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  Der schlaf

Schlaf & Traum       Das Bedürfnis nach Schlaf, der Drang, unsere normale Tätigkeit für ein volles Drittel jedes Tages niederzulegen ist sehr stark. Wenn dies nicht so wäre, hätten sich die Tiere durch die natürliche Selektion inzwischen schon davon befreit, da sie selbst bei leichtem Schlaf durch Angriffe von Feinden gefährdet sind. Der normale Schlaf folgt bei allen Menschen demselben Muster. Es hängt weder vom Klima noch vom Ort ab. Weder Körper noch Seele sind in den Stunden des Schlafes tatsächlich bewusstlos. Es sind zwar Teile unseres Körpers entspannt, dennoch ändern wir im Schlaf von Zeit zu Zeit unsere Lage.

Während des Schlafens arbeiten nur die lebensnotwendigen Muskeln weiter wie z.B. das Herz. Aber auch die Lidermuskeln bleiben gespannt und halten so die Augen geschlossen. Im großen und ganzen beschränkt sich die Muskeltätigkeit auf etwa 30 Sekunden pro Stunde im Schlaf.   Wir schlafen etwa 8 Stunden täglich, dass sind zirka 30 % unseres Lebens.

Aber das ist bei jeden anders, denn einige kommen schon mit 4,5 Stunden aus, doch man schläft in jedem Alter verschieden lang.   Der Säugling verbringt im ersten Jahr ca. 16 Stunden täglich mit schlafen. Spätestens im Alter mit fünf Jahren ändern sich die Schlafgewohnheiten und das Kind schläft dann ca. 11-12 Stunden in der Nacht und hält am Tag um die Mittagszeit ein kurzes Schläfchen. Ab dem Schulalter sinkt die Schlafmenge auf ca.

8½ Stunden in der Nacht, das Mittagsschläfchen wird dann meist weggelassen. Im Erwachsenenalter pendelt es sich ca. auf sieben bis acht Stunden ein. Im Alter von 70 Jahren reduziert sich der Nachtschlaf wieder auf ca. sechs oder fünf Stunden.   Ist der Schlaf vor Mitternacht der beste?   Früher glaubte man, dass es am besten ist, vor Mitternacht schlafen zu gehen, da man einen besseren Schlaf hat.

Tatsache ist, dass die ersten Schlafstunden am erholsamsten sind, weil man im Schlafzyklus am meisten Tiefschlaf hat. Da früher die Menschen schon um 9 oder 10 Uhr schlafen gingen war es tatsächlich der gesündeste Schlaf vor Mitternacht, weil man zu dieser Zeit wirklich am tiefsten schlief.   Der Schlaf dient   zum Aufbau von Energie der Verarbeitung von Informationen des Tages zur Regeneration als Ausgleichungsfunktion, da in den Träumen Emotionen verarbeitet und ausgelebt werden   Es gibt zwei unterschiedliche Zustände im Schlaf. Der Schlaf besteht überwiegend aus dem NREM-Schlaf (Non-rapid-eye-movement) Dies ist der Schlaf ohne schnelle Augenbewegungen, bei dem der Puls relativ langsam und der Blutdruck niedrig ist. Aus diesem Schlafzustand werden wenig oder gar keine Träume berichtet. Die zweite Form des Schlafensm der Traumschlaf oder REM-Schlaf (Rapid-eye-movement) genannt, tritt während des Schlafens öfters auf.

Für dieses Stadium sind schnelle Augenbewegungen typisch.         Schlafforscher haben herausgefunden, dass unser Körper verschiedene Phasen während des Schlafens durchlebt. In der ersten Phase ist der Schlaf am leichtesten. Wir dösen ein, unsere Muskel entspannen sich und der Herzschlag wird langsamer. Im Laufe eines Nachtschlafes kehren wir mehrmals auf diese Phase zurück. Nach wenigen Minuten gelangen wir langsam in Phase zwei in die REM-Phase.

Rasch nähern wir uns dem wirklich tiefen Schlaf von Phase vier. Schlafwandeln und Schlafsprechen treten oft auf diese Phase auf. Nach etwa 20 min. gleiten wir in die tieferen Phasen. In der dritten Phase ist es sehr schwer jemanden aufzuwecken. Dies geschieht, weil im wachen Zustand nur 60 Volt starke elektrische Impulse gemessen werden, auf Schlafstufe drei jedoch 300.

