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  Die entstehung des sonnensüstems

Die Entstehung des Sonnensüstems Es gibt noch keine anerkannte Teorie (n.Sch.) über die Entstehung unseres Sonnensüstems (n.Sch.). Sie müsste folgende Eigenschaften beinhalten und erklären können:   Die Planetenbahnen liegen alle ungefähr auf einer Ebene, die durch den Sonnenäquator läuft.

  Alle Planeten bewegen sich in dieselbe Richtung, und zwar gegen den Uhrzeigersinn.   Fast alle Planeten drehen sich um ihre eigene Achse, ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn.   Die Planetenbahnen sind fast kreisförmig.   Die Abstände dieser Bahnen vergrössern sich von innen nach aussen.   Der gesamte Drehimpuls verteilt sich zu 98% auf die Planeten, obwohl deren Masse nur etwa 0.1% der Sonnenmasse ausmacht.

  Bisher gibt es nur ein paar mögliche Grundteorien über die Entstehung unseres Sonnensüstems. Sie lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:   a) Die Sonne ist als erster, einzelner Stern entstanden und hat später durch Kollisionen von anderen Himmelskörpern die Planeten erhalten.   b) Die zweite Entwicklung, die glaubwürdiger erscheint, vollzog sich über einen sehr langen Zeitraum. Diese Hüpotese (n.Sch) besagt, daß sich die Sonne und die Planeten aus einer Gaswolke entwickelt hätten, die sich durch die großen Gravitationskräfte verdichtete. Pierre Simon de Laplace (1749-1827) sprach dieser Wolke eine Anfangsrotation zu, deren Geschwindigkeit sich beim Zusammenziehen erhöhte.

Bei einer kritischen Geschwindigkeit löste sich ein Materiering ab und bildete später einen Planeten.   Carl Friedrich von Weizsäcker baute diese interessante Teorie weiter aus. Seiner Auffassung nach ballte sich ein großer Teil dieser Wolke zusammen und bildete sie Sonne, während der Rest als weite, ausgedehnte Wolke diesen Zentralkörper umkreiste. Durch die Drehung entstand allmählich ein Süstem aus regelmäßig angeordneten Wirbeln, die sich selbst wieder verdichteten und in einer Umlaufbahn einen Planeten bildeten.   c) Die am meisten realistische Teorie (n.Sch.

) sieht so aus: Vor 4,2 Milliarden Jaren (n.Sch.) begann sich eine große Wolke aus Gas und Staub durch die Rotation zu einer flachen Scheibe zu verformen. Die Bestandteile waren Wasserstoff, Helium und wenige andere Elemente. Diese Wolke wurde durch eine Druckwelle einer plötzlichen Supernova angeregt, sich zusammenzuziehen. Durch diese enorme Verdichtung im Zentrum entstand ein dichter, heißer Zentralkörper, der sich immer mehr erwärmte.

Bei den vorhandenen Temperaturen von ca. 15 mio C° setzte die Kernfusion ein. H + H à He. Die Sonne war geboren. Während dieser Zeit trennten sich in der umgebenden Wolke die Elemente. Die leichten verdampften und wurden zum Sonnenwind.

Die schweren Partikel verdichteten sich und bildeten die Planeten. (n. Sch.) = neue Rechtschreibung   +: Präsentiert mehrere Theorien in verständlicher Art und Weise. -: Zu kurz. Kein Literaturverzeichnis.

Neue Rechtschreibung?? von Andreas Reisinger

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