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  Whitney's comeback

W Whitney Houston                           Inhalt   Whitney Elizabeth Houston Die Musikkarriere Film Hier gibt es Anschauliches Die Erfolge Awards Familie Whitney Elizabeth Houston   Nach vielen Filmen, der Geburt ihrer Tochter und einigen Sangesduetten ist Whitney Houston erstmals nach acht Jahren wieder da. Als Paradebeispiel cleverer Vermarktung kann man die Karriere Whitney Houstons betrachten. Am 9. August 1963 wurde Whitney Elizabeth in East Orange (Bundesstaat New Jersey) USA geboren. Whitney ist die Tochter der Gospelsängerin Emily „Cissy“ Houston und stieg 1985 zum Popstar auf.   Cissy´s Mädchenname war Drinkard.

Whitney´s Mutter war Mitglied der Gospelgruppe „The Drinkard Sister´s“. Diese Band bestand aus Cissy´s Familienmitgliedern. Cissy trat auch damals schon mit Whitney´s Cousine Dionne Warwick auf und sie war auch Backgroundsängerin bei Elvis Presley.   Whitney´s Vater John Houston managte damals die Tourgeschäfte von Cissy Drinkard und kümmerte sich in den ersten Wochen nach der Geburt um die gemeinsamen Tochter Whitney. „Er war eine große Unterstützung für meine Mutter, wenn sie auf der Bühne stand. Er wechselte die Windeln, kochte, machte meine Haare und gleichzeitig regelte er Mutters Karriere.

“ sagt Whitney. Gemeinsam lebten sie in Newark in der Nähe von New York. Whitney wurde von ihren Eltern sehr streng religiös erzogen und so wurde die Kirche ihrer Heimatgemeinde, die „New Hope Baptist Church“ der erste Auftrittsort der jungen Whitney.   Mit 11 Jahren sang Whitney das erste Mal vor Publikum. Natürlich in dieser Kirche. Die Zuhörer waren begeistert, aber Applaus und Anerkennung waren nicht der Grund, dass sie einen musikalischen Weg einschlug.

Whitney wollte Gott das zurückgeben, was er für sie getan hatte: „Er gab mir eine Stimme um zu singen, es stellte sich also nicht die Frage, was ich sonst mit meinem Leben hätte anfangen sollen.“ so Whitney.   Whitney´s ältere Brüder Michael und Gary unterstützten sie stark. Michael wurde zum Produktions-Manager bei den Tourneen seiner Schwester und Gary sang im Chor ihrer Band oder war Whitney´s Duettpartner.   In den frühen Achtzigern begann Whitney Houston´s zweite, äußerst vielversprechende Karriere - sie bekam ihre ersten Aufträge als Fotomodell. Ihre Photos wurden in den US-Magazinen Cosmopolitan und Young Miss veröffentlicht und ganz Amerika durfte sie auf den Titelseiten von "Glamour" und "Seventeen" (1981) bewundern.

Den Job als Model bekam sie durch reinen Zufall: „Mutter und ich waren gerade in New York, als ein junger Mann uns ansprach und mir den Tipp gab, doch bei seiner Modell-Agentur vorbei zu kommen, die nur ein paar Blocks entfernt war. Mir war die Sache nicht ganz geheuer, aber meine Mutter sagte nur "Was soll´s, Mädchen? Lass uns einfach mal hingehen." Eine gute Idee, wie sich herausstellte, denn ihr Model-Job brachte Whitney auch Fernsehrollen in beliebten amerikanischen Comedy-Serien wie "Silver Spoons" oder "Gimme A Break".         Die Musikkarriere   Eher zufällig entdeckten sie die Talentsucher von Arista bei Aufnahmen für Bill Laswells Band Material (One Down,1982), für die sie als Sängerin engagiert worden war. Als der Arista-Präsident Clive Davis Whitney Houston zum ersten Mal auf der Bühne sah, realisierte er sofort, was alles in dieser jungen Sängerin steckte und nahm sie 1983 unter Vertrag. Davis hatte Arista im Jahr 1975 gegründet und viele Sänger wie z.