Wir atmen langsam, regelmäßig und die Temperatur sinkt. Über Phase zwei und drei steigen wir langsam wieder auf. Dieser Schlafzyklus vollzieht sich ca. 3-4 x pro Nacht. In der vierten Phase ist der Schlaf am tiefsten. Im ersten Schlafzyklus der Nacht bleiben wir ziemlich lange auf dieser Stufe.

Dann schwenken wir zurück auf Phase eins.   Entzieht man einem Menschen ein paar Tage lang den Schlaf, wird er nervös, bekommt Wahnvorstellungen und wird ohnmächtig. Bei längerem Schlafentzug kann es zum Tod führen. Unser Körper und unsere Sinnesorgane befinden sich im Ruhestand, während das Gehirn unsere Träume verarbeitet.   Nun wollen wir näher auf das Kapitel des Traumes eingehen.   Das Wesen des Schlafes ist geheimnisvoll, und Träume sind ein noch größeres Geheimnis.

Der Traum ist ein Grenzzustand zwischen Tiefschlaf und Wachheit. Er ist ein Bestandteil der Fantasiewelt. Kein Mensch kann den Traum eines anderen sehen. Es ist, als seinen alle Leitungen zur Wirklichkeit abgeschnitten, als betreten wir eine Welt in der es weder Zeit noch Raum gibt. Manchmal erscheint die Wirklichkeit wie ein Traum. Umgekehrt wirken manche sie so real, als hätte es sich tatsächlich zugetragen.


Realität und Traum verschwimmen. Traum ist Traum und Alltag ist Alltag. Traum und Wirklichkeit gelten als zwei verschiedene Dinge. Dabei träumen wir ständig. Täglich. Stündlich.

Auf dem Weg zum Bahnhof, beim Einkaufen ja sogar in der Schule! Wir träumen vom Wochenende, grübeln darüber nach, warum die Freundin so schlecht gelaunt ist. Vieles geht in unseren nächtlichen Träumen ein. Wie zum Beispiel Mythen, Phantasien, Geschehen, Gerüchte, Tagträume, Wünsche, Sehnsüchte, Hoffnung, Sexualität und Gewalt, Gelebtes und Ungelebtes. Das Langzeitgedächtnis liefert aktuelle und längst vergangene, teilweise Jahrzehnte alte Erinnerungen aus der Kindheit. Sie verschmelzen tz beeindruckenden Bildern.   Der Unterschied zwischen Schlafen und Wachen liegt wesentlich darin, dass die höheren Geistesfunktionen, wie zum Beispiel kritisches Denken und Urteilen, ausgeschaltet sind, während die niederen Tätigkeiten wie zum Beispiel Empfinden, Vorstellen und Erinnern auch während der Erholungspause des Gehirns im Schlaf weiterhin tätig sind.

Beim Träumen liegt ein anderer Bewusstseinszustand vor, als im Wach- oder Tiefschlafzustand. Sie drücken wichtige Wünsche, Befürchtungen, Anliegen und Sorgen des Träumenden aus. Alle Menschen träumen. Früher galt es als ausgemacht, dass ein Mensch, den man nicht träumen ließ, verrückt werden würde. Ein normaler Nachtschlaf enthält stets nicht nur eine sondern mehrere Traumperioden. Das haben Experimente zweifelsfrei bewiesen.

Einige Menschen vergessen jeden Traum und behaupten, sie träumen nie. Andere behalten ihre Träume fast ganz, doch die meisten erinnern sich an ein paar Bruchstücke und träumen nur hin und wieder einen Traum, der in allen Einzelheiten haften bleibt und ihnen aus irgend einem Grund besonders eindrucksvoll und wichtig erscheint. Bei Erwachsenen beträgt die Traumzeit zirka 25 % der Schlafzeit, bei Neugeborenen beträgt sie zirka 50 %. Der Mensch träumt an die 100.000 Träume in seinem Leben. Träume können aus flüchtigen Bildfetzen bestehen oder aus komplizierten abgeschlossenen Geschichten, die wie Filme vor dem Geistigen Auge ablaufen.

Manche wirken wohltuend und beruhigend, andere verursachen Angst und Herzklopfen. Manche wiederum handeln von Freunden oder geliebten Menschen, andere von grässlichen Ungeheuern. Träumen Männer anders als Frauen?   In Männerträumen richten sich Aggressionen am häufigsten gegen Männer (Konkurrenten o. Ä.), freundschaftliche Verhältnisse dagegen werden am häufigsten mit Frauen gepflegt. Außerdem haben Männerträume häufiger einen Sexuellen Unterton.

