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  Jugend ohne gott

Jugend ohne GottDer Ich-Erzähler der Geschichte ist ein Gymnasiallehrer, ein Mensch der nicht mit der Regierung einverstanden ist. Er beschreibt eine Jugend, die bereits die Ideale eines faschistischen Regimes angenommen hat. Er sieht diese Jugend schon verloren, denn, so denkt er: "Alles Denken ist ihnen verhasst. Sie pfeifen auf den Menschen!" Von Seiten seiner Klasse, bestehend aus vierzehnjährigen Buben, wird ihm sogar Misstrauen ausgesprochen, als er eine regimekonforme Äußerung in einem Aufsatz eines Schülers kritisiert. In den kommenden Osterferien geht die Klasse in ein Feldlager, wo sie auf den Wehrdienst vorbereitet werden soll. Eines Tages erfährt der Lehrer, dass sich eine junge Räuberbande dort herumtreibt.

Er beschließt zusammen mit dem Feldwebel Wachen übernacht aufzustellen. In der folgenden Nacht wird jedoch ein Fotoapparat geklaut. Er und der Feldwebel beschließen nun die Wachen zu beobachten. Mitten in der Nacht bemerkt der Lehrer, dass der Schüler Z, der gerade wacht, sich mit einem unbekannten Jungen trifft, der ihm einen Brief gibt. Der Lehrer will nun wissen, was in dem Brief steht. Er hört von anderen Schülern, dass Z Tagebuch schreibt.

Am nächsten Tag öffnet er heimlich das Tagebuch des Z, um den Brief zu lesen. Er kann jedoch das Schloss des Tagebuchs nicht wieder verschließen und so fällt dem Z natürlich der „Einbruch“ auf. Er verdächtigt sofort seinen Erzfeind N. Der Lehrer liest, dass sich Z mit der Anführerin der Räuberbande, Eva, treffen wolle. Er beschließt dies zu verhindern und den beiden aufzulauern. Dies misslingt ihm aber.

Am vorletzten Tag kommt N nicht mehr zurück. Der Feldwebel meint zum Lehrer, er solle sich keine Gedanken machen, der komme schon wieder. Jedoch dem ist nicht so. Im Gegenteil, zwei Waldarbeiter bringen den toten N. Sofort wird Z verdächtigt, der auch die Tat gesteht. Auch in der folgenden Gerichtsverhandlung ist Z geständig und behauptet N hätte ihm gestanden sein Tagebuch geöffnet zu haben.

Der Lehrer glaubt nicht an Z Schuld, da er es besser weiß. Schließlich gesteht der Lehrer, dass er das Kästchen geöffnet hat. Daraufhin sagt Eva aus, dass nicht Z, sondern ein unbekannter Junge N ermordet hat. Dies wird ihr jedoch nicht geglaubt und sie muss ins Gefängnis. Durch Nachforschungen erfährt der Lehrer, dass der Schüler T immer alles genau wissen wollte und einmal den Wunsch äußerte einen Menschen sterben zu sehen. Nun fällt der Verdacht des Lehrers auf T und er stellt weitere Nachforschungen an.

In Der Zwischenzeit bildet sich eine Gruppe von Schülern, die sich zu dem Lehrer bekennen und ihn unterstützen. Die Gruppe beschließt T nachzuspionieren. Dem Lehrer wird deutlich, dass T die Tat begangen haben muss und versucht mit dessen Eltern zu reden. Diese nehmen sich jedoch nicht die Zeit den Lehrer zu empfangen. Eines nachts wird der Lehrer, von zwei Polizisten aus dem Schlaf gerissen, die ihn zum toten T führen. In einem Abschiedsbrief schreibt T, dass ihn der Lehrer in den Tod getrieben habe, da er wusste, dass er den N ermordet hatte.

Der Lehrer verlasst nun Deutschland und unterrichtet in einer Missionarschule in Afrika.     ENDE

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