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  Fragen zur a2050



Fragen zur A2050  3.1 Allgemeines   Ist eine ÖNORM und regelt die Vergabe von Aufträgen über materielle und inmaterielle Leistungen Leistungen: Lieferungen und Arbeiten materieller sowie inmaterieller Art Inmaterielle Leistungen: Planungen und Beratungen der Architektur, Leistung der DV und damit verbundene Tätigkeiten, ... Bezeichnung für alle von dieser ÖNORM erfaßten Vorgänge, die zum Abschluß eines Vertrages zwischen einem Auftraggeber und dem Auftragnehmer führen sollen Auftraggeber: jede natürliche oder juristische Person, die vertraglich an einem Auftragnehmer einen Auftrag zur Erbringung von Leistungen gegen Entgelt erteilt. Auftragnehmer: jeder Unternehmer mit dem vertraglich vereinbart wird, dem Auftraggeber eine Leistung gegen Entgelt zu erbringen Bewerber: Unternehmer, der sich am Vergabeverfahren beteiligen will, um den Auftrag zu Erhalten Bieter: Unternehmer, der ein Angebot eingereicht hat Bietergemeinschaft: Zusammenschluß zum Zweck der Einreichung eines gemeinsamen Angebots Arbeitsgemeinschaft: verpflichten sich gegenüber dem Auftraggeber zur vertragsmäßigen Erbringung einer Leistung (auf gleichen oder verschiedenen Fachgebieten) an eine bestimmte oder unbestimmte Anzahl von Unternehmern gerichtete Aufforderung, im Wettbewerb Angebote zur Erbringung einer bestimmten Leistung einzureichen Erklärung eines Bieters eine bestimmte Leistung gegen Entgelt unter Einhaltung festgelegter Bedingungen erbringen zu wollen Arten: Variantenangebot, Alternativangebot an den Bieter abgegebene Erklärung, sein Angebot anzunehmen   3.

2 Vergabeverfahren   – Grundsätze des freien und lauteren Wettbewerbs Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter Der Marktlage entsprechende Preise Unternehmen, die an Vorarbeiten für Ausschreibung beteiligt waren, sind von der Teilnahme am Wettbewerb auszuschließen Vergabeverfahren nur dann durchführen, wenn auch Absicht besteht Leistung tatsächlich zur Vergabe zu bringen An Strafanstalten, Lehranstalten, Wohlfahrtsanstalten, ... nur mit in gleicher Weise begünstigte Unternehmen vergeben werden Umweltgerechtheit Offenes Verfahren: unbeschränkte Anzahl von Unternehmern öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordern Nicht offenes Vefahren: beschränkte Anzahl von Unternehmern schriftlich zur Abgabe von Angeboten auffordern Verhandlungsverfahren: mit einem oder mehreren ausgewählten Unternehmern über gesamten Auftragsinhalt verhandeln siehe 1.4.2 OV: in Publikationsorganen bekanntzumachen; Anzahl und Name der Unternehmer bis zur Angebotsöffnung geheim NOV: mindestens 5 Unternehmer zur Angebotsabgabe einladen, Anzahl und Name der Unternehmer bis zur Angebotsöffnung geheim VHV: mindestens 3 verbindliche Angebote einholen; Anzahl und Name der Unternehmer bis zur Angebotsöffnung geheim Zweck ist es, bei Erbringung einer inmateriellen Leistung, von der nur die Zielsetzung, nicht jedoch der Weg zur Problemlösung beschreib- und/oder erfaßbar ist, zu einer bestmöglichen Vergabe zu gelangen Erste Stufe: Problemlösungsvorschlag und Bewerberauswahl Zweite Stufe: Vergabe Worin liegt die Befugnis?   Ausbildungsnachweis und Bescheinigung über berufliche Befähigung Referenzliste über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistung Angaben über vorhandene Geräte, Betriebsanlagen und Maschinenausstattung Angaben über Spezialarbeiter, Techniker Produktpräsentation Muster, Beschreibungen und/oder Totos der zu liefernden Erzeugnisse Qualitätsbescheinigung Gesamtleistung: zusammengehörige Leistungen – um einheitliche Ausführung und eindeutige Gewährleistung sicherzustellen Teile: besonders umfangreiche Leistungen können örtlich, zeitlich, nach Menge und Art getrennt vergeben werden Konsequenzen?       Preisangebotsverfahren: geben die Bieter aufgrund der Ausschreibungsunterlagen die Preise in ihren Angeboten bekannt Einheitspreis: ist der Preis für die Einheit einer Leistung, die in Stück, Zeit, Masse oder anderen Maßeinheiten erfassbar ist.