Frauen träumen mehr als Männer, von Ehepartnern, Müttern und Verwandten.   Wovon Kinder träumen   Kinder bis zum Alter von 3 oder 4 Jahren können noch nicht zwischen Wirklichkeit oder Traum unterscheiden. Wachen sie beispielsweise aus einem Alptraum auf, rufen sie sofort nach ihren Eltern, weil sie fest glauben, dass sich das Ungeheuer noch im Zimmer befindet. Auch wenn die Eltern sagen, dass es „nur“ ein Traum war, reicht das nicht. Erst wenn die Eltern das Zimmer durchsucht haben und kein Monster gefunden wurde, beruhigen sie sich langsam. Erst ab dem 5.

Jahr lernen sie Traum und Wirklichkeit u unterscheiden. Die meisten Kinderträume sind Angst- und Alpträume. Löwen, Spinnen, Bären, Krokodile und Wölfe tauchen meist in dessen Alpträumen vor.   Der REM-Schlaf und der NREM-Schlaf wirken sich auch auf die Träume aus. Der REM-Schlaf-Traum ist gefühlsbetont und lebhaft. Diese Phase ist unsere aktivste Phase während des Schlafes und kommt am meisten in der zweiten Phase unseres Schlafes vor.

Wenn man einen Alptraum in der REM-Phase hat, und aufwacht, weiß man, dass es ein Traum war. Man ist nach dem erwachen sofort präsent und orientiert. Einige Schlafmediziner gehen davon aus, dass der REM-Schlaf mehr der seelischen, der Tiefschlaf mehr der körperlichen Erholung und insbesondere aber der Regeneration des Gehirnes dient. Wirken Töne oder Berührungen auf den Träumer während des REM-Schlafes ein, so können diese vom Träumer in den Traum aufgenommen werden. Diese werden jedoch erst aufgenommen, wenn er sich bereits im REM-Schlaf befindet. Der Non-REM-Schlaf-Traum auch Tiefschlaf genannt, ist die dritte und vierte Phase, ist eher realistisch.

Wenn man in dieser Phase einen Alptraum hat, erwacht man mit einem Schrei. Man ist schweißbedeckt, atmet rasch und man sitzt angsterfüllt im Bett. Man kann das Traumerlebnis nicht mitteilen. Bei Kindern kann es sein, dass man 10-15 Minuten braucht um es zu beruhigen. Morgens ist die Erinnerung weg. Nach dem Erwachen ist man schlaftrunken, hat eine mangelnde Orientierung und eine eingeschränkte Erinnerungsfähigkeit.

Diese NREM-Phase ist die funktionell wichtigste Erholungsphase.   Es gibt verschiedene Traumarten:   Erlebnisträume: Es werden Tageserlebnisse verarbeitet. Körperträume: Sie sind oft als Warnungen aufzufassen gesundheitliche Störungen und Krankheiten können sich in ihnen vermitteln. Angstträume: Sie stellen sich meist als Verfolgungs-, Aggressions- oder Todesträume dar. Glücksträume: Diese treten häufig als Ausgleich für die im Alltag erlittenen Entbehrungen auf. Wunschträume: Sind meist als Verdrängungs- oder Entlastungsträume aufzufassen.

Warnträume: Kündigen Gefahr oder Krankheiten an, diese lassen sich jedoch erklären. Prägoknitive Träume: Sie nehmen als Warnträume zukünftige Ereignisse vorweg.     Alpträume können auf tiefliegende Ängste und seelische Verletzungen hinweisen. Sie können für den Träumenden so belastend sein, dass sie mit Hilfe eines Therapeuten aufgearbeitet werden müssen. Menschen, die ängstlich sind und wenig selbstbewusst sind leiden häufig unter Alpträume. Auch Menschen, die unter Atemwegs oder Herz-Kreislauferkrankungen leiden oder fettsüchtig sind, klagen vermehrt darüber.

Ebenso Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken oder Schlaftabletten nehmen.   Sigmund Freud   Der in Österreich geborene Sigmund Freud ist der Begründer der Psychoanalyse. Geboren ist er am 6.Mai 1856 in Freiburg und gestorben am 23. September 1939. Er ist der bekannteste Psychiater, der jemals gelebt hat.

