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  Diktiergeräte



Diktiergeräte Warum werden Diktiergeräte verwendet ? Der Hauptgrund warum man heute immer mehr Diktiergeräte verwendet ist sicher die Entlastung der Schreibkraft. Da man durchschnittlich 7 mal schneller spricht als schreiben kann, ist es einfacher das Gesprochene aufzuzeichnen, so dass der Schreiber später den gesagten Text in aller Ruhe niederschreiben kann. Außerdem hat man alle Daten auf Band oder Chip und kann so zu einem späteren Zeitpunkt benötigte Daten immer wieder abrufen, zB wenn beim Niederschreiben Fehler entstanden sind oder als Beweismittel bei Gericht. Welche Vorteile haben sie ? Der größte Vorteil in einem Diktiergerät besteht sicher darin, daß die Schreibkraft, die den zuvor gesprochenen Text zu Papier bringt, durch einen Fußschalter alle Hände frei hat und somit daneben am PC oder in Akten sonstige Informationen auslesen kann. Außerdem können Ideen und plötzliche Einfälle genauso wie schnelle Interviews oder Meetings sofort und überall auf Band festgehalten werden. Aber auch zum Üben von Reden und Ansprachen werden Diktiergeräte verwendet.

Weitere Vorteile sind auch: Schreibkraft und Diktant können unabhängig voneinander arbeiten. Aufgaben für den nächsten Tag können diktiert werden. Voicemails (gesprochene Nachricht) können an Geschäftspartner versandt werden. Mitarbeiter können auch eine Nachricht hinterlassen. Verringerung der Gesamtarbeitszeit durch rationelle Weitergebung von Informationen. 3.

Wer verwendet Diktiergeräte ? Firmenchefs Büroangestellte Mitarbeiter Sekretär (in) 4. Nach welchen Kriterien kann man Diktiergeräte unterscheiden ? Aufzeichnungsart Analog: zB Kassette Digital: zB Chip Geräteart Bürodiktiergerät (Tischgerät) Handdiktiergerät Digitales Diktiergerät 3. Funktion Aufnahmegeräte: Nur für die Sprachaufzeichnung Wiedergabegeräte: Der Tonträger kann ausschließlich wiedergegeben werden. Kein Aufzeichnen möglich Aufnahme-Wiedergabegerät: Es kann sowohl aufgenommen als auch wiedergegeben werden. 5. Aus welchen Komponenten besteht ein Diktiergerät ? Für Diktiergeräte gibt es einiges an Zubehör das die Arbeit mit denselben vereinfacht.

Bis auf die mobilen Geräte verfügen alle anderen über zusätzliche Elemente: Mikrophon: Bei einem Diktiergerät kann auch ein Mikrophon beigepackt sein, meist bei Tischgeräten, weil die mobilen Diktiergeräte bereits ein solches Mikro eingebaut haben. Man kann es aber auch extra dazu kaufen. Diese Modelle kosten in etwa 100 bis 500 Schilling. Welches dabei gekauft werden sollte hängt vom jeweiligen Diktiergerät ab. Auch die gewünschte Sprachqualität wirkt sich auf den Preis aus. Headset: Wünscht man eine bessere Qualität und einen konstanten Lautstärkepegel so sollte man ein Headset verwenden, welche auch im Computerbereich eingesetzt werden.

Ein weiterer Vorteil eines solchen Headsets ist, dass man während des Diktierens und des Schreibens die Hände frei hat. Fußschalter: Der Fußschalter besteht aus den Tasten für "Wiedergabe", "Rücklauf" und "Stop". Diese Funktionen können somit mit den Füßen betätigt werden und man hat die Hände frei. Außerdem erleichtern sie das Suchen von bestimmten Textstellen. 6. Bedienung und die wichtigsten Tasten Die Art ein Diktiergerät zu bedienen ist je nach Gerät anders.

Mehr Informationen können der jeweiligen Bedienungsanleitung entnommen werden. Die Hauptfunktionen bestehen sicher aus den Funktionen "Aufnahme", "Wiedergabe", "Rückspulen", "Vorspulen" und "Stop". Zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel das Umschalten zwischen Diktieren und Konferenz können zusätzlich verfügbar sein. Meist ist auch noch ein "Volumen-Regler" vorhanden um bei der Wiedergabe die Lautstärke individuell einstellen zu können. 7. Tonträger Tonträger und Speicherkapazität: Es gibt Langzeit- und Kurzzeittonträger, die sich durch verschiedene Speicherkapazitäten unterscheiden.

Für einen Brief mit 1800 Anschlägen benötigt man eine Tonträgerkapazität von etwa zehn Minuten. Sollen längere Berichte auf einem Tonträger Platz finden, müssen Geräte mit entsprechend höhere Kapazität gewählt werden. Ein Langzeittonträger, auf den viele Briefe diktiert werden können, erspart den Arbeitsaufwand für das Auswechseln des Tonträgers und außerdem können mehrere Kurzzeittonträger durcheinander geraten , es kann ein Teil verloren gehen oder versehentlich nicht bearbeitet werden. Sie haben aber den Vorteil, dass man den Tonträger sofort nach dem Diktat zum Abschreiben geben kann. Man unterscheidet flächenförmige und bandförmige Tonträger. Zu den flächenförmigen gehören die Tonplatten, die magnetisch aufzeichnen.