Beispiele: Regiepreis: ist Preis für eine Leistungsstunde (Lohn/Gerät) und/oder Materialeinheit Beispiele: Festpreise: bleibt ohne Rücksicht auf Änderungen der Kostengrundlage (Löhne, Materialpreis, ...) unverändert Beispiele: Veränderlicher Preis: unter bestimmten Voraussetzungen kann dieser bei Änderungen vereinbarten Preisumrechungsgrundlagen geändert werden Beispiele: Vadium, Kaution, Deckungsrücklaß, Haftungsrücklaß Zweck bzw. Anwendung siehe 1.11.





1   3.3 Die Auschreibung   – Die Leistungen müsse so rechtzeitig ausgeschrieben werden, daß die Vergabe nach den Verfahren dieser ÖNORM ermöglicht wird In der Auschreibung sind Festlegungen über die Zulässigkeit von Teil- und/oder Alternativangeboten zu treffen In der Ausschreibung darf die Leistung nicht so umschrieben werden, daß bestimmte Bieter Wettbewerbsvorteile erlangen ? - Art und Weise der Leistungserbringung Nebenleistungen zusammenfassen Gesamtleistung so aufgliedern, daß unter den einzelnen Positionen nur Leistungen gleicher Art und Preisbildung aufscheinen ?       OV: im Amtsblatt, Tageszeitungen, ... NOV: Zusendung von Einladungsschreiben VHF: Infos: - Bezeichnung Auftraggeber Gegenstand der Leistung Wo, wann Auschreibungsunterlagen eingesehen werden dürfen Datum, ort für Einreichung der Angebote Bestimmungen über Erlag eines Vadiums   3.4 Fristen   Beginn: OV: mit dem frühestmöglichen Tag an dem man Ausschreibungsunterlagen abholen kann NOV: mit dem Tag der Absendung der Einladung Ende: mit dem Zeitpunkt, bis zu dem die Angebote spätestens eingereicht sein müssen Dauer: OV: mindestens 4 Wochen NOV: mindestens 3 Wochen Bieter: kann durch eine zusätzliche, rechtsgültig ungefertigte Erklärung sein Angebot ändern, ergänzen oder zurücktreten Auftraggeber: kann Angebotsfrist verlängern (?) schriftlich bekanntzugeben oder wenn dies nicht möglich so wie Ausschreibung bekannt machen; durch den Ausschreibungsaussteller ; wenn Berichtigung auf die Erstellung der Angebote wesentlichen Einfluß hat Beginn: mit dem Ablauf der Angebotsfrist Dauer: Zeitraum, innerhalb dessen die Erteilung des Zuschlages vorgesehen ist Ende: spätestens nach 3 Monaten Bieter: ist an Angebot gebunden (d.

h. er darf es weder ändern noch zurückziehen) Auftraggeber: ?   3.5 Das Angebot   an die Form der Ausschreibung - in der Ausschreibung muß die Möglichkeit von Teilangeboten vorgesehen worden sein muß gleiche qualitative Leistung sicherstellen kann sich auf Gesamtleistung, Teile oder auf die rechtlichen Bedingungen beziehen   – Firma Erklärung des Bieter Bekanntgabe der wesentlichen Teilleistungen Nachweis Vadium Preise Bei veränderlichen Preisen die erforderlichen Angaben Datum und Unterschirft In einem verschlossenem Umschlag (mit vorgeschriebenem Kennwort) innerhalb der Angebotsfrist einreichen   3.6 Das Zuschlagsverfahren   In Reihenfolge des Einlangens in ein Verzeichnis eintragen Sind so zu verwahren, daß sie für Unbefugte unzugänglich sind Öffnung hat durch eine Kommission zu erfolgen (mindestens 2 sachkundige Vertreter), Bieter können ebenfalls an Öffnung teilnehmen Infos: Name und Geschäftssitz des Bieters, Gesamtpreis, ...

- Angebot rechnerisch richtig Angemessenheit der Preise Vollständigkeit, Formrichtigkeit Besitzen Subunternehmer entsprechende technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ? – Angebote von Bietern, deren Zuverläßlichkeit nicht gegeben ist Angebote von Bietern, die vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Angebote, bei denen Bieter keine Preise angibt Verspätet eingebrachtes Angebot Angebote von Bietern, die mit anderen Bietern für den Auftraggeber nachteilige Abreden getroffen haben ? ? Das Verfahren endet mit dem Zustandekommen des Leistungsvertrages oder mit dem Widerruf der Ausschreibung

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