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  Aristoteles



Aristoteles Glück  Alle menschlichen Wesen wollen „Glückseligkeit“ *, wobei dieses Ziel auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden kann (Eudämonismus)*²   Sokrates, Platon und Aristoteles schien Glück in einem Leben gemäß der àArete dauerhaft begründet:   Glück ist das Ausleben der Lust und des Vergnügens das Leben freier verantwortlicher Bürger das Leben als Forscher und Philosoph   „Der Mensch wird nie glücklich, wenn er alle seine Fähigkeiten und Möglichkeiten entfalten kann“ – Aristoteles     * Glückseligkeit: Geschenk der Götter und ist nicht dem Zufall zugeordnet *² Eudämonismus: Lehre nach der alles menschliche Handeln durch das Streben nach einem Zustand des Glückes bestimmt wird. Definition: Glück ist ein gesteigertes Lebensgefühl, in dem der Mensch mit seiner Lage und und seinem Schicksal einig und sich dieser Einhelligkeit gefühlsmässig bewusst ist. Er glaubt, seine wesentlichen Wünsche seien erfüllt, innere Unstimmigkeiten scheinen gelöst. Dieses Lebensgefühl kann alle Stufen vom Sinnlichen bis zum Sublim-Geistigen durchlaufen.   Eine andere Definition: Glück ist das letzte Ziel menschlichen Handelns. Glück ist das „Tätigsein der Seele im Sinne der ihr wesenhaften/ tugendmäßigen Tätigkeit“.

Es ist vollkommen und selbstgenügsam.        Ó Daniel Hiemeyer 2001

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