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  Bob marley

Bob Marley  Robert Nesta Marley, Bob Marleys bürgerlicher Name, wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles im Norden Jamaikas geboren. Seine Kindheit verbrachte er ohne Vater, welcher ein englischer Soldat war, der ihn und seine erst 18 Jährige Mutter kurz nach der Geburt verließ.   Im Alter von 3 Jahren zog er mit seiner Familie nach Trenchtown, eine Stadt, die von Slums umgeben war. Auch Bob lebte in so einem Slum, in denen die Aussicht auf einen halbwegs vernünftigen Job mit guter Bezahlung sehr schlecht war. Mit 15 fand er zum ersten Mal gefallen am Singen, welches für ihn und die anderen jungen Jamaikaner der einzige Ausweg aus dem trüben Alltag war, viele von ihnen hofften, dass sie mit einem Musikhit auf einen Schlag hätten reich werden können.

So verbrachte Bob viel Zeit mit seinem Freund Neville Livingstone, um mit ihm erste musikalische Versuche zu unternehmen. Langsam kam Bob stärker mit der Musik von Fats Domino und Ray Charles in Berührung, die er so mochte. Bob und Livingstone besuchten eine Musikschule des berühmten Jamaikanischen Sängers Joe Higgs, wo sie auch Peter MacIntosh kennen lernten. Über einen Freund kam Bob ’61 zu der Plattenproduzentin Leslie Kong, mit der er seine ersten Singles "Judge Not" und "One More Cup Of Coffee", im gerade modischen amerikanischen „Rythm& Blues“- Stil rausbrachte, doch da beide Singles flopten trennte er sich von Leslie Kong, die ihn nicht mehr Entlohnen konnte. Doch er ließ sich nicht unterkriegen und im Jahre 1964 gründete er zusammen mit seinen alten Freunden Neville, Peter und einigen anderen die Band "The Wailers". (SKA) Nach einem unerfolgreichen Start, mit nur wenigen Aufnahmen, verließen zwei Mitglieder, die Band.

Jedoch der Rest der Band spielte weiter und kam mit dem Produzenten der Plattenfirma Coxsone, Celement Dodd, in Kontakt. Welcher zum ersten Studiosong der Wailers “Simmer Down“ führte. Die Wailers bestanden nun nur aus Bob Marley, Peter MacIntosh und Neville Livingstone und wurden in Jamaika bald sehr bekannt. Schnell gewannen die Wailers mehr und mehr Fans. Während ihrer Zeit bei Conxsone nahmen sie noch mehr Songs auf, unter anderem “It Hurts To Be Alone“ und “Rule The Roadie“. Bob nahm bald die führende Rolle als Songwriter in der Band ein.

Am 10. Februar 1966 heiratete der junge Musiker Rita Anderson, die gleich am nächsten Tag als neue Sängerin zu den Wailers stieß. Ende 1966 trennte sich die Gruppe. Während Die Wailers weiterhin Musik in Jamaika machten, zog es Bob zu seiner Mutter in die USA, dort arbeitete er in den Chrysler Autowerken. Nachdem er dort seinen Arbeitsplatz verlor, meldete er sich bei der Wohlfahrt, doch anstatt einer Unterstützung, welche vielleicht das Ende seiner Musikkarriere bedeuted hätte, bekam er einen Einberufungsbefehl zur Armee, er sollte so schnell wie möglich die USA im Krieg gegen den Vietnam unterstützen. Daraufhin machte sich Marley so schnell wie möglich auf den Weg zurück nach Trenchtown.

Dort kam es zur Wiedervereinigung der Wailers, welche ihr Label Coxsone verloren hatten, weil sie ihren Musikstil in Rock Steady geändert hatten. Bis 1970 versuchtem sich unter ihrem eigenem Label „Wailin Soul“ und mit der Hilfe von Lee Perry, in der Zeit entsatnd unter anderem der Song Soul Rebel (Vorspielen?). 1970 waren die Wailers, welche sich zwischen Zeitig vergrößerten, im gesamten Karibikraum bekannt, doch der Internationale Erfolg blieb bis dahin aus. Ein gewisser Johnny Nash wollte das ändern und brachte CBS, ein englisches Label, dazu einen Song mit Bob Marley und den Wailers aufzunehmen. Doch die Zusammenarbeit, beließ es auf diesen einem Song und so waren Bob und die anderen ohne Geld in London „gestrandet“.       Nur wenig Möglichkeiten blieben ihnen und so machte sich Bob auf den Weg in die „Island Record Basing Street Studios“ um den Boss, Chris Blackwell persönlich zu einem Plattenvertrag zu überreden.

