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  Ausbildung von ich-bewußtsein und selbstbehauptung

Ausbildung von Ich-Bewußtsein und Selbstbehauptung    1. Selbständigkeit   Warum will das Kind selbständig werden?   das Kind entdeckt, dass es durch selbständiges Handeln Dinge nach eigenem Wunsch verändern kann Eigenbedürfnisse und ein eigener Wille werden entdeckt. Diese bringen den Wunsch die Umgebung zu beherrschen und Besitzansprüche zu stellen das Kind nennt sich nicht mehr beim eigenen Namen, sondern nennt sich bewusst „ich“ und andere Personen „du“   Für die Bildung eines Bewußtseins sind ganz bestimmte Nervenverbindungen verantwortlich. Die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen heißen Synapsen.   Das Kind muss lernen, selbst zu essen, zu laufen, zu denken, zu argumentieren, zu fragen zu fantasieren und zu träumen. Dabei sollten die Eltern dem Kind ihre Erfahrungen, Gedanken und Träume zur Verfügung stellen.

    2. Entwicklung der Persönlichkeit   Das Verhalten des Säuglings wird durch das Zusammenwirken der Bedürfnisse und der Wahrnehmung bestimmt. Der bekannte Therapeut Sigmund Freud erkannte, dass die wesentlichen Prozesse der Persönlichkeitsentwicklung im 1. und am Anfang des 2. Lebensjahrzehnts ablaufen. Die Grundthemen des menschlichen Lebens sind: Geborgenheit Liebe Leistung Anpassung Sich-Fügen Diese klingen bereits in den ersten 5 Jahren an.

Nach Freund prägen die früheren Entwicklungsprozesse alle wichtigen Persönlichkeitsfunktionen während des späteren Lebens.       Die Entwicklung verläuft nach Freud in mehreren Phasen:   orale Phase   Die Lippen- und Mundregion ist die Zone, durch die überwiegend der Kontakt zur Umwelt hergestellt wird. Das betrifft nicht nur die Nahrungsaufnahme, sondern auch auf andere „orale“ Tätigkeiten, wie z. B. saugen am Finger.   b) anale Phase   Die anale Phase beginnt, wenn das Kind eine gewisse Kontrolle über die Schließmuskeln des Darmes und des Harnleiters erreicht hat.

  c) phallische Phase   In der phallischen Phase beginnt die Geschlechtsdifferenzierung Dabei erkennt z. B. der Junge, dass seine Mutter andersgeschlechtlich ist.   d) Latenzphase   Die Latenzphase ist etwa zwischen dem 6. Lebensjahr und dem Beginn der Pubertät. In dieser Zeit wird die Arbeitshaltung und Tüchtigkeit ausgeprägt.

è Einschulung des Kindes   e) Adoleszenz   Adoleszenz ist die geschlechtliche Reifung. In dieser Zeit tauchen die oralen, analen und phallischen Triebe wieder auf. Diese turbulente Entwicklung stellt sich im Jugendalter durch emotionale Wallungen, unausgewogenes Verhalten und Konflikte dar.       3. Gewissensbildung und Selbstfindung     Grundbegriffe - Selbstfindung soziale Rolle, Vorbild, Leitbild, Persönlichkeit, das Selbst, Selbstkonzept und Selbstwertgefühl, , Identifikation, Identitätskrise, Identitätsstörungen, Weltanschauung Egozentrismus/Egozentriker (=ich bezogen; Person betrachtet sich selbst als Zentrum aller Ereignisse)   Das Gewissen - was ist das eigentlich?   Man kann einem Menschen die Hand abhacken oder sonst ein Organ entfernen, das Gewissen “wegmachen”, kann niemand. Was wir können, ist „nur”: das Gewissen verbilden oder das Gewissen abstumpfen, uns nicht um unser Gewissen kümmern.

  An diesem Punkt stellt sich für die Eltern die Frage: „Können wir das Gewissen der uns Anvertrauten erziehen? Sollten wir nicht versuchen das Gewissen unserer Kinder so zu achten, dass wir uns um keinen Preis der Welt einzumischen zu versuchen?“   Schon in den ersten Lebensjahren setzen sich Kinder mit den moralischen Anforderungen ihrer sozialen Umwelt auseinander. Es bildet sich ein „autonomes Gewissen“. (autonom =nach eigenen Gesetzten lebend, selbständig; Autonomie = Befugnis zur selbständigen Regelung der eigenen (Rechts-)Verhältnisse).   Zum ersten Mal regt sich das Gewissen in der Autonomiephase. Bereits im Säuglingsalter, beginnt die Gewissensbildung durch die Fürsorge und Liebe der Mutter. Das Gewissen eines Kindes wird durch Wünsche und Wertvorstellungen der Eltern geprägt.

Kleine Kinder können von den Eltern gesetzte Regeln noch nicht aus Einsicht einhalten, deshalb hat das Kind Angst die Liebe der Eltern zu verlieren.   Hält sich ein Kind nicht an ihm bekannte Regeln, ist ihm trotzdem immer bewusst, dass es gegen Vorschriften verstößt und möglicherweise auch Gefühle anderer verletzt. Das schlechte Gewissen ist die Mißachtung bestimmter Regeln , das oft von Unzufriedenheit begleitet wir

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