Freuds Interesse an der Traumanalyse entstand durch seine Arbeit mit geistig verwirrten Menschen. Mit seinem 38. Lebensjahr begann Freud den Träumen auf die Spur zu kommen. In dieser Zeit schrieb er auch das Buch „Die Traumdeutung“. In diesem Buch behauptet er, dass Träume keinesfalls zufällige, sondern im Gegenteil äußerst wichtige Offenbarungen unseres Innenlebens seien. Wir verdanken Freud eine Menge, da er uns die wichtige Verbindung zwischen Traum und unbewusster Persönlichkeit aufgezeigt hat.

  Die Traumarbeit zieht immer mehr Leute in ihren Bann. Und das mit Recht, ist doch die Traumarbeit eine Kunst, die dem, der sie beherrscht, Gesundheit und Fitness bis ins hohe Lebensalter beschert. Der Tenor liegt freilich auf der Einschränkung, dass man diese Kunst beherrschen muss. Und damit steht es nicht zum Besten. Viele, die ein paar Bücher gelesen oder ein Traumseminar besucht haben, nennen sich heutzutage Traumexperten. Niemand fragt sie, nach welcher Methode sie Träume deuten und ob sie sich ihre Qualifikation als Beratende vielleicht selber verliehen haben.

Die Arbeit mit Träumen gleicht einem naturheilkundlichen Pfad. Hat man gelernt, mit den Träumen richtig umzugehen, so tun sich einem ungeahnte Möglichkeiten auf.   Traumarbeit ist auch ein Weg zur Selbsterkenntnis   Schon im Altertum setzte man sich intensiv mit Träumen auseinander, man betrachtete (und achtete) sie als göttliche Eingebungen. Bei den alten Griechen gab es Inkubationstempel (die ursprünglich für unfruchtbare Frauen gedacht waren) - dort konnte man unter Aufsicht von Priestern schlafen, und bekam im Traum Hilfe und Antwort auf Fragen. Auch in der Bibel haben Träume eine große Bedeutung (z.B.

Joseph und die 7 fetten, die 7 mageren Jahre). Indianer z.B. haben heute noch eine hohe Traumkultur, die Kinder werden angeleitet, auf ihre Träume zu achten, morgens bespricht die ganze Familie die Träume der vergangenen Nacht. Die Kinder werden z.B.

dazu angehalten, sich bei Angstträumen der unangenehmen Situation zu stellen, wenn man das im Traum übt, kann man es auch in der "äußeren Wirklichkeit". (innere Wirklichkeit = Traum, äußere Wirklichkeit = waches Bewusstsein, jedoch sind beides Wirklichkeiten!)   Jeder Mensch träumt und zwar ganz individuell. Die Bilder des Traumes stammen aus dem Unterbewusstsein des Einzelnen. In der Traumarbeit wird diese Bildersprache erlernt, damit man seine Träume besser verstehen kann. Das Beachten und Verstehen der eigenen Träume hilft dem Menschen bei der Lebensbewältigung und dient seiner Persönlichkeitsentfaltung. Und es ist eine faszinierende Entdeckungsreise in unser geheimnisvolles Inneres.

  Um dem Geheimnis des Traumes auf die Spur zu kommen, muss man sie deuten. „Ein Traum ist ein vielseitiges Symbol, es sind Bilder, die erst übersetzt werden müssen.“ So lautete das Argument von Dr. Christa Schmidt, einer Psychologin, die sich mit diesem Thema sehr intensiv beschäftigt.       Die Vorgehensweise des Traumdeutens:   Der Traumdeuter muss sehr viel Einfühlungsvermögen besitzen und den Träumer kennen, denn ohne Hintergrundwissen über Familie und Lebensumstände reißt man den Traum aus seinem Zusammenhang. In einer Therapie erzählt der Träumende, was er erlebt hat und wie er es deuten würde.

Danach gibt der Psychologe die Anregung wie er es verstanden habe. Ein Traum kann jedoch nie vollständig gedeutet werden.   Träume sind oft wichtige Wegweiser, die uns auf Konflikte hinweisen können. Da sie nicht nur Hirngespinste sind sollte man sich genau überlegen, wem man sich anvertraut. Traumdeuter, die im Internet gegen Geld Deutungen anbieten sind meist Schwindler.   Tagträume sind durchsichtige und nicht verzerrte Wunscherfüllungen, bei der man selber der Held ist oder sich mit der Hauptperson identifiziert zum Beispiel Befriedigung egoistischer Ehrgeiz- und Machtbedürfnissen, sowie erotischer Wünsche.