B. Billy Joel zu Weltstars gemacht. Er hielt Whitney die unangenehmen Seiten des Business fern und wählte die besten Songwriter und Produzenten des Landes aus. Nachdem Whitney mit dem Titel "Hold On", einem Duett mit Teddy Pendergrass, die Top 50 der US-Charts erreichte, widmete man sich im Hause Arista der Produktion von "Whitney Houston", dem Album, das 1984 veröffentlicht wurde und langsam aber sicher die US-Charts erobern sollte. Knapp zwei Jahre und 400 000 Dollar (teuerstes Debütalbum aller Zeiten) wandte Arista Chef Clive Davis auf, bis die passenden Songs gefunden waren. Die Rechnung ging auf.

Ihr Debütalbum "Whitney Houston" wurde weltweit 15 Millionen mal verkauft. Besonders die Single-Auskopplungen "You Give Good Love“ (wurde Nr. 3 in US-Charts) und "Saving All My Love For You" (Nummer 1 in US-Charts) waren für den Erfolg des ersten Albums verantwortlich. "Saving All My Love For You" schlug auch in Europa ein und belegte in den UK-Charts und vielen anderen weltweiten Hitparaden den ersten Platz. Nahezu alle Songs ihrer ersten beiden LP's hatten das Zeug zum Ohrwurm. Mit dem Album "Whitney" gelingt ihr als erste Künstlerin der Sprung von null auf Platz eins der US-Charts.


  1987 wurde "I Wanna Dance With Somebody" veröffentlicht und wieder stürmte der Titel die Hitparaden. So ging das Album in die amerikanische Musikgeschichte ein, denn noch nie zuvor war einer Künstlerin der berühmte Sprung "von Null auf eins" gelungen. (was übrigens auch für die UK-Charts galt, also ein doppelter Eintrag in die Musikgeschichte!). Das Album enthielt auch ein Duett mit Whitney´s Mutter („I Know Him So Well“) und die Ballade "Didn´t We Almost Have It All", die als fünfte Whitney Houston-Single hintereinander an die Spitze der Charts ging. Doch damit nicht genug, es wartete noch ein Rekord darauf, gebrochen zu werden, ein Rekord, der von den Beatles und den Bee Gees gemeinsam gehalten wurde. Niemand konnte bisher mehr als sechs Singles in Folge auf Nummer Eins platzieren, aber nach der Veröffentlichung von "So Emotional" und "Where Do Broken Hearts Go" mussten sich die Herren geschlagen geben, denn Whitney hatte es sieben Mal hintereinander geschafft.

  Whitney Houston´s Erfolggeschichte war damit noch lange nicht am Ende, außerdem wurden die Gerüchte immer lauter dass eine Hollywood-Karriere der Sängerin an der Seite von Robert de Niro oder Eddie Murphy kommen würde. 1988 sang Whitney die offizielle Olympia-Hymne "One Moment In Time", mit der sie wiederum vor einem Millionenpublikum ihr Ausnahmetalent demonstrierte. Auch der Charterfolg im Jahre 88 ließ nicht lange auf sich warten, denn das neue Album "I´m Your Baby Tonight" war fertiggestellt worden und die gleichnamige Single fand den gewohnten Weg und wurde der achte Nummer Eins-Hit der Sängerin. Im selben Jahr sicherte sich Whitney Houston ihren ewigen Platz im Herzen der Amerikaner, als sie beim 25. Super Bowling Finale die amerikanische Nationalhymne zum Besten gab. Unzählige Nachfragen führten dazu, dass ihre Interpretation von "Star-Spangled Banner" kurz darauf als Single veröffentlicht wurde.

