die Frau gibt ihr den Rat ihre Geschichte aufzuschreiben und ihn in den Rio Piedro zu werfen um den Kummer zu vergessen. Währenddessen sucht er Pilar überall und findet sie im Kloster.

Ich hatte das Fenster und meine Seele geöffnet. Das Sonnenlicht war ins Zimmer geströmt und die Liebe in meine Seele. Er liest ihre Zeilen, lernt sie zu verstehen und sagt ihr, dass er sich für sie entschieden hätte und seinen Glauben mit ihr ausleben möchte.           BESPRECHUNG: Das Buch hat sowohl ein religiöses als auch emotionales Hauptmotiv. Es wird die Liebe zwischen zwei Menschen dargestellt, wobei jeder andere Lebenseinstellungen und Zukunftsvorstellungen hat. Pilar ändert sich während des Buches von einer unreligiösen, mit dem Verstand denkende und handelnde, vorausplanende Person in eine emotionale, spontane Person.




. Er ist sehr offen und ruhig, hat viel Lebenserfahrung und eine große religiöse Überzeugung. Das Buch spielt in Spanien und Frankreich. Die Handlung ist aufbauend. Das Buch ist in der -Form geschrieben. Das Buch ist für Erwachsene entsprechend formuliert.

Ich würde das Buch ab 16 Jahren empfehlen.   PERSÖNLICHE MEINUNG: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da meiner Meinung sehr viel Weisheit und gute Tips für das tägliche Leben darin steckt. Ebenfalls hat mir die Beschreibung der Situationen und die Erzählweise bzw. Formulierungen gut gefallen.

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