Auch Tonfolien gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Einmalfolien werden nach dem Diktat abgeschnitten und können nach dem Schreiben vernichtet werden. Tonmanschetten sind Tonfolien, die am Anfang und am Ende zusammengefügt werden. Zu den bandförmigen Tonträgern zählen die Kompakt-, die Mini- und die Mikrokassetten. Als Sonderform einer Minikassette könnte man die Stenokassette bezeichnen, mit einer Kapazität von 30 Minuten ohne Wenden der Kassette. Spezialkassetten können bis zu zweimal 90 Minuten aufzeichnen, sie haben jedoch keine großen Marktanteil erringen können.

Ein Zwischending zwischen einer Spezial- und einer Minikassette ist die Mini-M-Kassette, die eine Kapazität von zweimal zehn Minuten hat und mit einem Aufsteckbügel in Minikassettengeräten abspielbar ist. Der Anwender sollte sich nach sorgfältiger Auswahl für einen Tonträger entscheiden und danach das dazu passende Diktiergerät anschaffen. 8. Verbindungsmöglichkeiten Bei den meisten digitalen Diktiergeräten besteht zusätzlich auch noch die Möglichkeit sie mit einem PC zu verbinden. Das Gesprochene wird zuerst auf einem Chip, der Miniaturkarte abgespeichert. Diese Miniaturkarten haben meist Speichergrößen von 2 MB und 4 MB.

PC:Am Parallelport (Druckeranschluß) des PCs wird über ein Kabel, ein Miniaturkarten-Lese- und Schreibgerät angeschlossen. Als nächstes wird ein Treiber (Programm) installiert, dass dem Computer ermöglicht das Lese- und Schreibgerät zu erkennen. Das nächste Programm, das installiert wird ist der DSS-Player, durch den der Computer die Chipkarte lesen kann und die Sprachdaten weiter verwendet werden können. Laptop:Beim Laptop wird anstatt des externen Lese- und Schreibgerätes eine PC-Karte verwendet. Diese hat jedoch die gleichen Funktionen wird allerdings nur beim Laptop eingesetzt. Der restliche Teil mit Treiber und DSS-Player ist gleich wie beim PC.

Diktieren am PC Man kann das Diktiergerät auch durch ein Spracherkennungsprogramm für den PC ersetzten. Hier wird das Schreiben vom Computer übernommen. Spracherkennungsprogramme nehmen die Stimme ihres Benutzers mit einem Mikrophon auf und verwandeln die gesprochenen Worte in Text. Der Text erscheint entweder in einem speziellen Fenster des Programms oder in einer anderen Windows-Anwendung und kann beliebig weiterverarbeitet werden. Mit manchen Programmen kann man in alle Windows-Anwendungen hinein diktieren, mit anderen nur in deren eigene Fenster. Um die Stimme aufzunehmen, trägt man üblicherweise ein Mikrophon (ein sogenanntes "Headset") auf dem Kopf, über das die Sprache aufgenommen wird.

Ein solches Mikrophon liegt den meisten Programmen bei. Dadurch, dass man das Mikrophon am Kopf trägt, bleiben die Hände frei, so dass man mit ihnen zum Beispiel gleichzeitig die Maus bedienen und in Unterlagen blättern kann. Alternative Möglichkeiten Hier ein paar Alternativen zu Diktiergeräte: Kassettenrecorder (Nachteil: kann nur im Büro verwendet werden) Minidisk mit Mikrophon (Nachteil: ist zu teuer) Tonbandgerät (Nachteil: veraltet) Was kostet ein Diktiergerät ? Handdiktiergerät: 300,00 bis 1.000,00 ATS Digitales Diktiergerät: 1.000,00 bis 3.000,00 ATS Bürodiktiergerät: 4.

000,00 bis 10.000,00 ATSFragen zum Diktiergerät 1. S P R A C H E R K E N N U N G S P R O G R A M M   2. C H I P                                           3. H A N D D I K T I E R G E R Ä T                   4. F U S S S C H A L T E R                           5.

T O N B A N D G E R Ä T                           6. H E A D S E T                                     1. Welches Programm benötigt man, wenn man am Computer diktieren möchte? Was für einen Tonträger benötigt ein digitales Diktiergerät? Welches Diktiergerät eignet sich am besten, wenn man viel unterwegs ist? Wie heißt das Gerät, dass mit dem Fuß betätigt wird? Welches Gerät kann man als Alternative verwenden, dass aber schon veraltet ist? Wie heißt das Mikrophon, dass man auf dem Kopf trägt? ä = ä ß = ss

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