  1992 heiratete sie den Rapper Bobby Brown.               Film: Im selben Jahr (1992) bestätigten sich auch die Gerüchte über eine Karriere als Schauspielerin in dem Film „The Bodyguard“. Zwei Songs des ungemein erfolgreichen Soundtracks sorgten in den weltweiten Charts für Aufsehen: "I Will Always Love You" und "I´m Every Woman". "I Will Always Love You" wurde sowohl in den USA als auch in England zur bestverkauften Single des Jahres und verbrachte 10 bzw. 14 Wochen auf Nummer 1. In Amerika wurden allein 1992 vier Millionen Kopien des Titels verkauft und noch ein Jahr später konnte sich der Song auf Platz 3 der meist verkauften Singles halten! Insgesamt wurde der Soundtrack über 33 Millionen Mal verkauft.

In England kam "I Will Always Love You" wegen eines besonderen Vorfalls in die Schlagzeilen: Eine junge Frau war von ihrem Nachbarn vor Gericht gebracht worden, als sie über Wochen den Song auf voller Lautstärke Tag und Nacht ohne Unterbrechung abspielte.   1993 kam Whitney´s Tochter Bobbi Kristina zur Welt. Bobby Brown, ist häufig mit Mutter und Tochter auf der Bühne zu sehen und bei einer exklusiven After-Show Party im Londoner Hard Rock Café brachte er ihr vor der gesamten 150 Mann starken Tourbesetzung ein Ständchen, in dem er die ewige Liebe zu seiner Frau bejate.   Film: 1995 und 1997 folgte die Rückkehr auf die Kinoleinwand mit "Waiting To Exhale" und "The Preacher´s Wife". Von Brandy über TLC und Toni Braxton bis hin zu älteren Soul-Divas wie Aretha Franklin reicht das Spektrum an Sängerinnen, die damals die aktuellen Charts beherrschten. Produziert wurde das Album von BABYFACE, der mit TLC´s "Waterfalls" einen Riesenhit landen konnte.

1998 kam der Film „Der Prinz von Ägypten" in die Kinos, dessen Soundtrack der Musikwelt ein Duett bescherte, das niemand für möglich gehalten hätte: Whitney sang gemeinsam mit MARIAH CAREY den Titeltrack "When You Believe". Eigentlich wurde immer berichtet, dass beiden Mehr-Oktaven-Wunder sich einander nicht sehr gut verstehen, doch anders als erwartet hatten Whitney und Mariah nur gutes von der gemeinsamen Studioarbeit zu berichten.   „My love is your love“: Dieses Duett findet sich auch auf dem Longplayer "My Love Is Your Love", den Whitney im gleichen Jahr (1998) veröffentlichte. Das war ihr erstes Studioalbum seit 8 Jahren!! Eine ganze Reihe von Top-Produzenten und -Songschreibern haben dazu beigetragen, aus "My Love Is Your Love" ein Meisterwerk zu machen, so etwa Fugees-Mitglied Wyclef Jean oder die HipHop-Lady Missy Elliot, die zwei Songs schrieb und produzierte, Grammy-Gewinner Kenneth "Babyface" Edmonds, David Foster und der junge Hit-Produzent Rodney Jerkins. Nachdem sie Robert de Niro einen Korb verpasst („Es wäre Karriere-Selbstmord, wenn ich mich mit einem weißen Mann einließe") und eine Affäre mit Eddy Murphy hinter sich gebracht hat, heiratete sie 1992 den Rapper Bobby Brown. Nach der Geburt ihrer Tochter, zwei weiteren erfolgreichen Kino- und Soundtrackproduktionen ("Waiting To Exhale" und "The Preachers Wife"), diversen Skandälchen (treuloser Gatte, Gerüchte um Magersucht und lesbische Beziehung zur Managerin), präsentierte sie 1998 erstmals nach acht Jahren wieder eine Solostudioproduktion.

