Artikel pedia
| Home | Kontakt | Artikel einreichen | Oberseite 50 artikel | Oberseite 50 autors
 
 


Artikel kategorien
Letztes fugte hinzu
    Facharbeit elektromotor

   Kraftstoffe - benzin und diesel im vergleich

   Friedrich dürrenmatt, die physiker

   Referat ueber kernkraftwerke

   Nachweis- und anwendungsmöglichkeiten radioaktiver strahlung

   Mechanische größen

   Zusammenfassung radioaktivität

   Aufbau des ohres und der gehörvorgang

   Pumpenarten: verdrängerpumpe(kolben+zahnräder) und kreiselpumpe

   Physikalische einheiten

   Wasserkraft

   Fotoapparat

   Funktionsweise eines kernkraftwerks

   Kondensatoren

   Druckwasserreaktor
alle kategorien

  Zentripitalkraft

Physik: Zentripitalkraft Seite 1/2 Manuel Dicken; Hendrik Ohlde   Bei einem Kettenkarusel kann man folgendes beobachten:   Wenn ein Kind einsteigt ist die Hoehe, die es bei einem Duchgang erreicht viel kleiner als bei einer Erwachsenen Person. Genauso Verhaelt es sich mit der laenge des Seiles, mit dem die jeweilige Person an dem Karusel befestigt ist: Je weiter die person weg, d.h. je laenger das Seil ist, desto niedriger fliegt sie. Jetzt fragt man sich doch, warum fliegt man niedriger, wenn man weiter vom Drehzentrum entfernt ist und welche Kraft bewirkt eben dieses? Um die herauszufinden haben wir folgende Apparatur benutzt:             Wir haben drei moegliche Variable, die Masse des Koerpers der sich auf der Kreisbahn bewegt, die Geschwindigkeit des Koerpers mit der es sich auf der Achse dreht und seiner Entfernung zu dieser (Radius). Um das Verhaeltnis der Variablen zueinander zu ermitteln muessen zwei konstant bleiben und nur eine variiert werden.

Im ersten Fall haben wir die Masse und die Geschwindigkeit konstant vorgegeben und den Radius variiert. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass je groesser der Radius ist desto kleiner ist die Kraft. Seite 1/2 Manuel Dicken; Hendrik Ohlde     Seite 2/2 Manuel Dicken; Hendrik Ohlde   Konstant: Masse (m) = 0.2 kg; Drehgeschwindigkeit (v) = 1m/s   Radius ( r ) in (cm) Kraft* (F) in (N) F * r (Kraft mal Radius) 10 2 0.2 15 1.33 0.

19995 20 1 0.2 25 0.8 0.2 *Kraft: gemeint Zentripitalkraft   Man kann sagen: Je kleiner der Radius, desto groesser die Kraft   Danach haben wir Radius und Geschwindigkeit konstant festgelegt und habe die Masse geändert._   Konstant: Radius ( r ) = 15 cm Drehgeschwindigkeit (v) = 1m/s   Masse ( m ) in (kg) Kraft* (F) in (N) m/F (Masse durch Kraft) 0.05 0.

3 0.1666 0.1 0.6 0.1666 0.15 1 0.

15 0.25 1.6 0.1562 *Kraft: gemeint Zentripitalkraft   Man kann sagen: Je groesser die Masse desto groesser die Zentripitalkraft.   Weil die Geschwindigkeit nur ungenuegend variierbar ist konnte der Versuch mit Veraenderung der Geschwindigkeit nur schwer durchgeführt werden. Die Werte waeren zu ungenau gewesen.

    Trotzdem kann man aus den beiden ersten Versuchen das Verhaeltnis zwischen Masse, Geschwindigkeit, Radius und Zentripitalkraft feststellen. (Wenn man davon ausgeht, das bei groesserer Geschwindigkeit auch eine groessere Zentripitalkraft entsteht. Dies kann vom Karusell gut abgeleitet werden, weil die Teilnehmer Anfangs niedrig am Boden sind, und je groesser die Geschwindigkeit, desto hoeher kommen sie.)   Wenn man alles betrachtet (F * r = konstant m/F = konstant etc.) kommt man zu der Formel:    F= m*v² r   Seite 2/2 Manuel Dicken; Hendrik Ohlde

Suchen artikel im kategorien
Schlüsselwort
  
Kategorien
  
  
   Zusammenfassung Der Vorleser
   sachtextanalyse

   interpretation zwist

   Fabel interpretation

   literarische charakteristik

   interpretation bender heimkehr

   felix lateinbuch

   interpretation der taucher von schiller

   textbeschreibung

   charakterisierung eduard selicke
Anmerkungen:

* Name:

* Email:

URL:


* Diskussion: (NO HTML)




| impressum | datenschutz

© Copyright Artikelpedia.com