Ähnlich wie Tagträume sind Kinderträume: sie sind kurz, klar, und leicht zu verstehen; man kann klar erkennen, dass der Kindertraum den Schlaf bewahrt, indem er einen hartnäckigen Wunsch erfüllt -> Traumentstellung gehört nicht zum Wesen des Traums Träume sind ein Spiegel des Unterbewussten. Wie oft träumen wir etwas, und können am nächsten Tag nichts damit anfangen? Wie oft fragt man sich am Morgen, was der Traum der vergangen Nacht wohl zu bedeuten hatte.   Allgemeines zu Symbolen und deren Deutung   Wenn man beginnt, sich mit seinen Träumen auseinander zusetzen, verspürt man den Wunsch möglichst schnell und mit wenig Aufwand die Bedeutung des Traumes erschlossen zu bekommen. Dieser Wunsch ist zwar durchaus verständlich, man kann jedoch im Allgemeinen sagen, dass sich sowohl die Bedeutung einzelner Symbole, als auch die eines gesamten Traumes, nur nach ausführlicher Auseinandersetzung erschließen lassen.   Was kann man am besten tun, um seine Träume deuten zu können?   Man beginnt mit einem Traumtagebuch, indem man seine Träume stichwortartig beschreibt. Dies sollte jeden morgen gleich nach dem Aufstehen, wenn die Erinnerung am frischesten ist, getan werden.

Auf folgende Stimmungen im Traum sollte geachtet werden: Machen die in unserem Traum erschienenen Personen einen freundlichen oder einen bedrohlichen Eindruck? Welche auffälligen Gegenstände tauchen im Traum auf u. wofür können sie ein Symbol sein?   Um sich einen kleinen Überblick über die Symbole zu verschaffen, sollte man sich ein Traumlexikon besorgen. In diesen Lexikons sind jedoch nur allgemeine Vorschläge zur Auslegung angeführt. Um seinen Traum richtig deuten zu können, muss man seine ganz persönliche Lebenssituation miteinbeziehen.   Vor dem Schlafengehen sich fest vornehmen, sich jeden Traum zu merken. In den wachen Zwischenschlafphasen die vorherigen Traumbilder ins Gedächtnis einströmen lassen, mit allen Gefühlswerten.

Darauf achten, dass wir die Körperlage nicht ändern, sonst vergessen wir alles. Nach dem gedanklichen Wiederholen der Träume eine kurze Zusammenfassung in drei vier Schlagworten machen, umdrehen und weiterschlafen. Ein Notizbuch zur Seite legen und am Morgen alles notieren, zunächst in Schlagworten und nach Möglichkeit mit geschlossenen Augen. Je stärker wir wach sind desto leichter vergessen wir. Später, wenn wir Zeit haben, notieren wir alles ausführlich. Jeden Traum notieren, damit wir die Beobachtungsgabe und Merkfähigkeit schulen.

Oberflächlichkeit reißt immer größere Lücken in unsere Erinnerungen und alles wird vage und uninteressant. Auch scheinbar unwesentliche Träume oder Traumpassagen notieren. Jedem Traum einen Titel geben, dann findet man sich im Traumtagebuch besser zurecht. Mit gleichgesinnten Freunden etliche Träume besprechen und gemeinsam deuten. Gemeinsam finden sich mehr Ideen und alles wird spannender. Gemeinsamkeiten unserer Träume   Die Furcht vor dem Fall Fast jeder Mensch träumt irgend wann einmal davon, aus großer Höhe abzustürzen und so aus dem Schlaf gerissen wird.

Dies kann dadurch ausgelöst werden, dass der Blutdruck sinkt, sich im Mittelohr Flüssigkeit bewegt oder ein Körperglied aus dem Bett hängt. Wenn man träumt von einer Klippe zu stürzen oder aus dem Fenster fällt, hat das meist tiefliegende Ursachen. Einige Psychologen vermuten, dass dies auch auf die Zeit zurückführen kann, als der Mensch die ersten Schritte gemacht hat und dass sich dieses verunsicherte Gefühl ins Gehirn eingeprägt hat. Freud erklärt dies bei Frauen so, dass sie noch einmal Kinder sein wollen, um in die Arme genommen zu werden.     Und zum Schluss wünschen wir euch noch angenehme Träume!!!

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