Mit "My Love Is Your Love" versucht die "blöde Kuh" (Boy George) das an Mariah Carey verlorene Prädikat der "Soul-Diva" wieder zurück zu erobern. Meiner Meinung hat sie das geschafft. Ich glaube Mariah Carey sollte man nicht überbewerten. Sie ist keine wirkliche Konkurrenz. Egal für wen. Die Platte verkaufte sich - glaubt man den Meldungen der Plattenfirma - erfreulicher Weise wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, und das dürfte der Mutter einer Tochter ja auch nicht ganz unrecht sein.

Am Donnerstag, den 9. August dieses Jahres wird die Schoko-braune Film- und Musikschönheit 38 Jahre jung.   Und hier gibt's Anschauliches: okay” “My love is your love” “Heartbreak Hotel”   „It´s not right but..“ „My love is your love“   Die Erfolge   Whitney schaffte ihren Durchbruch mit ihrem Hit-Debüt-Album „Whitney Houston“, dass 1985 in den Plattenläden äußerst gut verkauft wurde.   Zitat: „Die Presse ließ mich nicht eine richtige Person zu sein.

Das hat mich sehr verletzt. Ich bin ehrlich zu mir selbst. Ich habe diesen Weg der Ehrlichkeit einfach gewählt. Ich lebe nicht in Lügen. Das war aber sehr schwer hinzunehmen, denn du gehst hinaus in die Öffentlichkeit und die Leute schauen auf dich und achten genau darauf, was du tust. Jetzt weiß ich, dass das eine Ware und ein Business für diese Leute ist.

Für mich ist unsere Gesellschaft sehr seltsam. (laut „New York Post”, 14. Dez. 1995)   Whitney verfolgte was das Singen anbelangt die Tradition ihrer Mutter und ihrer Cousine. Whitney begann nämlich ihre Karriere im Gospelgesang. Es gab eine sehr große Vielfalt in Whitney´s Auftritten.

Whitney wurde am meisten durch ihre Musik bekannt, doch auch als Model und als Schauspielerin machte sie sich einen Namen.   Sie posierte als Model in verschiedenen Magazinen und als Schauspielerin in TV-Shows wie z.B.: in „Give me a Break“.   Im Jahre 1983 unterschrieb sie einen weltweiten Vertrag mit „Arista Records“ und im darauffolgendem Jahr hatte sie ihren ersten Erfolg mit dem Song „Hold me“, einem Duett mit Pendergrass, Teddy. (Dieser Song schlich sich in die US Top 50.