Blackwell hatte schon von den Wailers gehört und bot ihnen einen Vertrag an. Catch A Fire war das erste Album der Wailers für Island Records - und überhaupt das erste Album einer Reggaeband für ein großes Label. Gegen ’73 nahmen die Wailers das Nachfolgealbum zu Catch A Fire auf: Burnin. Auf diesem Album befinden sich viele der heutigen Wailers - Klassiker wie I Shot The Sheriff oder Get Up Stand Up. Die Popularität der Wailers in Nordamerika wurde immer größer, vor allem als Eric Clapton I Shot The Sheriff coverte und damit einen Nummer Eins Hit in den US Single Charts landete. 1975 war das dritte Album der Wailers fertig, Natty Dread, mit solch großartigen Liedern wie No Woman No Cry und Revolution.


Danach verließen die zwei Urmitglieder - Peter MacIntosh und Neville Livingstone die Gruppe um sich allein zu etablieren und die Band änderte ihren Namen in „Bob Marley and The Wailers“. Durch den Abgang der zwei Bandmitglieder entstand eine Lücke bei den Backing Vocals der Band, die von Rita Marley, Judy Mowatts und Marcia Grittiths gefüllt wurde. Die endgültige Reggae-Hysterie in den USA brach 1976 aus, als Bob Marley und die Wailers ihr fünftes Album Rastaman Vibration raubrachten. 1977 zog es die Truppe wieder nach England wo sie ihr erfolgreichstes Album Exodus aufnahmen, welches sogar in Deutschland auf 1 kam. Eine Europa Tournee war geplant, doch am Begin dieser Tour verletzte sich Marley beim Fußballspielen am Zeh, eine Verletzung mit Folgen. Später wurde ein Tumor diagnostiziert, dieser hätte durch eine Amputation entfernt werden können, doch Marleys Rastafari Glaube erlaubte ihm das nicht.

So wurde die Tournee abgesagt und anstatt live zuspielen, arbeitete die Band an einem neuen Album. Nur ein Jahr später kam Kaya raus, ein Album mit wesentlich milderen klängen, als die bisherigen Alben, was daran liegt, dass die Meisten der Lieder von der Liebe, oder der Verehrung von Ganja (Marihuana) handeln. Im April 1978 kehrte Bob zurück nach Jamaika, um beim One Love Peace Concert zu spielen. Bob schaffte es die beiden wichtigsten Politiker, der Präsident Jamaikas, Michael Manley und Oppositionsführer Edward Seaga, welche verfeindet waren, auf die Bühne zu holen und einen Händedruck zu arrangieren. Darauf hin bekam er die Friedensmedaille der Dritten Welt von den Vereinten Nationen verliehen. In den darauf folgenden zwei Jahren, reiste Bob oft nach Afrika und veröffentlichte die Alben: Babylon By Bus, Survival und Urspring.

1980 wollten Bob Marley und die Wailers auf Amerika Tour mit Stevie Wonder gehen, obwohl seine Gesundheit arg angeschlagen war. Während der Tour, am 21. September, brach Bob während eines Joggingausflugs im Central Park zusammen und wurde ins Hospital gebracht. Die Ärzte entdeckten Tumore in Magen, Lunge und Gehirn. Der Tumor aus dem Zeh, den Marley sich nicht amputieren lassen hat, hatte sich ausgebreitet. Die Ärtzte gaben ihm nur noch einen Monat zu leben.

Trotz dieser Nachricht führten sie die Tour fort! Doch langsam verließen ihn seine Kräfte, Robert Nesta Marley starb (acht Monate später) am 10. Mai 1981 in Miami

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