) In dem Rest dieses Jahres wurde Whitney´s Debüt Album aufgenommen. Clive Davis, der Kopf von Arista, hatte ein persönliches Interesse an der Sängerin, darum bestand er auf die besten Songsschreiber und Produzenten für dieses Album. Whitney Houston war schließlich im März 1984 erlöst und und von diesem Zeitpunkt an begann ihr Album an die Spitze der Charts zu klettern.     Awards: 1985: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues Single, "You Give Good Love" 1985: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues Video Single, "Saving All My Love for You" 1986: Emmy: Unbezahlter einzelner Auftritt in einer Sorte oder in einem Musikprogramm, Die 28. jährliche Grammy Awards 1986: Grammy:Weibliche Popstimmen Darbietung, "Saving All My Love for You" 1986: American Music Award: Pop/Rock Album, Whitney Houston 1986: American Music Award: Pop/Rock, weiblicher Artist 1986: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues Album, Whitney Houston 1986: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues weiblicher Artist 1986: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues Video Single, "The Greatest Love of All" 1986: MTV Video Music: Weibliches Video, "How Will I Know" 1987: People's Choice Award: Beliebtester weiblicher Musical- Darsteller; bei der Stimmenauszählung war sie punktegleich mit Madonna 1987: American Music Award: Pop/Rock Single, "I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)" 1987: American Music Award: Pop/Rock weiblicher Darsteller 1988: People's Choice: Beliebstester weiblicher Musical -Darsteller 1988: Grammy:Weibliche Pop Stimmen Darbietung, "I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)" 1988: American Music Award: Pop/Rock Weiblicher Artist 1988: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues weiblicher Artist 1989: People's Choice Award: Beliebtester weiblicher Musical -Darsteller 1991: Billboard Music Award: Top R&B Artist 1991: Billboard Music Award: Top R&B Album, I'm Your Baby Tonight 1993: MTV Movie Award: Bester Song, "I Will Always Love You" 1993: People's Choice Award: Beliebtester weiblicher Musical -Darsteller 1993: Grammy: Aufnahme des Jahres, "I Will Always Love You"; Auszeichnung geteilt mit David Foster 1993: Grammy: Album des Jahres, The Bodyguard; Auszeichnung geteilt 1993: Grammy: Weibliche Pop und Stimmen Darbietung, "I Will Always Love You" 1993: American Music Award: Pop/Rock Single, "I Will Always Love You" 1993: American Music Award: Pop/Rock Weiblicher Gesang 1993: American Music Award: Soul/Rhythm und Blues Single, "I Will Always Love You" 1993: American Music Award, Soul/Rhythm und Blues Gesang 1993: Special American Music Award 1993: Billboard Music Award: #1 Welt Artist 1993: Billboard Music Award: # 1 Welt Single, "I Will Always Love You" 1993: Billboard Music Award: #1 R&B Single, "I Will Always Love You" 1995: NAACP Image Award: Bester weiblicher Artist, "Exhale (Shoop, Shoop)" 1996: American Music Award: Heutiger Artist 1997: NAACP Image Award: Bestes Schauspiel, The Preacher's Wife 1997: NAACP Image Award: Unbezahlter Gospel Artist (Soundtrack), The Preacher's Wife; Auszeichnung geteilt mit dem Georgia Mass Choir 1997: NAACP Image Award: Unbezahltes Album, The Preacher's Wife 1998: People's Choice Award: Beliebtester weilblicher Musical- Darsteller; tied with Reba McEntire 1999: Grammy: Weibliche R&B Stimmendarbietung, "It's Not Right but It's Okay"       Familie   Ehemann: Im Juli 1992 hat Whitney den Vater ihres Kindes geheiratet. Ihr Mann Bobby Brown ist auch im Musikgeschäft.

Er rappt. Tochter: Bobbie Christina Brown wurde im März 1993 geboren. Vater: John Houston ist Whitney´s Geschäftsmanager und und auch sozusagen der Leiter ihrer Firma. Mutter: Emily Houston (alias Cissy Houston), wie schon erwähnt ist sie Gospelsängerin. Bruder: Gary Garland Houston Bruder: Michael Houston Cousine: Dionne Warwick, Sängerin   Der Name von Whitney´s Agentur lautet William Morris Agency.   Whitney´s Management heißt Nippy, Inc.

(Inc. steht für incorporated = aufnehmen)     Für mich bleibt Whitney Houston die Sängerin schlecht hin und ist und bleibt mein Vorbild im Thema Musik. Whitney´s Familie ist bis heute sehr wichtig für die Ausnahmekünstlerin und sie ist ein Grund dafür, dass Whitney bei aller Berühmtheit ihr Wurzeln nie vergessen hat und sich nie unter die unnahbaren und arroganten Größen des Showbusiness einreihte.     CD-Album 2000 Greatest Hits 1998 My Love Is Your Love 1996 The Preachers Wife 1995 Waiting To Exhale 1992 The Bodyguard 1990 I´m Your Baby Tonight 1987 Whitney 1985 Whitney Houston   +:Deckt auch den filmischen Bereich ihrer Karriere ab. Detaillierte Darstellung, umfangreiche Auflistung aller von Houston gewonnenen Preise. -:Neigt zum Tratsch.

Oft zu subjektiv gehalten.                            

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